Eine berührende Erzählung über die Kraft der GedankenWir alle stehen manchmal vor den großen Wer bin ich? Wo will ich im Leben eigentlich hin? Wie treffe ich für mich die richtigen Entscheidungen? So geht es auch Marie, und sie beschließt, gemeinsam mit ihrer Mutter den Wicklow Way in Irland zu gehen. Zwischen Bergen, grünen Wiesen und malerischen Gebirgsseen begegnen sie Schafen, ungewöhnlichen Menschen und einem Affen, den es in Schach zu halten gilt. Marie versteht, warum Gedanken unseren Lebensweg beeinflussen und wie wir sie positiv steuern können. Sie begreift, was uns als Menschen antreibt und dabei so oft unglücklich macht – aber auch, was es braucht, um sein Leben mutig in die Hand zu nehmen und erfüllt zu leben.Drei Tage, die Maries Leben verändern – liebevoll illustriert von der Autorin.
Marie und ihre Mutter reisen nach Irland, um hier innerhalb von drei Tagen den Wicklow Way zu gehen. Auf der Wanderung, versucht Marie dem Sinn des Lebens und ihren Gedanken auf die Spur zu kommen.
Ich bin leider nicht begeistert. Die Autorin ist eine Neurowissenschaftlerin, dementsprechend 'fachlich' geht sie die Themen auch an. Der Titel und auch die Wanderung ließen mich eher an Selbstfindung, Erkenntnisse und interessante Begegnungen denken. Sicher lauerten da auch Bücher über das Pilgern auf dem Jakobsweg in meinem Unterbewusstsein. Es gab für mich einige interessante Gedanken, aber auch nicht wirklich Neues.
Das Buch war für mich weder ein Sachbuch, noch eine Weisheitsgeschichte. Die Dialoge zwischen Mutter und Tochter waren nicht glaubhaft, da sie für mich sehr konstruiert wirkten. Es war eher wie ein Vortrag, der manchmal durch eine Frage, Bemerkung oder Landschaftsbeschreibung unterbrochen wurde. Ich bin mir auch nicht sicher, ob sich viele Leser, die sich für diese Art von Büchern entscheiden, dafür interessieren, welche Bereiche des Gehirns für was zuständig sind oder mit anderen interagieren, denn dafür gibt es ja Sachbüchern.
Mich hat es leider nicht überzeugen können.
Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.
Karolien Notebaert schreibt verständlich und auf niedliche Weise über den Sinn des Lebens, den menschlichen Geist, sowie darüber was unser alltägliches Erleben und Verhalten beeinflusst. Man folgt den beiden Protagonistinnen Marie und ihrer Mutter - einer Neurowissenschaftlerin - durch die wunderschöne Landschaft Irlands und auf jedem Abschnitt ihres Wanderweges beleuchten die beide neue aufkommende Fragen von Marie.
Es ist sehr leicht geschrieben und liest sich sehr schnell. Ich würde sagen das Buch ist auch ein perfektes Geschenk für jüngere Leser*innen. Hätte ich das Buch mit 11 Jahren gelesen, hätte es mich mehr abgeholt, es hätte mehr Verblüffung gegeben und ich hätte vermutlich damals 5 Sterne gegeben ;) Die wissenschaftlichen Grundlagen werden sehr verständlich, einfach und reduziert eingebettet. Daher würde ich ebenfalls sagen, dass es sehr gut für jüngere interessierte Leser*innen geeignet wäre :)
Mich hat das Buch nicht abgeholt. Weder als Sachbuch noch als Roman. Ich hoffe, dass so gekünstelt kein Gespräch zwischen Mutter und Tochter zustande kommt. Landschaft wird nebenbei beschrieben, selbst das ist lieblos. Einzig nette Idee ist der Affe im Kopf.
Als Marie mit ihrer Mutter den Wicklow Way in Irland wandert, stellen sich ihr viele Fragen über Identität und Ziele. Zusammen mit der Neurowissenschaftlerin entdeckt sie in der traumhaften Landschaft, wie unser Gehorn funktioniert und worauf es im Leben ankommt. Ingesamt ein sehr gutes Buch um einen Einstieg in das Thema zu finden. Es wird auf lockere Art erklärt, wie das Gehirn funktioniert und so Fakten auf ein verständliches Level gebracht. Mir war tatsächlich vieles schon bekannt, aber im Alter von Marie (17) wäre das Buch für mich ein Volltreffer gewesen.
Das Buch wirkt sehr belehrend (aber in einem schlechten Sinn). Es gibt mir irgendwie das Gefühl, dass sich die Autorin bzw. Maries Mutter superior gegenüber des/der Leser*in fühlt. An manchen Stellen fand ich den Dialog zwischen Marie und ihrer Mutter sehr unangenehm zu lesen und auch nicht realistisch. Den einen Stern gibt es nur, weil es bestimmt noch schlechtere Bücher gibt und weil es an vereinzelten Stellen zum Nachdenken angeregt hat
Ein schönes Buch, für mich persönlich etwas „einfach“ geschrieben - sicher ein guter Einstieg für Menschen, die sich mit der Neurowissenschaft und (Lebens)Philosophie noch nicht so viel befasst haben.
Leicht zu lesen, dennoch benötige ich immer wieder Pausen, um das gelesene zu verstehen und sacken zu lassen. Denke, ich lese es noch ein 2. Mal, um es besser zu verstehen und mehr daraus zu gewinnen.
it was a nice book, i did not expect to read so much about the brain and nurons but it was very educational. a short read about how our thinking influences our emotions and our actions
Ganz nett zu lesen, da die Weisheiten und das Sachwissen der Neurologie Forscherin in einer Geschichte bzw. Dialog zwischen Mutter und Tochter verfasst ist.