»Das Herz der Zwerge« erscheint in zwei Teilen und ist der 7. Band der Fantasy-Saga »Die Zwerge« von Bestseller-Autor Markus Heitz.
Der Zwerg und Gemmarius Goïmron wollte nach den aufregenden Abenteuern in Malleniaswacht Ruhe finden und seiner Liebe Rodana nahe sein. Aber das Auftauchen einer gefährlichen Sumpfhexe, die auf der Suche nach einem Artefakt ist, wirbelt alles durcheinander. Zudem erhebt der mysteriöse Zwerg Vraccimbur wie aus dem Nichts seinen Anspruch auf den Thron des Großkönigs. Seltsamerweise unterstützt ausgerechnet Tungdil Goldhand, der größte Held seines Volkes, als Einziger dessen Anliegen. Irrt sich der Greis?
In die Wirren um den höchsten Titel kommt die Kunde von einem grausamen Wesen, das den Fortbestand des Geborgenen Landes bedroht. Orks rotten sich unter ihrem Anführer Borkon kampfbereit zusammen, und auch die Albae sind längst nicht besiegt. Goïmron und seine Gefährten müssen sich neuen, gefährlichen Herausforderungen stellen, denn das Geborgene Land braucht ihre Hilfe dringender denn je zuvor.
Selbst 20 Jahre nach dem furiosen Start warten neue Abenteuer: Die Kleinen werden die Größten sein, gerade in der erfolgreichsten deutschen Fantasy-Saga!
So langsam sollte Markus Heitz aufhören, diese Reihe fortzusetzen. Es ist schon längst nicht mehr so authentisch und besonders wie zu Beginn der Saga und wird von Buch zu Buch komischer und schlechter. Es wird immer kampf-fixierter und die Charakterentwicklungen und Geschichte rückt immer weiter in den Hintergrund. Echt eine schlechte Entwicklung, da diese beiden Bestandteile ein gelungenes Fantasy-Buch ausmachen.
Klappentext laut Knaur Verlag: Der Zwerg und Gemmarius Goïmron wollte nach den aufregenden Abenteuern in Malleniaswacht Ruhe finden und seiner Liebe Rodana nahe sein. Aber das Auftauchen einer gefährlichen Sumpfhexe, die auf der Suche nach einem Artefakt ist, wirbelt alles durcheinander. Zudem erhebt der mysteriöse Zwerg Vraccimbur wie aus dem Nichts seinen Anspruch auf den Thron des Großkönigs. Seltsamerweise unterstützt ausgerechnet Tungdil Goldhand, der größte Held seines Volkes, als Einziger dessen Anliegen. Irrt sich der Greis? In die Wirren um den höchsten Titel kommt die Kunde von einem grausamen Wesen, das den Fortbestand des Geborgenen Landes bedroht. Orks rotten sich unter ihrem Anführer Borkon kampfbereit zusammen, und auch die Albae sind längst nicht besiegt. Goïmron und seine Gefährten müssen sich neuen, gefährlichen Herausforderungen stellen, denn das Geborgene Land braucht ihre Hilfe dringender denn je zuvor.
Meine Meinung: Wahnsinn auch das Herz der Zwerge 2 hat mich genau wie die vorigen Bände wieder regelrecht in seinen Bann gezogen. Auch in diesem neuen Abenteuer der Zwerge habe ich mich im Geborgenen Land wieder ziemlich wohl gefühlt, viele Einzelheiten konnte ich mir auch in diesem Band wieder bildlich vorstellen. Der Schreibstil hat auch hier weiterhin geholfen, dieser war immer noch leicht und flüssig zu lesen, ohne holprig zu wirken. Auch der Spannungsbogen kam in diesem Band wieder nicht zu kurz und es blieb auch bis zum Ende hin spannend. Auch die Hauptfiguren der Geschichte haben mich in Das Herz der Zwerge 2 wieder bestens und humorvoll unterhalten, auch das Zusammenspiel der verschiedenen Wesen in der Geschichte haben mir darüber hinaus wieder erstklassig gefallen. Ich muss aber dazu sagen, dass hier der Schreibstil sehr hilft, denn dieser wirkt sehr lebendig.
Mein Fazit: Auch das Herz der Zwerge 2 hat mich genauso wie der Vorgänger hervorragend unterhalten. Ich habe mit ihnen gelacht, geweint, getrauert, gewundert und gestaunt. Hier wurden sowohl die Geschichte, die Hauptfiguren und der Schreibstil wieder exzellent miteinander verbunden.
