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Fremde Federn

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Wer kümmert sich um Oma?

Was passiert, wenn ein Familienmitglied plötzlich auf Pflege angewiesen ist? Alina Lindermuth fängt ein, was sonst im Verborgenen bleibt.

Tom zieht bei seiner Großmutter ein und erfüllt ihr den Wunsch eines lang ersehnten Hühnerstalls im Garten. Die unkonventionelle Wohngemeinschaft funktioniert überraschend gut, bis Rosmarie nach einem Unfall nicht mehr allein zurechtkommt. Neben seinem Start-Up-Job ist Tom überfordert mit der Situation und entscheidet sich schließlich für ein 24-Stunden-Pflegemodell. Als dann Betreuerin Kata ins Haus kommt, blüht Rosmarie auf. Doch der zweiten, Josipa, traut sie nicht über den Weg. Hat sie es etwa auf die Hühner abgesehen?

256 pages, Hardcover

First published January 23, 2023

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About the author

Alina Lindermuth

4 books4 followers

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Displaying 1 - 13 of 13 reviews
Profile Image for Alexandra .
936 reviews371 followers
May 8, 2023
Ich kann den Jubel um dieses „sensible“ Buch nicht nachvollziehen. Ja, es behandelt ein wichtiges Thema, nämlich die Pflege von alten, dementen Menschen, respektive der Großmutter, und es ist ausnahmsweise diesmal nicht eine Frau, die sich unentgeltlich und mit Verzicht auf eine gute Pension um die Pflege kümmert, sondern ein junger Mann der ein bisschen in Sorgeaufgaben dilettiert, indem er die selbstverständlich weibliche 24-Stunden-Pflege organisiert und hin und wieder einspringt, wenn ein Notfall gegeben ist. Hurray! Ein Mann, der viel weniger macht als Millionen Frauen in Vollzeit und Teilzeit, da muss man sich ob seiner wundervollen Sensibilität gleich vor ihm auf den Poden werfen, weil er so gut ist.

Nachdem uns dieser Märchenprinz Tom als ebensolcher präsentiert wird, ist auch schnell klar, warum der Geschmack in meinem Munde von Zeile zu Zeile immer bitterer und letztendlich sogar gallig wurde. Ja, als sich die Omma den Oberschenkelhals brach, war einiges für die 24-Stunden-Pflege zu organisieren. ABER: Es ist in diesem Haushalt auf Grund des Erbes genug Geld für 24 Stunden-Pflegerinnen da und Tom muss sich nicht rund um die Uhr kümmern, sondern nur hin und wieder einspringen.

Aber selbst das überfordert ihn im Zusammenhang mit dem Job und diese Strategie, Aufgaben durch Hilflosigkeit an andere auszulagern, wird auch kein einziges Mal kritisch betrachtet. Das Delegieren der Drecksarbeit in der Firma an seine Arbeitskollegin, die seinen eigenen Chefposten wuppen muss, ohne dafür das Chefgehalt zu kriegen, weil er ja so arm mit seiner Oma ist, ist natürlich selbstverständlich und wird völlig unreflektiert von der Autorin als positiv dargestellt.

Als die Kollegin sich wehrt und sie kurz vor dem Burnout steht, bietet ihr dieser „Märchenprinz“ nach Monaten den Co-Chef an, ohne ihr zusätzliche Ressourcen zu besorgen. Ein anständiger Mensch wäre gleich in eine normale Mitarbeiterposition gegangen, oder hätte sich beurlauben lassen, damit wer anderer eingestellt hätte werden können. Aber Karriere von Männern zugunsten von Frauen geht vor. The same procedure wie immer: Frauen ausnutzen, Gehalt kassieren, jammern und andere für sich arbeiten lassen, das kennen wir ja, aber so antifeministisch das total unreflektiert auch noch als Heldentat hinzustellen, weil die Omi einmal in der Woche zusätzlich Hilfe braucht, das macht mich fassungslos. Wie macht denn da eine alleinerziehende Mutter, die auch eine Karriere wuppt und deren Kinder auch mal Support brauchen? Und kommt mir nicht mit der dementen, gehbehinderten Omma, die hat 24-STUNDEN-PFLEGERINNEN, also auch wieder Frauen, die die ganze Drecksarbeit machen.

