Als Michaela Vieser in einem japanischen Kloster landet, ist für sie Buddhismus kaum mehr als ein Modewort. Ein Jahr bleibt sie an dem abgelegenen Ort, zu dem sie als erste Frau aus dem Westen Zutritt erhält. Sie singt und betet mit den Mönchen, wird in die Geheimnisse der Teezeremonie, des Schwertkampfs und der Kalligrafie eingeweiht. Sei es der Bergasket oder der Karaoke singende Zen-Mönch - die Begegnung mit faszinierenden Menschen offenbart ihr das Land hinter dem Lächeln. Eine besondere Begegnung mit der gelebten Spiritualität, realistisch, mit Sinn für Details und einer gehörigen Portion Selbstironie erzählt.
Es ist von einer Jungen Frau Michaela Vieser aus Deutschland, welche Japanologie in London studierte. Als Abschluss des Studiums sollte sie ein Jahr auf eine Japanische Universität um dort Land und Leute kennen zu lernen. Auf dieser Universität belegte man in der Regel einen Sprachkurs für Ausländer und wohnte in einem Studentenheim und genau das wollte sie nicht. Ihre Idee war ein Jahr lang in einem Buddhistischem Kloster zu leben, aber alle Versuche ein solches zu suchen scheiterten. wie es oft im Leben so ist, hörte ein Japanischer Mönch, der an Ihrer Universität Buddhismus unterrichtete, von ihrem Wunsch und er ermöglichte ihr dieses Jahr in einem Buddhistischen Kloster. weiterlesen bei http://zentao.wordpress.com/2009/10/1...
Nicht jede Frau, die etwas Spannendes erlebt hat, kann gut darüber schreiben. Den Schreibstil fand ich grauenhaft; er wird von vielen Mittelstufenschülern übertroffen. Die Geschichte gespickt von uninteressanten und absolut unlustigen Details (hihihi, es kann schmerzhaft werden, eine japanische Toilette zu benutzen, wenn man sich damit noch nicht auskennt...). So genervt davon, hatte ich kein Interesse mehr an den weiteren Schilderungen der Autorin und habe das Buch nach der Hälfte weggelegt und nicht bis zum Ende gelesen.