Eins vorweg: Ich hab's nur deswegen zu Ende gelesen, weil ich Die Zwerge Reihe bisher toll fand und wissen wollte wie's ausgeht.
Wirklich überzeugt hat es mich allerdings nicht.
Ja, Tungdil war in den letzten Bänden nur eine Randfigur - aber ein solches Ende für ihn ist dann doch sehr lieblos.
Auch fand ich Goimron nicht sympathisch dargestellt. Eher egoistisch und äußerst seltsam in seinen Entscheidungen.
Und das große Finale? Kurz hingeklatscht weil man gemerkt hat "Oh, so viele Handlungsstränge, die ich noch zu Ende führen muss. Äh, Glück, Zufall und komische Begebenheiten regeln das!"
Alles in allem: Wäre das mein erstes Zwergebuch gewesen (vom Schreibstil und der Story) wäre es auch mein einziges geblieben.
Für Fans der Reihe: Kann man schon lesen. Muss man aber nicht.
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Nachdem ich den ersten Band regelrecht verschlungen habe musste ich unbedingt wissen wie es mit de Zwergen aus dem Geborgenen Land weitergeht. Und ich kann nur sagen es geht hier um alles oder nichts. Ich habe mich regelrecht auf diese Geschichte gestürzt und innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Der Schreibstil war auch in diesem Band wieder sehr einnehmend und spannend gestaltet.
Auf das gewaltige Wesen in der Tiefe warten nicht nur die Orks sehnsüchtig sondern auch die Anhängerinnen von Doul. Wenn diese Kreatur erwacht droht dem gesamten Land der Untergang. Wir treffen hier wieder auf den gejagten Borkan sowie Baendala Zweiklingenhand die ihr kommen, nach einer Vision, vorausgesehen hat. Nun erhofft sie sich das sie die anderen Zwergenstämme dazu bringen kann zusammenzuarbeiten mit den gefährlichen Orks mit der nachtblauen Haut. Ob das gelingt? Das solltet ihr definitiv selbst lesen, da möchte ich euch nicht zu viel vorweg nehmen.
Ich muss aber sagen das etwas mich immer noch sprachlos zurück gelassen hat. Die Nachricht eines Todes verbreitet sich immer weiter. Ich habe ihn geliebt und habe ihn schon solange begleitet auf seinem Weg, daher fühlt es sich für mich etwas komisch an das er jetzt nicht mehr da sein soll. Das Ende hat sich irgendwie Falsch angefühlt. Macht das Sinn für euch? Anders kann ich es nicht beschreiben. Natürlich wird ihm eine ewig währende Grabstätte geschenkt und es war schön und doch fehlte mir hier etwas. Ganze 9 Bücher lang, ist quasi fast ein ganzes Leben, habe ich nun diesen Charakter mitverfolgt. Aber manchmal ist das so oder? Dennoch werde ich mich auf die nächsten Bände freuen auch wenn mein Herz noch etwas weint.
Die Handlungsstränge werden hier in einer entscheidenden Schlacht zusammengeführt. Die Spannung wurde hier perfekt aufgebaut und das sogar noch ein bisschen mehr als bei seinem Vorgänger. Ich bin dennoch immer wieder erstaunt wie Markus Heitz es schafft diese Magie um die Zwerge zu erschaffen. Man kann ihnen einfach nur verfallen.
"Das Herz der Zwerge " ist ein sehr spannendes und mitreißendes Finale was mich begeistern konnte. Auch wenn ich noch etwas traurig bin einen wertvollen Freund verloren zu haben, freue ich mich auf weitere Geschichten aus diesem Universum. Den im Nachwort hat Markus Heitz so etwas angedeutet und ich bin sehr dafür. Es gibt hier noch ordentlich Potenzial für weitere Handlungstränge daher ich hoffe ich auf viele weitere. Ich kann euch diese Reihe nur ans Herz legen.