Dieser Tom ist sowieso ein Mehlwurm, seine Trennung von der ehemaligen Lebensgefährtin Eva kriegt er nicht ordentlich hin, weil er nicht Tacheles reden kann, ständig weicht er einem ordentlichen Ende aus. Eine aufkeimende Beziehung zu einer der Pflegerinnen lässt er auch in der Schwebe, weil er sich nicht traut, sich zu offenbaren. Er hadert und schmachtet so lange, bis sie ihm die Entscheidung abnimmt. Dass so ein Protagonist ein Langweiler vor dem Herrn ist, müsste klar sein. Dass das Buch zudem auch sterbenslangweilig ist, weil sich dieser Mensch zu gar nichts aufraffen kann, ist leider ein Verbrechen gegen meine 10 Literatur-Gebote: Du sollst nicht langweilen.

Fazit: Keine Empfehlung! Langweilig! Und dass ich ob der dargestellten Sensibilität zu jubeln beginne, wenn ein Mann sich nur ein Fitzelchen um Pflege kümmert und dabei mehrere Frauen ausnützt, dazu wird mich auch keiner mehr in meinem Leben bringen.
Profile Image for medsidestories.
16 reviews5 followers
March 19, 2023
Inhalt:

Tom zieht mit Anfang 30 bei seiner Oma ein, weil er bei einem Start-Up Karriere machen will, und Rosmarie ein Haus am Stadtrand von Berlin hat. Beruflich beschäftigt er sich mit der Herstellung von Nahrungsmitteln aus Mehlwürmern, privat führt er ein WG-Leben mit seiner Großmutter und versucht sich allmählich aus der Beziehung zu seiner Exfreundin zu lösen. Doch dann stürzt Rosmarie eines Tages und bricht sich den Oberschenkelhals. Der Sturz und die darauffolgende Bettlägerigkeit führen dazu, dass die ehemals fitte Großmutter mental abbaut. Rosmarie ist nun nicht nur körperlich eingeschränkt, sie leidet auch an einer rasch fortschreitenden Demenz. Das geht einher mit Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Unruhe. Da helfen auch die geliebten Hühner im Garten nichts. Tom kann sich nicht mehr ausschließlich auf den Job konzentrieren, er muss mit der Pflegebedürftigkeit seiner Oma zurechtkommen. Eine häusliche Betreuung durch eine Frau aus Osteuropa scheint ihm die beste Wahl zu sein.

Meine Meinung:

Das Thema Pflegebedürftigkeit am Ende des Lebens ist ein Thema, das in der Literatur nur sehr selten behandelt wird. Als ich den Klappentext von Alina Lindermuths "Fremde Federn" erstmals gelesen habe, hat es mich an "Wenn ich bleibe" von Marco Balzano erinnert. In "Fremde Federn" erzählt Lindermuth nun von häuslicher Pflege durch Betreuerinnen aus Osteuropa aus der Perspektive eines Familienangehörigen, der deren Hilfe sucht. Obwohl dieses System für Tom und Rosmarie die beste Lösung zu sein scheint, vergisst die Autorin nicht, bestimmte Aspekte daran zu kritisieren. Für meinen Geschmack hätte das gerne noch klarer und vehementer passieren können. Vieles wird nur angedeutet.

Im Fokus des Romans steht aber gar nicht so sehr die häusliche Pflege von alten Menschen durch Frauen aus dem Ausland, sondern mehr Protagonist Tom, der sich als junger Mensch urplötzlich mit der Verantwortung für die Pflege seiner Großmutter konfrontiert sieht. Gefallen hat mir hier insbesondere die Darstellung des Spannungsfeldes zwischen beruflichen und privaten Verpflichtungen. Im Laufe der Geschichte wird Tom hier auf beiden Seiten mit einer zunehmenden Anzahl von Konflikten konfrontiert. Beide Bereiche seines Lebens werden von dem jeweils anderen bestimmt und in Mitleidenschaft gezogen.

Dabei hat die Autorin einen sympathischen und liebenswerten Protagonist geschaffen. Die ausführlichen Informationen über Mehlwürmer, die das Buch im Rahmen von Toms beruflicher Tätigkeit gibt, habe ich überraschend gern gelesen. Darüber hinaus ist der Text lebhaft geschrieben. Trotz des eigentlich schwierigen Themas liest sich "Fremde Federn" sehr leicht. Manche Sätze stechen aus den Seiten heraus, weil sie so auffällig schon formuliert sind.

