Ben liebt Computerspiele über alles und besonders seine Neuerwerbung ›Die Stadt der Kinder‹. Doch irgendetwas läuft schief im 4. Level. Was eigentlich nur auf dem Bildschirm passieren sollte, wird unheimliche Realität: Alle Erwachsenen verschwinden aus der Stadt!
Zunächst sind die Kinder davon begeistert. Endlich können sie all das tun, was sie schon immer mal machen wollten. Doch Ben und seine Freunde sind als Erste ernüchtert und überlegen, wie es weitergehen soll – so ganz ohne Erwachsene. Die Ernsthaftigkeit ihrer Lage wird ihnen bewusst...
Ich weiß definitiv, warum ich das Buch als Kind sehr mochte. Anarchie, Chaos und mittendrin man selber - in dem Fall Ben, Frank, Miriam, Jennifer und Thomas -, die versuchen das Chaos zu lösen. Das Buch hat ein paar kleinere Dinge, die ich unlogisch finde und man merkt defintiv, dass die Technik nicht ganz so weit und in unseren Alltag integriert war zu dem Zeitpunkt, an dem Level 4 veröffentlicht wurde, im Vergleich zur Gegenwart. Aber liest sich immer noch angenehm. Was ich auch cool finde. Das Buch kommt größtenteils ohne große Klischees aus und es gibt nicht nur den einen Typen, der alles weiß, sondern vieles ist Gruppenarbeit und jeder der Charaktere hat seine Stärken und Schwächen und sie lernen, da ganz gut zusammenzuarbeiten. Würde das meiner 5. Klasse Cousine durchaus zum Lesen empfehlen, denke ich. Für einen einmaligen Re-Read mit Ü20 lohnt es sich definitiv auch, weils etwas Nostalgie aufwirbelt.
the book in my opinion was kind of boring but i still liked it. if you are looking for a book about kids and adventure then this is the book to read. it was an ok book.
Zum ersten Mal habe ich dieses Buch (und seine Nachfolger) vor etwa zehn Jahren gelesen, und lange Zeit war es eine meiner Lieblingsserien. Heute wirkt es natürlich längst veraltet (veröffentlicht wurde es 1994), da keines der Kinder ein Handy besitzt oder auf die Idee kommt, Probleme mit Hilfe des Internets zu lösen. Die Handlung ist altersgemäß recht simpel, und das Ende ist etwas zu hastig (Level eins und zwei dauern bis Seite 222, drei und vier werden auf den letzten 40 Seiten abgewickelt), dennoch mag ich das Buch sehr.
Die fünf Protagonisten sind recht unterschiedlich, sodass sich die meisten Leser wiederfinden können, und auch wenn Ben offensichtlich die Hauptfigur ist, wird mehr als einmal deutlich, dass er allein keine Chance hätte und die anderen nicht einfach seine Anweisungen befolgen. Was mir besonders gefallen hat war, dass die fünf sich zwischendurch überlegen, ob sie alle Entscheidungen alleine treffen und dem Rest der Kinder die Informationen vorenthalten sollten, sich aber dagegen entscheiden. Im Vergleich zu vielen Serien, wo Entscheidungen für andere getroffen werden, fand ich das sehr angenehm.
Insgesamt gebe ich dem Buch vier Sterne, da es für seine Zielgruppe wirklich gut geeignet ist.
Das Buch handelt von Kindern, die plötzlich allein in ihrer Stadt sind. Denn wie in einem Computerspiel sind plötzlich alle Erwachsenen (über 15 Jahren) und alle Babys und Kleinkinder verschwunden.
Die Geschichte weist einige logische Fehler auf. Ein weitere wichtiger Grund für meine schlechte Bewertung ist, dass es häufig im Unterricht gelesen wird. Duch den Bezug zum Computerspiel scheint es auf den ersten Blick sehr attraktiv für junge Leser. Jedoch entwickelt sich die Technik ständig weiter, so dass Kinder von heute ganz anderes gewohnt sind. So hat im Roman z.B. niemand ein Handy, es gibt kein Internet. Darum wird das Buch durch die technischen Bezüge für Schüler meiner Meinung nach nicht attraktiver.
Ein wichtiges Thema ist auch die Organisation der Kinder, die zusammenarbeiten müssen, um die Erwachsenen zurückzuholen. Zu diesem Thema gibt es weitaus bessere Romane, wie z.B. "Der Herr der Fliegen". Diesen würde ich "Level 4" auf jeden Fall vorziehen, denn dabei handelt es sich um gute Weltliteratur, die auskommt ohne sich bei den Lesern mit dem vermeintlich "coolen" Computerspiel anzubiedern.