Es ist schon eine Kunst für sich, mit derart vielen Bällen gleichzeitig zu jonglieren und immer wieder neue Schergen mit dem Potential zum fiesen Antagonisten ans Tageslicht zu fördern. Dass der Autor hier nicht ins Trudeln gerät, spricht für seine Klasse. Der Anlauf im Buch benötigt einige Zeit, was für mich nicht zwingend nötig gewesen wäre, weil der vorherige Band gerade erst ausgelesen war. Aber das ist reine Geschmackssache. Das Ende hingegen ging mir fast zu schnell und ratterte die Strangverknüpfungen, abgeschlossen, wie neu verzweigt, rasant herunter, um an einem riesigen Cliff anzugelangen, hinter dem sich all das verbirgt, was sich der Autor für weitere Bände in der Hinterhand behalten hat. Ich liebe das Worldbuilding, die Charaktere – vor allem die Ragana besitzen das Potential für eine eigene Geschichte, aber auch die einzelnen Clans, die blauen Orks ... – sind fantastisch ausgearbeitet und dass der Autor schreiben kann, stelle ich gar nicht erst zur Debatte. Für mich sind die Zwergen-Romane eine großartige Reihe, die, und das sei erlaubt, auch die eine oder andere kleine Senke durchläuft. Aber mal ehrlich ... Wer Zwerge mag und Fantasy liest, kommt eigentlich nicht an Markus Heitz und seinen Zwergen vorbei. In diesem Sinne empfehle ich gerne »Das Herz der Zwerge 1 und 2« weiter und hoffe auf baldigen Nachschub!
Mich ziehen die Cover der Zwerge - Bände fast schon magnetisch an. In letzter Zeit lese ich super gerne Fantasygeschichten & nach der tollen Story von Band 1, sollte Band 2 auch wieder durchgesuchtet werden. Innerhalb weniger Stunden war ich Mal durch das Buch. Eine schlaflose Nacht war da schon fast Pflicht. Dieses Mal steht man mit Goimron & seinen Freunden wieder auf dem Schlachtfeld. & hat teilweise wirklich das Gefühl, beim Lesen mitten in der Schlacht zu stehen. Eine Fortsetzung, die es in sich hat. Markus Heitz zeigt wieder was er kann & das er den Leser unglaublich an die Geschichte fesseln kann. Die Protagonisten sind wieder super. Ich frag mich manchmal wirklich, wo ein Autor / eine Autorin die ganzen Ideen bekommt. Für mich sind die Zwerge - Bücher eine der besten Fantasiegeschichten, die ich lesen durfte. Also lest die Wahnsinns Bücher!
Mit Abstand der schwächste der vier "neuen" Bände. Ab dem ersten Drittel musste ich mich fast zwingen, weiter zu lesen, richtig packend, wie die anderen Bände war dieser leider nicht. Ich habe vom Tag der Veröffentlichung bis heute (20.03.23) gebraucht, um mich hier durch zu quälen, wäre ich nicht ein Fan der Reihe, hätte ich längst aufgegeben. Der Band liest sich, wie manches von Markus Heitz, als wären Ghostwriter verantwortlich, so fehlt ihm doch die Magie der beiden Bände "Die Rückkehr der Zwerge".
Irgendwie eher enttäuschend und meiner Meinung nach der schwächste Band in der Zwergen Reihe. Viele Erzählstränge die so vor sich hin dümpeln ohne, dass wirklich viel passiert. Viele Themen werden aufgegriffen, dann jedoch kaum weiter vertieft und wenn überhaupt, nur unbefriedigend zuende geführt. Das große Finale war wirklich enttäuschend und das darauf folgende Ende wirkte lieblos hingeklatscht. Ich würde Markus Heitz jederzeit als einen meiner absoluten Lieblingsautoren bezeichnen, aber mit dem Herz der Zwerge konnte er mich wirklich nicht überzeugen.
Intrigen, Rache und Eroberungspläne und doch sind es einfach zuviele Parteien, die um die Vorherrschaft im Geborgenen Land streiten. Da wären: Seelenrufer, Moorhexe, Dunkelelfen, BorkonsOrks, SpionenDiener, Zwergenfanatiker, Dämonengeister oder schlummernde Drachen - allesamt maliziös, erst übermächtig eingeführt, dann wieder handzahm gestutzt, ohne HauptAntagonisten oder Fortschritt im Spannungsbogen, es sind vielmehr Ringeleien, jeder mal mit und jeder gegen jeden;
Mixed feelings about this one. Books 8/9 were better than books 6/7 for sure. But the ending was rushed I felt. There were a lot of things unfinished like the Alfs, Mondo, the Ragana, Borkon and it went away all so quick and without meaning and explanation. The books 6/7 and 8/9 were a beautiful sequel of the legendary books of the dwarves. But the ending could be better. I think he could write more books about it to make the ending more just to the story.
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Ein nettes aber nicht wirklich beeindruckendes Ende der Zwergen-Reihe (die gefühlt schon 5 Mal zu Ende gebracht wurde). Die Bücher kommen leider einfach nicht an den Charme der ursprünglichen Reihe heran.