Als das verschollene Schiff ihres Großvaters auftaucht, machen sich Erin und ihre Partnerin Jantila auf den Weg, um es zu bergen. Dafür heuern sie Aaron und Anjing an, sowie deren Raumschiff. Doch kaum betreten die vier die Koukishin, zieht Michael Hirtzy gefühlt alle Daumenschrauben gleichzeitig an, und jagt die vier Handlungsträger von einer unerwarteten Situation in die Nächste. Die ganze Zeit über fiebern die Lesenden mit.
Diese Spannung bleibt bis zum Schluss bestehen. Michael versteht es, ein rasantes Tempo vorzulegen und vermittelt eine stetige Vorahnung drohenden Grauens, das auf die vier Protagonisten wartet, wobei er die Leser dabei genauso im Dunkeln tappen lässt.
Ein Lesespaß ohnegleichen für alle, die Sci-Fi mögen und sich vor ein bisschen Horror nicht fürchten.