Nach dem Tod ihrer Großmutter erfährt Holly, dass sie Teilerbin der Familienranch in Texas ist. Sie möchte diese verkaufen, doch der zweite Erbe ist ausgerechnet Scott – Erzfeind ihrer Jugend –, und er hat andere Pläne.
Er möchte die Ranch zu einer Wildtierauffangstation ausbauen. Holly lässt sich überzeugen und muss feststellen, dass aus dem frechen Jungen von damals ein sympathischer Mann geworden ist.
Während der Renovierungsarbeiten kommen die beiden sich näher, doch ihre Pläne werden immer wieder durchkreuzt, und plötzlich steht alles auf dem Spiel, was sie sich aufgebaut haben ...
Ana Woods erzählt gefühlvoll eine Liebesgeschichte, die so facettenreich ist wie unsere Tierwelt. Romantik, Wortgefechte und Aktivismus – so geht moderne Romance. Die „Make a Difference“-Dilogie von Ana Woods rund um die beiden Freundinnen Holly und Kim berührt Herzen und spricht wichtige Themen der Fridays-For-Future-Generation an!
Ich schreibe schon, seit ich im Stande bin einen Stift in der Hand zu halten. Das geschriebene Wort faszinierte mich schon immer, sodass ich als kleines Kind immer zu meinen Eltern gesagt habe, dass ich unbedingt Autorin werden will, wenn ich groß bin. Meiner älteren Schwester habe ich schon immer Geschichten erzählt und ihr Bücher vorgelesen – obwohl das hätte eher andersherum sein sollen.
Mit meinen Kurzgeschichten und Gedichten habe ich während der Schulzeit schon meine Klassenkameraden und Lehrer beeindruckt, weshalb ich für Schulveranstaltungen meistens die Moderationstexte und die Dialoge für unsere Theaterstücke schreiben durfte. Doch das war mir nicht genug – ich wollte mehr. Mit 14 Jahren habe ich mir einen Job als freie Onlineredakteurin auf ehrenamtlicher Basis gesucht und schreibe seitdem Rezensionen, Kolumnen, führe Interviews etc. in den Bereichen Film, Fernsehen und Literatur. Anfang 2016 bin ich mit meinem Facebook-Blog „A Whole New World of Books“ durchgestartet. Zur selben Zeit habe ich begonnen meine dreiteilige Märchenadaption „Fallen Queen“ zu schreiben (Mein Dank gilt wohl meinem Dad, der mich als Kind gezwungen hat Märchenbücher zu lesen 😀 ). Die Idee dazu kam mir in einem Traum *welch Klischee* Ich wollte mich an einem etwas anderen Märchen versuchen. Denn wer braucht schon unzählige Geschichten über die Prinzessin als Heldin? So kam mir eines nachts also die Idee, die Rollen zu vertauschen und Schneewittchen als die Böse darzustellen. Auch wenn ich schon zahlreiche längere Geschichten auf Papier gebracht habe, ist dies die erste mit der ich zufrieden genug bin, um sie mit der Welt zu teilen.
"Manchmal mussten Dinge enden, um Platz für Schöneres zu schaffen. Und manchmal musste man erst einen geliebten Menschen ziehen lassen, um zu wahrer Stärke zu finden."
Das Buch war leider überhaupt nichts für mich. Angefangen bei Kleinigkeiten wie repetitive Wortwahl (allen voran "Meemaw" - ein hässliches Wort! - und "papperlapapp"), was mich irgendwann gewaltig nervte. Die Hauptcharaktere fand ich ebenfalls relativ langweilig und eintönig und die Slow Burn Romance war mir zu sehr Slow Burn. Es passierte ja kaum was!
Dieser Ausbruch von Scott zeigte einfach, dass die Beziehung der Beiden immer noch ziemlich brüchig ist und kein Vertrauen zwischen den Charakteren existiert. Bei einem Buch, bei dem die Liebesbeziehung im Mittelpunkt steht, ist das leider ziemlich enttäuschend.
