Bikergirl: Wie ich die Freiheit suchte und das Leben fand. Motorradabenteuer einer jungen Frau – Schicksal, Krankheit, Selbstfindung. Bekannt durch den ... »Affe auf Bike«
Pure Freiheit. Eine Vorstellung, die viele fasziniert und dennoch für die meisten ein unerfüllter Traum bleibt. Ann-Kathrin Bendixen konnte in ihrem letzten Schuljahr an nichts anderes mehr denken. Damals hatte ihr eine heimtückische Krankheit zwei Jahre ihres Lebens geraubt. Eine Zeit, in der sie eingeschränkt war und abhängig von der Hilfe anderer. Noch im Krankenhaus beschloss sie, nach dem Abitur kein Studium zu beginnen, sondern stattdessen ihre alte Suzuki Bandit zu packen und auf Weltreise zu gehen.Bikergirl erzählt von der abenteuerlichen Motorradtour einer 19-Jährigen, die allein und ohne Geld mit ihrem Bike quer durch Europa fährt, neue Länder und Kulturen kennenlernt und dabei allen Gefahren zum Trotz, ihre Freiheit lebt. Ihr einziger Begleiter ist ein Plüschaffe, der ihr in einsamen Momenten Trost spendet.
Ich bin durch... sicherlich kein literarisches Highlight aber ich möchte sagen "Erfrischend anders". Aber das reicht leider nicht aus, ca. 15 mal "Ich dachte..." auf einer Seite sind doch etwas zu viel. Und die ganze Zeit "Ich, ich, ich und ich..." ist dann auch zu viel. Da habe ich dann doch schon deutlich besseres in dieser Richtung gelesen. Aber das wird unsere Autorin nicht von ihrem Weg abbringen!
Also der Schreibstil ist echt so eine einzige Katastrophe. Freut euch auf Ausdrücke wie "ich bin mal wieder RIP" oder "ja gelitten ey". Naja, ihre Erlebnisse sind trotzdem interessant und sie ist auch sehr sympathisch. Aber musste mich zwingen es zu Ende zu lesen.