Das Ende der Geschichte kommt für meinen persönlichen Geschmack zu schnell und viele Fragen bleiben mir zu offen. Der Text schneidet generell einige Aspekt, insbesondere in Toms Privatleben an, die nicht zu Ende erzählt werden. Im Grunde mag ich es, dass die Geschichte Tom nicht nur als Pflegenden, sondern auch als facettenreichen Privatmenschen darstellt. Andererseits habe ich mich auch immer wieder mit dem Gedanken auseinandergesetzt, dass er selbst ja gar nicht der "tatsächlich Pflegende" ist. Das sind die Frauen, die er engagiert hat. Vor diesem Hintergrund, weiß ich nicht, ob der Fokus, der im Buch gesetzt wird, so optimal gewählt ist.

Nichtsdestotrotz handelt es sich bei "Fremde Federn" um eine generell wirklich gelungene, wenn auch nicht ganz runde Geschichte über ein sehr wichtiges Thema.
Profile Image for Andrea Karminrot.
306 reviews6 followers
March 25, 2023
Fremde Federn … Thomas, der Tom genannt wird, zieht zu seiner Oma in das große Haus am Stadtrand. Für ihn ist es passend, da Wohnraum ja teuer ist und er in der Stadt noch neu ist. Er hat einen neuen Posten in einem Start-up bekommen, dass sich mit Nahrung aus Insekten beschäftigt. Seine Oma Rosmarie freut sich, dass ihr Enkel bei ihr einzieht. Sie ist rüstig und macht noch alles selbstständig. Sie hat jahrelang ihre Mutter und später ihre Schwiegermutter gepflegt und als ihr Mann gestorben war, wirtschaftete sie ganz alleine in dem großen Haus. Tom zieht in das Zimmer, dass er auch schon als kleiner Junger immer in den Ferien bewohnt hat. Es ist etwas ungewohnt für ihn in einer WG mit seiner Oma zu leben. Immerhin können sie getrennte Badezimmer nutzen. Rosmarie versteht nicht, dass Tom Vegetarier ist oder gar diese Mehlwürmer isst. Und als er dann auch noch eine Mehlwurmzuchtanlage mit nach Hause bringt, schüttelt es sie. Dafür bekommt Rosmarie einen kleinen Hühnerstall, mit drei hübschen Hühnern, welchen sie sich schon immer gewünscht hat.