„Finding Home - Weil du alles für mich bist“ von Ana Woods ist der zweite Band ihrer Make a Difference Dilogie um die beiden Freundinnen Kim und Holly.
Holly wäre gern mit Kim auf den lang geplanten Survivaltrip gegangen, aber der überraschende Tod ihrer geliebten Großmutter macht ihre Pläne zunichte. Holly ist plötzlich Teilerbin der familieneigenen Ranch, die sie am liebsten schnellstens verkaufen möchte. Der andere Erbe, ihr Kindheitsfreund Scott, hat jedoch ganz andere Zukunftsvisionen für das Grundstück. Scott möchte eine Wildtierauffangstation errichten und schafft es sogar, Holly davon zu überzeugen. Im Laufe der folgenden Wochen kommen sich Holly und Scott auch privat immer näher, auch wenn dies einigen Leuten ein Dorn im Auge ist.
Ana Woods konnte mich schon mit dem ersten Teil der Dilogie begeistern und auch die Fortsetzung kann sich sehen lassen. Die Ereignisse spielen größtenteils zeitgleich zu Kims Abenteuern, was nochmal eine ganz neue Perspektive zulässt. Der leichte und lockere Schreibstil passt zu den Protagonisten und ich hatte viel Spaß beim Lesen. Holly ist eine impulsive Chaosqueen, die diesmal ohne ihre durchgeplante bessere Hälfte Kim auskommen muss. Dabei stehen wichtige und bedeutende Entscheidungen an, was Holly ziemlich überfordert. Es ist aber schön beschrieben, wie sie an ihren Aufgaben wächst und ihre Pläne den geänderten Umständen anpasst. Scott ist der geerdete und vernünftige Teil dieser Beziehung und außerdem ein ziemlich hotter Cowboy, der für Kopfkino sorgen dürfte. Bis auf das kleine Drama gegen Ende mochte ich ihn sehr gern, vor allem, weil er eben kein Drama macht. Das Thema mit den verletzten Wildtieren ist sehr interessant und verdient eindeutig mehr Aufmerksamkeit. Für mich sind beide Teile dieser Dilogie ganz klar gelungen und verknüpfen wichtige Probleme zwischen Mensch und Natur mit einer jeweils sehr süßen Lovestory.
Mein Fazit: Ich fand den ersten Band einen Tick besser, aber trotzdem gibt es von mir gern eine Leseempfehlung!
Hollys Großmutter hat ihr einen Teil der Familienranch in Texas vererbt. Den anderen Teil hat sie an Scott, Hollys Kindheitsrivale, vermacht. Holly möchte die Ranch nur verkaufen und mit dem Geld die Schulden ihrer Mutter bezahlen. Doch Scott will aus der Ranch eine Auffangstation für Wildtiere machen und stellt sich ihren Verkaufsplänen in den Weg. Sie einigen sich darauf, dass er bis zum Ende des Sommers Zeit hat, um die Auffangstation zu testen. Sollte Holly am Ende des Sommers nicht davon überzeugt sein, würden sie über den Verkauf sprechen. Doch während die beiden immer mehr Zeit miteinander verbringen, verliert Holly ihr Herz nicht nur an die Ranch, sondern auch an ihn.
Meine Meinung:
Ich habe den ersten Teil sehr gemocht und konnte es kaum erwarten, dieses zweite Buch zu lesen. Der Klappentext hat mir das Gefühl gegeben, dass Holly und Scott sich nicht ganz grün sind, sich streiten und kabbeln würden. Weil das Wort "Kindheitsrivale" diese Erwartungen in mir geweckt hat, war ich etwas überrascht über den Verlauf der Geschichte. Da waren keine "Enemies to Lovers Vibes". Holly hat sich immer ein wenig von Scott überrollen lassen. Sie hat seine Pläne für mich etwas zu schnell akzeptiert. Ich konnte nicht wirklich mit ihr warm werden, weil sie immer so... nett und verständnisvoll... war. Ich weiß nicht, wie ich es erklären soll, immerhin sind nett und verständnisvoll gute Eigenschaften. Aber wenn man in Erwartung an Enemies to Lovers an eine Geschichte rangeht und die beiden sind nicht mal ein bisschen ablehnend oder kühl dem anderen gegenüber, dann bist du eben ein bisschen enttäuscht. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch dann noch sehr gut gefallen, weil ich das Thema rund um die Auffangstation und ihre Hintergründe spannend und wichtig finde. Mir hat auch die "Jeder-hilft-jedem-Mentalität" sehr gefallen.
