würde sagen kaaaann man lesen, wenn man krass musikinteressiert ist (which i‘m not), muss man aber nicht.
es war schon spannend über die anfänge der berliner techno szene zu erfahren aber das meiste darüber hinaus war für mich eher boring und man merkt, dass der typ journalist und nicht autor ist.
fand dann noch 2 andere kapitel spannend (über berghain, panoramabar und bar 25 und ein interview mit einer sehr problematischen mutter, die ihr kind von freitags bis montags alleine lässt zum feiern gehen) aber habe grade gesehen, dass die von anderen autoren kommen lol.
insgesamt auch sehr starke drogen romantisierung/normalisierung. i guess thats how it works aber hätte man schon biiiisl kritischer betrachten können, als „machen halt alle, gehört halt dazu, ohne gehts nicht und ohne macht’s kein spaß“.
anyways, endlich fertig gelesen nach 1,5 jahren aber auch bisl geskipped gegen ende.