»Wenn du dich zu sehr in ein Ziel verrennst, verlierst du leicht den Blick für das Schöne, das dich umgibt.« Sergio Bambaren, der mit seinen Büchern ein Millionenpublikum berührt, erzählt, wie ihn eine einzige Reise veränderte. Er war zum Wellenreiten nach Tobago gekommen, um die Energie des Meeres zu spüren und sich auszupowern. Den Zauber der Insel, ihre üppige Vegetation, die Vogelvielfalt: Das alles nahm er dabei kaum wahr. Doch dann herrschte tagelang Windstille, und sein Brett lag unberührt im Sand. Beinahe wollte er schon wieder enttäuscht abreisen – bis er eine Welt voll ungeahnter Schönheit und Kraft für sich entdeckte …
Una sorta di Francesco Sole in salsa caraibica, con l'aggravante che almeno Francesco Sole non si atteggia a novello guru spirituale. Le riflessioni sono di una banalità sconcertante, che raggiunge lo spaventoso se si pensa che siano state partorite dalla mente di un uomo di mezza età e tradotte in quaranta lingue... Che poi, non sono nemmeno vere e proprie riflessioni, ma più che altro aforismetti, tra l'altro evidenziato in corsivo da una redazione che evidentemente considera sciocchi i propri lettori.
Lettura molto, molto scorrevole, ti lascia poco o niente, purtroppo; ci sono varie riflessioni nel libro, ma sono tutte molto banali ed elementari, tutte cose che chi ha più di 14 anni ha già sentito decine di volte in tipo ogni cartone animato della Disney mai visto. Mi è piaciuta la parte dove descrive le immersioni subacquee e le memorie della sua vita sull'isola, perciò non mi sento di definirlo un libro mediocre, ma (quasi) caruccio.
Il protagonista arriva a Tobago con l’intento di fare surf sull’onda perfetta. L’onda perfetta però non c’è. Quello che c’è invece è il sorriso della gente, la potenza della natura, la serenità dei fondali oceanici. Ed ecco quindi l’alternativa: le immersioni. Saranno per lui una grande rivelazioni. Sono rimasta un po’ delusa perché ho trovato troppo poco del Bambaren che amo. Tante e lunghe sono le descrizioni delle immersioni, dei fondali e delle specie che li abitano. Anche le descrizioni sulle nozioni di immersione sono troppo argomentate e dettagliate. Mi aspettavo il solito meraviglioso risvoltò emotivo dell’autore, che si c’è ma davvero in minima parte. Sarà anche il fatto che le immersioni non le amo e anzi mi spaventano un po’? Non so forse avevo delle aspettative troppo alte. È messo in risalto come la libertà di compiere decisioni che ci rendano felici siano sinonimi di libertà e di benessere. Come fare qualcosa di inaspettato ci faccia scoprire che fortunatamente è andata così! Quello che questo libro riesce comunque a trasmettere è un senso di pace, serenità e leggerezza.
“Per essere veramente felici, tu devi imparare a rispettare e accettare i principi universali che la vita detta”
Lettura fluida, semplice e tutto sommato piacevole. Il libro è un concentrato di aforismi sul senso della vita che ho trovato abbastanza banali e l'autore sembra autoproporsi come un novello Siddharta che raggiunge il nirvana, un po' stucchevole.
Carino. Sia nella forma che nel contenuto. Mi sono piaciute le parti in cui vengono descritti i fondali marini, un po’ meno quelle in cui si concentrano troppi aforismi banali sul senso della vita. Una lettura leggera e tutto sommato piacevole.