Finding Home - Weil du alles für mich bist, von Ana Woods ist der zweite Teil der Make A Difference Reihe. Dies ist die Geschichte von Holly und Scott.
Nachdem man Holly schon im ersten Band kennengelernt hat, war ich unglaublich gespannt auf ihre Geschichte. Zudem liebe ich Kleinstadt Geschichten und die Ranch von Hollys Großmutter hat eine tolle Atmosphäre erzeugt. Nach dem Tod der Großmutter erbt Holly einen Teil der Ranch und auch wenn ihr Traum eigentlich als Journalistin ist, gibt sie dem Ganzen eine Chance. Das fand ich toll und so langsam wächst ihr die Farm und auch Scott ans Herz.
Scott liebt Tiere und Ranch über alles und deshalb möchte er eine Tierauffangstation errichten. Diese Idee fand ich toll und auch wie das Buch den Tierschutz anspricht. Leider bekommt man aber nicht Scotts Perspektive und dadurch hatte ich oft Schwierigkeiten, seine Entscheidungen nachzuvollziehen.
Die Liebesgeschichte ist sehr langsam und süß und hat mir insgesamt gut gefallen. Aber der Third Act Breakup hat gezeigt, dass ihre Beziehung noch nicht wirklich gefestigt ist und ich habe nicht gefühlt, dass die beiden alles füreinander sind.
Insgesamt ist Finding Home - Weil du alles für mich bist ein gutes Buch, aber die Liebesgeschichte konnte mich nicht gänzlich von sich überzeugen. 3,5 Sterne.
(Vielen Dank an den Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar.)
Einmal im Buddyread begonnen muss die Dilogie auch gemeinsam beendet werden. So war für @bookish_with_lines und mich klar, daß wir nach Finding paradise auch
𝑭𝒊𝒏𝒅𝒊𝒏𝒈 𝑯𝒐𝒎𝒆 von Ana Woods
gemeinsam lesen wollen.
Holly, eine junge Frau, die Großstadt liebt, erbt unerwartet die Ranch ihrer Großmutter in Texas. Doch sie will die Ranch verkaufen, stößt aber auf Widerstand von Scott, dem zweiten Erben. Scott möchte die Ranch zu einer Wildtierauffangstation umfunktionieren. Die Charaktere sind liebenswert und vielschichtig, und man fiebert mit ihnen mit, ob ihre Liebe am Ende siegen wird.
Ana Woods beschreibt die Natur so bildhaft, dass man sich fühlt, als wäre man selbst vor Ort. Ein Hauch von Texas Flair. Neben der Liebesgeschichte spielt auch die wunderschöne Landschaft von Texas eine wichtige Rolle im Roman.
Eine gefühlvolle Liebesgeschichte mit Herz Finding Home von Ana Woods ist eine berührende Liebesgeschichte, die zwei Menschen zusammenbringt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Finding Home ist ein unterhaltsamer und emotionaler Roman, der perfekt für Fans von Liebesgeschichten und New Adult ist.