Ich weiß noch, dass ich dieses Buch damals nicht lesen wollte, weil es für meinen Geschmack etwas zu kindlich anmutete. Am Ende fand ich die Geschichte aber ganz interessant, weil ich selbst auch damals schon Videospiele gespielt habe und deswegen trotzdem auf meine Kosten gekommen bin.
Jetzt nach über 10 Jahren ist dieses Buch in meinen Augen natürlich sehr kindlich. Es ist aber interessant noch einmal zurückzudenken, wie unselbstständig und hilflos man in dem Alter war. Auch dass es noch keine Handys gab und wie kreativ die Kinder dieses Problem gelöst haben war irgendwie schön zu lesen. Sprachlich ist das Buch natürlich wirklich simpel, klingt ein bisschen wie die Aufsätze, die wir früher im Deutschunterricht schreiben mussten. Auch der Aufbau und der Verlauf waren recht simpel, aber was erwartet man von einem Buch für Kinder bzw. Jugendliche. Manchmal musste ich aber echt schmunzeln, wenn einem bewusst wird, dass man mittlerweile einer von den Erwachsenen geworden ist.
Tja. Leider wieder ein Autor aus der Gattung, die sich einbilden, dass man in Kinder- und/oder Jugendbüchern alle Informationen tausendfach wiederholen muss, damit die kleinen, doofen Leser auch alles begreifen. Wenn man alle Wiederholungen entfernen würde, wäre dieses Buch vermutlich nur etwa halb so lang - und dann vielleicht tatsächlich spannend zu lesen. Der zweite Stern ist für Miriam, den einzigen brauchbaren Charakter.
Das Buch Die Stadt der Kinder wird von Andreas Schlüter geschrieben. Das Genre des Buches ist eine Kombination aus Science Fiction und Action. Es ist in der heutigen Gesellschaft gesetzt, und hat viele moderne Elemente der Technologie. Das Thema des Buches insgesamt ist das kommen des Alters und die Lektionen, die mit ihm kommen. Die Geschichte beginnt mit Ben, die Hauptfigur erhalten ein neues Computerspiel. Nach der Installation des Spiels, Ben hört einen Ton es sagt "die Stadt der Kinder das Super Abenteuerspiel " Im Spiel war alles Chaos, keine Erwachsenen, keine Ordnung. Dann nach der Einladung Freunde Miriam und Jennifer über sein neues Spiel zu sehen, ist das Spiel kaputt. Plötzlich die Kinder lernen, dass dies nicht ein Spiel mehr, aber die Realität, plötzlich gibt es keine Erwachsenen, oder Personen über 15 Jahren. Ben, merkt, dass alles in der Stadt anders war, war alles Chaos. Auf den ersten die Kinder in dem Buch denke, es ist eine gute Sache, dass es keine Eltern, Sie zu kontrollieren, aber Sie bald erkennen, dass dies nicht wirklich gut. Um die Situation noch schlimmer zu machen, gibt es eine Stadt Bully Kolja, er und seine Gruppe von Freunden plündern und Plünderungen. Ben und seine Freunde müssen gegen diese Kinder kämpfen und versuchen, das kaputte Spiel zu reparieren, damit Sie die Erwachsenen wieder in die Welt bringen können. Die Moral der Geschichte ist, vorsichtig zu sein, was Sie sich wünschen. Auch eine andere Moral ist, die Eltern zu respektieren und zu Ehren. Ich habe dieser Buch gewahlt weil, habe ich Interesse auf Technologie und Science Fiction. Auch gibt das Buch meistens nicht so schlecht zu lesen, mit seine words and Konzepte. Ich würde dieses Buch 3 oder 4 Sterne aus 5 geben. Ich sage es weil es meistens meine interessante gehabt haben, aber manchmal war es unoriginell und langweilig. Das Buch war wirklich leicht zu sehen, wo das Ende gehen würde, aber es war erfreulich für einen Anfänger in Deutsch in der Lage zu lesen und zu verstehen, die meisten des Buches.
Im Zuge einer Lesung von Andreas Schlüter habe ich das Buch nach langer Zeit noch einmal gelesen - zählte es doch zu den Highlights meiner Kindheit. Leider hat der Re-Read gezeigt, dass das Buch heute nicht mehr funktioniert und schlecht gealtert ist, was aber nicht daran liegt, dass die Technik heute auf einem ganz anderen Stand ist.