Ich bin kein großer Fan von Reiseberichten. Ich habe es mal mit Mark Twain versucht, aber nach kurzem abgebrochen. Dieser Reisebericht ist zumindest so flüssig und kurzweilig geschrieben, dass ich ihn komplett durchgelesen habe, was möglicherweise daran liegt, dass das Büchlein groß gedruckt ist und nur 125 Seiten dick ist. Die erste Hälfte des Buches hat mir sehr zugesagt, ein gestresster Städter, der mit der Situation konfrontiert wird, dass er da, was er eigentlich machen wollte, nämlich surfen, aufgrund der Wetterbedingungen nicht machen kann. Er ist damit konfrontiert, sich auf eine neue Situation einzulassen und muss sich auf die Insel und deren Möglichkeiten einlassen. Ab und an war eine nette allgemeine Weisheiten dabei, die mich ein wenig aufmunterte, wie Zeit ist eine Erfindung des Menschen, Leben ist eine Erfindung des Universums (S. 20) oder Angst ist nicht angeboren, Angst ist erlernt (S. 30) Das Buch ist nett bebildert und die Tauchgänge durchaus unterhaltsam beschrieben. Jedoch etwa ab S. 65 kippt es, ab da häufen sich die esoterischen Weisheiten. Kannst du andere Menschen enttäuschen, wenn du dir selbst treu bleibst? (S. 71) - Definitiv ja. Irgendwann (besonders S. 72) denkt man, eine dieser aufmunternden Powerpoint Präsentationen mit Buddhistischen Weisheiten vor sich zu haben, die einem die netten Kollegen ab und an schicken Verrenne dich nicht in ein Problem, sonst siehst du die Lösung nicht (S. 72). oder Um wirklich glücklich zu sein, muss man lernen, die universellen Prinzipien, die das Leben als solches aufstellt, zu respektieren und zu akzeptieren (S. 104). und Wer sagt denn, dass man sein Leben nach Regeln leben muss und nicht nach seinem Gefühl (S. 117) Bitte?! Ich bin nicht zum Aussteiger geboren und wenn alle so denken würden, wo kämen wir da hin. Jaja, Sei du selbst! Befreie dich von deinen Fesseln (S. 119), geht es noch platter? Am übelsten war das Kapitel "Die Engel des Meeres" uns sein Gespräch mit dem Manta, da hatte er wohl Sauerstoffmangel und Halluzinationen. Mit den Bildern in Kombination mit den verbreiteten esoterischen Plattitüden könnte man auch eine dieser aufbauenden Powerpointpräsentationen für die lieben Kollegen zusammenstellen, eigentlich hätte mich ja schon die erste Seite darauf vorbeireiten sollen, was mich erwartet „Mit der Seele sehen“ Sergio Bambarens Bücher schenken Kraft und Stärke. Das war mein erstes und letztes seiner Bücher.
Sergio Bambaren ist, wie Hector, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Er sucht jedoch im richtigen Leben und einen Ausschnitt seiner Suche präsentiert er uns in diesem Buch über seine Reise nach Tobago, die er wegen der perfekten Dünung unternimmt. Leider bleiben die Wellen aus - er muss sich demnach einer anderen Beschäftigung zuwenden und geht (zögernd) tauchen.
Das Büchlein vermittelt wunderschöne Tauchszenen. Bambaren versteht es, die Unterwasserwelt in herrlichen Bildern zu schildern. Bedauernswerterweise driftet der Autor von einem (reinen) Reisebericht ab und wird pseudophilosophisch. Diese Abschweifungen sind leider oft Plattitüden, die irgendwie fehl am Platz wirken. Zum Beispiel fallen im Gespräch mit dem Tauchpartner folgende Sätze: „Du und ich, wir beide wissen nur zu gut, dass man Weisheit nicht in Büchern und bei Schulmeistern findet, sondern im großen, offenen Buch des Lebens und in der Stille der Natur.“ Das haben schon andere mit schöneren Worten, auch treffender beschrieben. Zwischendurch steigen jedoch, wie die Luftblasen beim Tauchen, aus diesem Gros an Wörtern, Sätzen, poetisch anmutende Perlen auf, die zum Verweilen einladen: „Weisheit wird oft in Einsamkeit geboren, manchmal auch im Dunkel.“ Die positive Einstellung zum Leben und die vermittelte Urlaubsidylle lassen mich zumindest diese Schilderungen übergehen. Störend erweist sich nur der Tanz mit dem Manta. Mystisch wird hier ein Taucherlebnis geschildert, bei dem „mittels Gedankenübertragung“ Weisheiten kommuniziert werden, das komplett aus dem Rahmen fällt.
Das geht mir dann doch zu weit. Ich habe über vieles hinweg lesen können, wie die viel zu rosa-rote (Urlaubs-)Beschreibung der Bevölkerung dort, die immer lächelt und komplett ausgeglichen geschildert wird, oder die Wiederholungen der Erkenntnisse, die die ausgebliebene Dünung vermittelt hat. Aber da war dann doch mein Limit erreicht, weshalb ich das Buch auch nur einschränkend weiterempfehlen kann. Es liest sich flott und ist gewiss für Taucher und solche, die es werden wollen, ein nettes Weihnachtspräsent mit einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis, vor allem, weil auch die Aufmachung sehr stimmig ist, die Farbfotos gut ausgewählt sind und zusätzliche Urlaubsstimmung vermitteln im grauen Winteralltag. Ingesamt also ein nettes Büchlein, das man nicht gelesen haben muss – aber durchaus lesen kann.