Was Tom nicht sieht, was vielleicht auch nur dem Leser auffällt ist, dass Rosmarie in eine Demenz hineinschliddert. Als die alte Frau dann auch noch stürzt und operiert wird, kommt die Demenz deutlich ans Tageslicht. Thomas ist ziemlich beschäftigt, immerhin hat er eine leitende Stelle und hat viel Arbeit und Verantwortung. Doch seine Oma liegt ihm sehr am Herzen. Er versucht seine Arbeit etwas zu reduzieren, macht Homeoffice, wo es geht. Tom kümmert sich um eine Vollzeitpflege zu Hause, er kocht für Rosmarie und versucht sie zu beschäftigen. Ein Altenheim ist für ihn keine Option.
" ihm dämmerte, dass hinter ihrem Angebot mehr verborgen war. Ein Gebrauchtwerden-Wollen. Ein noch Wollen. Und vor allem: ein noch Können." Seite 22
Dabei stößt er aber auch an seine Grenzen. Einerseits bemerkt er, mit welchen bürokratischen Wirrnissen er sich beschäftigen muss. Etwas, dass er Menschen, die sich noch weniger auskennen, gar nicht zutrauen mag. Andererseits ist da die Privatsphäre, die immer mehr bröckelt. Seine Oma auf die Toilette zu begleiten ist etwas, dass wohl keiner von uns machen möchte. Und trotzdem verschwimmen diese Grenzen immer mehr, so wie die Demenz fortschreitet. Rosmarie ist eigensinnig, mag die eine Pflegerin nicht und verdächtigt diese auch noch, ihre Hühner rupfen und essen zu wollen.
Liebe und Aufmerksamkeit
Thomas ist ein sympathischer Mensch, der sich wirklich große Mühe gibt, seiner Oma die Liebe und Aufmerksamkeit zurückzugeben, welche er als kleiner Junge von ihr erfahren hat. Neben der Pflege von Oma Rosmarie, wirbelt der junge Mann auch noch in seinem Job. Stets steht er unter Strom und merkt nicht, wie ihn all die Dinge immer mehr vereinnahmen. Ich fand es wirklich gut geschrieben. Die Demenz der alten Dame sowie die Überforderung der Angehörigen. Etwas, das in der wirklichen Welt sehr wohl genauso passiert. Die Demenz, die sich immer mehr verfestigt, mit all ihren Auswüchsen. Mal mehr, mal weniger lustig. Zumindest für Außenstehende. Wer selber in so einer Demenzschleife steckt, wer selber einen Angehörigen mit Demenz hat, sieht hier bestimmt viele Parallelen.
Ich habe dieses Buch Fremde Federn wirklich verschlungen. Es hat so viel Spaß gemacht, zu lesen. Es ist kein Aufklärungsbuch, wie man mit Demenz umgehen soll. Fremde Federn ist ein gutgemachter warmherziger Roman, mit Anspruch. Die Autorin hat ein feines Gespür für Sätze, die (heimlich) unter die Haut gehen und sie scheint sich mit dem Thema Pflege auseinandergesetzt zu haben. Warum das Buch Fremde Federn heißt, erschließt sich mir allerdings nicht, auch wenn die Hühner ab und an Federn lassen müssen.
Einziges Manko, war vielleicht, die detaillierte Liebesnacht, zwischen Thomas und seiner Ex-Freundin Eva. Gut geschrieben, aber für mich eben nicht passend. Ein angedeuteter Satz oder Absatz hätte (für mich) gereicht. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass mir solche Szenen grundsätzlich nicht in Romanen gefallen.
Profile Image for Vivienne.
50 reviews
May 28, 2023
Die Alltagspflege und -Betreuung von Senioren ist in Deutschland noch immer ein streitbares Thema. Ständig ist die Rede von schlechter Bezahlung und schlechten Konditionen für Pfleger:innen. Da ich bisher noch kein Buch, welches diese Problematik aufgreift, gelesen habe, war Alina Lindermuth‘s Debüt für mich dahingehend sehr eindrucksvoll.

Der Roman glänzt durch Unaufgeregtheit, was zu Weilen einige Längen zur Folge hatte, im Großen und Ganzen der Geschichte aber nicht schadete. Tom flieht aus seiner toxischen Beziehung und zieht kurzerhand bei seiner Oma ein, was eine Menge an Kindheitserinnerungen, Melancholie und Nostalgie in ihm heraufbeschwörte. Beim Lesen wurde ich dabei selbst an meine „Kindheit bei Oma und Opa“ erinnert und schwelgte in vergangenen Zeiten.

Doch schon nach einiger Zeit wird eine fortschreitende Demenz bei Oma Rosmarie bemerkbar. Daraufhin begibt sich Tom auf die Suche nach einer Pfleger:in, was sich als Kraftakt entpuppt. Durch kleine Tagebucheinträge bzw. Briefe der Pflegerinnen wird dabei deutlich, dass gerade Fachkräfte aus anderen Ländern schonungslos ausgenutzt und über den Tisch gezogen werden. Doch neben der Suche nach Pflegekräften, sieht sich Tom auch gezwungen, sich mit der stark fortschreitenden Demenz seiner Oma auseinanderzusetzen. Dabei kommt er selbst an seine seelischen und moralischen Grenzen.

Auch ich als Leserin, die noch immer eine gewisse Distanz zur Fiktion hegte, blieb dabei von dem Thema nicht unberührt. Ich überraschte mich selbst dabei, wie sehr ich Tom als Protagonist nachempfand, der von seinem Leben, seinem Job und seiner Oma zunehmend überfordert war. Umso respektabler befand ich dabei, dass er seine Oma nicht im Stich ließ, trotz seiner ausgelasteten Psyche.

Das Ende rief mir noch einmal die starke Problematik der Pflegebranche ins Gedächtnis, da sich in diesem Bereich auch leider viel Schwarzarbeit/Schattenarbeit bewegt.

