Kurzzusammenfassung:
Die Hauptperson wird Kind von London in die Schweiz weggegeben, da seine Eltern nicht für ihn aufkommen können. Dort lernt er malen. Er kommt zurück nach England und geht mit James Cook auf eine Entdeckungsreise per Schiff, wo er den Auftrag hat Bilder zu malen. Auf der Reise treffen sie "Wilde", meistens sind sie sich gut gesinnt und sie tauschen Nägel gegen Federkleider aus. Die Männer sind monatelang unter sich und ihnen fehlen ihre Frauen. Die Bedürfnisse leben sie dafür mit den Frauen der "Wilden" aus. Das geht immer so weiter.. Ein paar werden krank und sterben, dann gehen sie von der Südsee in die Arktis, wo es kalt ist und dann wieder zurück in die Südsee. Dort haben sie es mit "Wilden" nicht mehr gut, da diese Dinge gestohlen hätten. In einem Kampf stirbt James Cook. Die Schiffe kehren nach England zurück, wo der Maler die Bilder fertig stellt und die Frau von James Cook den Maler beschuldigt, Cook unerkenntlich gemalt zu haben.
Ein Buch auf über 400 Seiten mit keinem grossen Inhalt. Es dreht sich immer ums selbe. Es hat aber einige interessante Punkte, z.B. die Zerrissenheit des Malers, die Menschen in der Südsee auch als Menschen zu sehen, wobei die anderen Kameraden diese als weniger wertvoll ansehen. Wieder zurück im Heimatland geht es beim zeigen der Bilder und bei der Aufführung eines Theaters zur Reise mehr darum, den schon existierenden Vorurteile und Erwartungen gerecht zu werden und weniger die Wahrheit darzustellen.
Das vielleicht beste am Buch ist, dass diese Geschichte auf einer wahren Gegebenheit basiert und mit Hilfe von historischen Notizen recherchiert wurde.