Der zweite Teil der Make a Difference - Reihe war um einiges schwächer als der erste. Schade - denn eigentlich hatte ich mir die Reihe nur geholt, weil ich den Klappentext des 2. Teils interessant fand, der mir im Buchladen als erstes in die Hände gefallen ist. Den ersten habe ich so sehr geliebt. Der zweite hat sich zeitlich bis ca. Seite 250 mit dem ersten überschnitten, was ich nicht so arg cool fand. Danach wurde es dann interessanter (also 150 Seiten verbleibend). Von den Charakteren mochte ich nur Frankie, Amity und anfangs auch Scott. Holly war total naiv und dümmlich. Das Setting ist eine Ranch und sie haben Pferde. Leider wurde das Thema anscheinend gar nicht recherchiert und mir tat es als Pferdemädchen fast physisch weh, diese blödsinnigen Passagen zu lesen. Der Schreibstil war zwar ähnlich wie im ersten Teil, aber wirkte häufiger gekünstelt, somit auch die Dialoge. Die letzten 150 Seiten waren besser als der Anfang, aber wirklich gut gefallen haben sie mir auch nicht, aber haben den zweiten Stern ausgemacht. Würde beim nächsten mal nur den ersten Teil lesen.
„ALS ICH IN SEINE AUGEN BLICKTE, WUSSTE ICH EINES: ICH WAR NICHT NUR ANGEKOMMEN, ICH WAR ZU HAUSE.“ 🤍
ALS ICH DEN KLAPPENTEXT GELESEN HABE WUSSTE ICH, DAS BUCH KANN NUR GUT WERDEN. ICH FAND SCHON DA, DASS SICH DAS THEMA SO GUT ANHÖRT UND ES MAL ETWAS ANDERES IST ALS DIE NORMALEN NEW ADULT BÜCHER. HOLLY UND SCOTT ERGÄNZEN SICH SO GUT UND ES MACHT RICHTIG SPAẞ BEIM LESEN. ICH FAND AUCH DEN SCHREIBSTIL VON ANA WOODS SUPER UND FREUE MICH SCHON AUF DEN ERSTEN BAND DER REIHE UND DARAUF, KIM UND AIDAN BESSER KENNENZULERNEN. LEIDER GAB ES TROTZDEM EIN PAAR KLEINIGKEITEN DICH MICH „GESTÖRT“ HABEN, ICH WÜRDE DAS BUCH ABER TROTZDEM DEFINITIV WEITEREMPFEHLEN!
Das Buch hat mir leider gar nicht gefallen. Das Cover und der Klappentext haben bei mir viele Erwartungen geweckt, aber leider wurde ich sehr enttäuscht.
Kommen wir erst einmal zum Plot. Absolut vorhersehbar. Immer wieder, während des Lesen, kam mir der Gedanke, dass alles genau so passiert, wie man es erwartet. Ich finde es auch sehr unrealistisch wie alles mit der Ranch so perfekt läuft. Sie finden natürlich auch direkt einen Sponsoren, der die gesamte Ranch für sie umbaut. Ja, es gibt einen kleinen Plottwist am Ende. Die Scheune brennt. Es ist aber leider auch überhaupt nicht spannend. Es ergibt keinen Sinn, warum Scott auf einmal sauer ist und keinen Sinn, warum Holly ihm direkt verzeiht.
Ganz schlimm finde ich auch einige Worte der Autorin. „Papperlapapp” oder „Meewmaw” (ein wirklich schreckliches Wort).
Scott- am Anfang fand ich ihn sogar noch ganz interessant. Aber um ehrlich zu sein, er ergibt nicht wirklich Sinn. Wie Holly erzählt wird, wurde er in früheren Beziehungen sehr verletzt. Bei ihm und Holly scheint das aber Schnee von gestern zu sein. Als würde sich jemand, der betrogen und belogen wurde, ohne jegliche Hürden auf jemanden neues einlassen.
Die Tierärztin- sie tut mir schon fast leid. Ihre einzige Aufgabe ist, auf Holly eifersüchtig zu sein. Sie ist viel älter als alle anderen und dennoch lernen wir so gut wie nichts über sie als dass sie eifersüchtig ist. So viel verschwendetes Potenzial.
Hollys Mutter- schlimmer könnte es nicht werden. Jedes EINZELNE Gespräch von ihr und Holly handelt von Anspielungen auf Scott. Es geht um Scott oder später im Buch auch um den neuen Freund der Mutter. Es ist unangenehm zu lesen und derartig unrealistische Beziehung zwischen Mutter und Tochter.
