Dr Darren White is a highly qualified yet bored geneticist. When he discovers mysterious police DNA profiles on a second-hand computer, he is drawn into an unsolved crime. But what is the crime Who is the victim And has he been sharing a lab with someone who has got away with murder
Dr Darren White, 30 years old is a highly qualified but also very much an incompetent geneticist. He is forever seeking order, and obsessed with finding the last great unifying theory of the twentieth century. When he loses his job, direction and almost his sanity, the discovery of mysterious police DNA profiles on a second-hand computer leads him to an unsolved crime and his life never being in 'order' again! With some sharp and innovative prose, this is a mystery thriller set in the world of modern science. However, despite this being well written, this didn't work for me at all, I could very easily but it down, the very opposite of compelling despite the interesting premise! A One Star, 2 out of 12 read. [image error] 2008 read
Darren White ist Postdoc in einem biologisch-medizinischen Labor. Sein Leben ist Routine, seine Arbeit belanglos. Als Student hatte er noch Träume, er wollte der Welt mit seiner Forschung verändern, er wollte etwas bewirken, entdecken etwas sein. Nun hat ihn nach einigen Jahren Forscherleben die Realität eingeholt. Er ist frustriert, hasst seinen Job und kann seine Kollegen nicht ausstehen. Sie nerven ihn, alles geht ihm auf die Nerven. Da beschließt er Operation Mwimi (make Work more interesting) zu starten. Er kleidet sich seltsam, lässt sich einen Bart stehen, gelt sein Haar, aber keiner reagiert. Also legt er einen drauf, er bestellt sich aus dem Laborversand ein paar exotische Drogen auf Laborkosten. Natürlich hat er keine Ahnung von Dosierung und Einnahme und entschließt einfach 5% der LD50 sollten OK sein. Und ja, Operation Mwimi hat Erfolg! Das forschen macht wieder Spaß. Darren liest ein Lehrbuch nach dem anderen, verschlingt Paper über Paper und entwickelt eine großartige Neue Theorie über die Formel des Lebens. Unglücklicherweise vernachlässigt er dabei seine eigentliche arbeit, ignoriert die Verwarnungen und wird gefeuert. Wie gut, dass ein guter Kumpel aus Studienzeiten bei ihm einzieht und er hat was dabei: ein Laptop, gebraucht zwar, aber unschlagbar billig und es sind sogar spannende Daten drauf: Sequenzierungen und Gele. Zunächst ist Darren an den alten Daten nicht interessiert, ihn interessiert nur seine Formel des Lebens, aber nach und nach üben diese Fremden Daten eine unglaubliche Faszination auf ihn aus. Er versucht sie zu verstehen, auszuwerten und kommt einem viele Jahre alten Verbrechen auf die Spur, deren Hauptverdächtige einige seiner Kollegen waren.
John McCabe ist selber Genetiker und in der klinischen Forschung tätig und mit diesem Buch hat er sich wohl seinen Frust von der Seele geschrieben. Jeder, der eine zeitlang in der Forschung tätig war kennt dieses Gefühl der Sinnlosigkeit. Man erforscht etwas, das nur eine handvoll Menschen interessiert, damit man Anträge schreiben kann, um Geld zu bekommen, damit man weiter etwas erforschen kann, das nur eine handvoll Menschen interessiert. Ein sinnloser Kreislauf, der viele Idealisten einfach nur schafft. Sie geben auf und suchen sich einen vernünftigen Job oder sie greifen wie Darren zum Laborkatalog und bestellen interessante Chemikalien für den Selbstversuch, um diesen desillusionierenden Alltag weiter zu ertragen. Darren hat noch weitere Probleme. Er ist allein, hat keine Freundin, und als Wissenschaftler ist er daran gewöhn alles anzuzweifeln, um sicherzugehen, dass sein Hypothese richtig ist. Diese negative Sichtweise auf alles hat sich in sein Leben geschlichen, er ist desillusioniert und Realist. Da die Handlung meist aus Darrens Sicht geschrieben ist, ist die erste hälfte ziemlich mühselig. Erst ergeht er sich in sarkastischen Beschreibungen seiner Kollegen, und später wird es teils sehr verschwommen, weil er aufgrund seines Drogencoctails einiges nicht mehr so richtig mitbekommt und die Realität für ihn ein wenig verschwimmt. Der eigentliche Kriminalfall schleicht sich langsam ein. Zunächst sind da einige Kapitel, die einfach nicht in die Geschichte passen wollen. Sie fallen aus dem Kontext und irritieren. Man weiß nicht, ob es Darren ist, der sie erzählt oder jemand anderes. Das ist irgendwie unbefriedigend gelöst. Die drei Sichtweisen des Schuldigen, Darren und Karens wechseln sich in den Kapiteln ab, ohne dass das angekündigt währe. Teils merkt man erst mitten im Kapitel, dass es sich nicht um den Haupterzählstrang handelt, teilweise überschneiden sich diese Handlungen so, dass ganz falsche Eindrücke entstehen, die einen eine Handlung glauben lassen die gar nicht stattfinden und man muss sich mitten im Kapitel komplett neu orientieren. Das ist teils überraschend, aber auch irritierend. Wer es war und warum, das bleibt bis zum Schluss unklar. Ein gelungenes Verwirrspiel mit einer überraschenden Lösung, die durchaus innovativ ist. Besonders ungewöhnlich ist auch der Aufbau des Buches. Die Geschichte ist wie eine wissenschaftliche Veröffentlichung aufgebaut in Abstract, Introduction, Materials and Methods, Results, Conclusions, Discussion und Summary.
Fazit: Ein ungewöhnlicher Krimi, der sich jedoch die erste Hälfte des Buches unglaublich zieht, aber durch seine ungewöhnlichen Wendungen bei mir gewonnen hat. Man sollte jedoch solide biologische Grundkenntnisse in Genetik mitbringen, um der Kriminalhandlung folgen zu können und auch das umgangssprachliche Englisch sehr gut beherrschen, besonders das umgangssprachliche Englisch der etwas gröberen männlichen Art.
I read Stickleback when it was new, many years ago. I found there was a sequel some time later but never taken until now to track down a copy to read, not sure why it's been so hard, it's a good read and should be more available.
The book is as gritty and as funny as Stickleback. Luckily it ages well. Very nice to be reacquainted with the hapless Darren and his unfortunate journeying way off the rails.
Paper was not my first McCabe book, which is just as well. At least I know he can do much better.
The issue I had with this particular book is that it seems to go nowhere and takes its time getting there. I was over halfway through before even a semblance of a plot began to emerge. Even then it was a bit think on the ground. You can get away with a lack of plot if the characters and narrative can make up for it. But in this case, they don’t.
The story centres around scientist Dr Darren White and his dream of making an earth-shattering discovery. As the book progresses Dr White begins to make some progress but at the expense of his career and relationships. To be honest, I found I didn’t really care if he succeeded or not. McCabe failed to make his lead character even remotely likeable.
I found the book difficult to finish and was relieved when it was.
I can’t recommend this particular book, but I know from having previously read “Big Spender” I know that McCabe can be funny and can be an excellent storyteller. I won’t let this stop me reading more.
Actually enjoyed Paper! Studying in the scientific field with my own mental health problems it was kind of an eye opener. It would’ve been better if there was a way to differentiate between the different points of view because sometimes it took almost the whole ‘chapter’ to discover who’s view was written. But in the end it all made sense and it was a nice book!