„Fremde Federn“ ist definitiv ein wichtiger Roman, der zur Aufklärung von einem Leben mit dementen Menschen und dem Thema Pflege beiträgt.
Profile Image for Lisa_V.
745 reviews3 followers
March 17, 2023
Berührende Geschichte - Aus dem Leben gegriffen und doch auch poetisch

Der Roman „Fremde Federn“ von Alina Lindermuth besticht wie ich finde durch seine Authentizität. Sehr gelungen fängt die Autorin die Lebensrealität der dementen und gebrechlichen Rosmarie, ihrem Enkel Tom und den wechselnden zwei Frauen der 24-Stunden-Betreuung ein. Obwohl vor allem aus der Perspektive von Tom erzählt wird, kommen doch die Herausforderungen für alle Beteiligten dieser besonderen Wohnsituation gut rüber. Schöne und berührende Momente, wechseln sich mit Frust, Ärger und Ablehnung ab und erzeugen im Gesamten ein wirklich stimmiges Bild. Wer sich noch nicht mit dem Thema häusliche Pflege beschäftigt hat, findet hier interessante Einblicke in die Materie. Toll ist außerdem, dass Tom als männlicher Hauptprotagonist zwischen Care-Arbeit und Erwerbsarbeit dargestellt wird und auch sonst ist die Geschichte wirklich reflektiert und greift auf nicht zu viele Klischees zurück. Trotz der Schwere des Themas, war der Roman für mich insgesamt eine angenehme Lektüre. Der Schreibstil gefiel mir überaus gut, las sich soweit flüssig und konnte Situationen oft poetisch, wie auch treffend beschreiben. Am Ende bleibt vieles offen, wie im wirklichen Leben eben auch so oft. Und obwohl ich eigentlich kein Fan von offenen Enden bin, war dieses Vorgehen hier für mich passend. Und so lässt mich dieser ruhige und doch tiefgehende Roman, nachdenklich und aufgewühlt zurück. Gerne vergebe ich, für dieses doch besondere Werk, volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung!
1 review
February 8, 2023
Ein wunderbar vielschichtiger Roman. Die Autorin erschafft eine Welt, in der sich viele von uns von einem auf den anderen Tag wiederfinden könnten. Die Geschichte von Tom und Rosmarie geht unter die Haut, man ist in der Start-Up Welt unterwegs und dann wieder in der 24-h-Pflege. Und dann gibts da noch die Hühner! Großartig.
1 review
February 12, 2023
Absolute Leseempfehlung für dieses besondere Buch!

Alina Lindermuths Sprache, eine bewegende Geschichte und ein Thema, das viel mehr Aufmerksamkeit verdient, nicht zuletzt weil es jede:n von uns früher oder später betrifft: Pflege
Profile Image for Anouk Rose.
26 reviews1 follower
May 9, 2024
Das Thema hat mich eigentlich sehr interessiert. Care Arbeit, Umgang mit Demenz, Pflege im Alter und was das mit sich bringt. Jedoch mag ich an dem Buch weder die Sprache noch die Geschichte drum herum.
63 reviews
January 25, 2025
Ganz nette Geschichte über Tom, der aufgrund eines Jobwechsels und dem Ende seiner Beziehung zu seiner Oma aufs Land zieht, die dann an Demenz erkrankt.
Lässt sich gut lesen, ist stellenweise aber auch etwas langatmig, weshalb ich es nur bedingt weiterempfehlen würde.
Profile Image for Barbara Dzino.
62 reviews
February 24, 2023
Eine Geschichte über einen Generationenhaushalt mit Hürden zur 24h Pflege, Demenz, Geduld, Persönlichkeit, Ehrgeiz und Menschlichkeit.
11 reviews
June 22, 2023
Schöne Geschichte, aber fühlt sich unvollständig an, das Ende kommt sehr plötzlich und man denkt, eigentlich müsste die Geschichte noch weiter gehen.
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8 reviews
February 11, 2024
Ganz, ganz wunderbar. So ruhig erzählt und trotzdem intensiv. Ein Thema von dem ich vorher nicht dachte, dass es mich interessiert. Ein Buch, das ich bestimmt noch oft empfehlen werde.
Displaying 1 - 13 of 13 reviews

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