„Als ich den Blick hob und zu Mom schaute, wackelte diese erst mit den Augenbrauen und schielte dann grinsend zu Scott.“ „Sie ließ von mir ab und lehnte sich wieder zurück. „Ich sehe, wie Scott und du einander anseht. Du solltest nicht dagegen ankämpfen […]“
Kim- mit Kim hat die Autorin den Vogel abgeschossen. Sie ist die beste Freundin von Holly. Und lernt einen … nunja einen Milliardär (ja ihr habt euch nicht verhört!) kennen mit dem sie nach kurzen Problemen zusammen kommt und einen Ferienpark umbaut.
Holly - Holly ist unser Hauptcharakter und unglaublich naiv.
Sie gibt die schlechtesten Ratschläge wie zum Beispiel hier, wo sie ihrer Freundin Kim rät, zu einem Typen zu ziehen, den sie seit einem Sommer kennt und der sie von Grund auf angelogen hat. „Geh“ unterbrach ich sie nickend und verschränkte die Finger ineinander. „Aidan tut dir gut, er macht dich glücklich“
Ausserdem erzählt sie uns am Anfang, dass sie nach ihrem Vater keinen Mann mehr vertrauen kann und möchte, lernt dann Scott kennen und nach der Hälfte des Buches vergisst sie wohl, dass sie Probleme mit ihrem Vater hatte. Sie erzählt auch niemals Scott davon.
Generell gibt es so viele fehlende Gespräche, die eigentlich hätten da sein müssen. Holly, die von ihrem Vater erzählt. Scott, der von dem Vorfall mit seiner Ex Freundin erzählt. Hollys Mutter, die erzählt, was zwischen ihr und ‚Meewmaw‘ vorgefallen ist… Es gibt sehr viele Lücken in diesem Buch.
Gefallen hat mir die grundsätzliche Idee des Buches. Mir hat Scotts Vater gefallen. Er schien durchdachter zu sein und reifer als alle anderen.
Zwei Sterne gibt es, weil ich mich zwingen konnte, das Buch bis zum Ende zu lesen.
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„Finding Home – Weil du alles für mich bist“ ist der abschließende Band von Ana Woods Dilogie Making a Difference. Die einzelnen Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, da die Bände von anderen Protagonisten handeln. In diesem Band geht es um die Geschichte von Holly und Scott. Das Cover passt optisch zum Vorgänger. Der Schreibstil ist angenehm locker und flüssig gehalten. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte ihr auch im Verlauf problemlos folgen. Erzählt wird dabei nur aus der Perspektive von Holly, einer sehr sympathischen Frau. Man begleitet sie dabei, wie sie auf die Ranch ihrer Großmutter zurückkehrt und dabei auf Bekannte aus ihrer Kindheit trifft. Eigentlich wollten ihre Mutter und sie die Ranch verkaufen und dann schnellstmöglich in ihr altes Leben zurückkehren, doch das Testament will es anders. Nicht nur Holly wird als Erbin der Ranch eingesetzt, sondern auch Scott. Die Person, mit der sie in der Jugend ständig in einen Wettstreit getreten ist. Die Beiden raufen sich zusammen und bilden schon nach kurzer Zeit ein gutes Team. Holly findet im Laufe der Zeit gefallen an der Arbeit auf der Ranch und in Scotts Vision, wie sie renoviert und am besten verwendet werden soll. Mir hat die Idee der Wildtierauffangstation gut gefallen. Leider konnte mich die Geschichte erst zum Ende hin abholen. Ich hatte das Gefühl, die Handlung dümpelt die meiste Zeit vor sich hin, bis es dann gegen Ende zum großen Knall kam. Da hätte ich mir gewünscht, dass die Stimmung etwas länger anhält und man ein bisschen länger in Ungewissheit bleibt, wie es weitergehen wird. Der Epilog hat die Geschichte und Reihe perfekt abgerundet. Eine leichte Geschichte für Zwischendurch.