Als Ben, der nerdige Hauptcharakter des Romans, das PC-Spiel "Die Stadt der Kinder" startet und ein Level abschließt, wird das Spiel Realität und alle Erwachsenen sind verschwunden. Es herrscht Anarchie, Gangs bilden sich, das Wasserwerk wird besetzt, die Schule wird zum Hauptquartier der Kinder um Ben und seine Freunde, die einen Plan entwickeln müssen, wie sie die Erwachsenen zurückholen können. Wie genau das am Ende tatsächlich geschafft wird und worauf es da ankommt (auch im Hinblick auf das, was die Held:innen generell bewältigen und/oder lernen müssen), bleibt, abgesehen von weiteren kleinen Logiklücken, unklar.
Die Figuren bieten wenig Identifikation für junge Leser:innen und sind so furchtbar schablonenhaft gezeichnet, wie es rückblickend für viele Jugendbücher der 90er üblich war. Die Rollen sind klar verteilt : Ben, der nerdige Außenseiter, Kolja, der gewalttätige und etwas dumme Anführer, der natürlich die Lektion erteilt bekommt, dass man mit Schlauheit weiterkommt und nicht mit körperlicher Gewalt, das hübsche Mädchen, auf das der Nerd steht...zudem ist es sprachlich anstrengend, wie die Figuren reden. Es wird "gefeixt", "geflunkert", "geflötet", "gesäuselt", "gescherzt", "gewitzelt" und "geschmunzelt" und noch viel mehr geschrien und gebrüllt. Puuh. Wer es aus eigener Schulzeit noch in guter Erinnerung hat, sollte es nicht noch mal versuchen.
Ein etwas älteres Jugendbuch, dass auch in die heutige Zeit passt.
Was würdest du tun, wenn alle Erwachsenen und Jugendlichen (älter als 15 Jahre) nicht da sind?
Was ist wichtig, wer oder was muss umsorgt werden? Bleibt unser soziales Gefüge bestehen oder entsteht Chaos?
Vor dieser Herausforderung steht Ben - der eigentlich nur sein Computerspiel "Die Stadt der Kinder" spieken wollte. Aufeinmal sind die Kinder in ihrer Stadt allein.
Das Buch kann gut durchgelesen werden und natürlich kann man mit 270 Seiten nicht alle sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte anschneiden. Es bietet genug Stoff für Diskussionen und eigene Gedankenspiele und ist daher eine sehr gute Schullektüre ab der Orientierungsstufe. ;-)
Manchmal mache ich mit meinen Kindern einen Deal, wenn sie lesefaul sind und wochenlang nur LTBs in die Hand nehmen. Dann lesen sie eine Empfehlung von mir und umgekehrt. So kam es, dass ich dieses Buch gelesen habe und es hat mir gut gefallen. Es ist spannend und regt zum Nachdenken an, was man wirklich zum Überleben braucht. Besonders schön fand ich, dass die Mädchen in der Geschichte sehr emanzipiert und die Jungs keine stereotypen Macker sind. Es gibt noch zwei weitere Teile, auf die ich schon gespannt bin. Der nächste Lesedeal kommt bestimmt. ;-)
Ich hatte wahnsinnig viel Spaß! Im groben geht es darum, dass Videospiellogik im echten Leben angewandt wird. Da ich selbst gerne Videospiele spiele, war ich gespannt, was Herr Schlüter aus dem Konzept macht. Und er hat es toll umgesetzt. Spannend, brutal ehrlich.
Hab schon deutlich schlechtere Bücher im Unterricht lesen müssen, also geht das eigentlich ganz fit. Finde die Idee spannend, kann zur Umsetzung aber nichts mehr sagen weil ich gefühlt alles wieder vergessen habe. Nun, das erneut zu lesen werde ich jedoch nicht.
Stand in der Urlaubsunterkunft im Schrank, also habe ich das Buch so schnell wie möglich durchgelesen. Was auch einfach zu bewerkstelligen war, da es spannend geschrieben ist. Interessante Geschichte, gut umgesetzt. Vielleicht gucke ich später noch in die anderen Bücher der Serie rein.
Just had a sudden flashback of this book and remembered we had to read it in school eons ago. Didn't like it, I preferred horror stories back then. Still do.