»Rome Hayes ist mein größter Feind und gleichzeitig mein größter Ansporn nicht aufzugeben.«
Eigentlich hat Maeve in ihrem Leben keinen Platz für Männer, ist sie doch damit ausgelastet, für ihre Familie zu sorgen. Als aber das Jahrgangstreffen ihrer Highschool bevorsteht, taucht ausgerechnet Rome Hayes wieder auf. Der erfolgreiche und verflucht attraktive Profi-Eiskunstläufer könnte Maeves Gefühlen durchaus gefährlich werden – wäre da nicht die Tatsache, dass sie ihn schon seit Schulzeiten abgrundtief hasst. Nur leider ist er der Einzige, der mit ihr zusammen den Wettbewerb im Eiskunstlaufen an Heiligabend gewinnen würde. Angetrieben durch eine Wette wagt Maeve den Schritt aufs Eis und riskiert damit alles, auch ihr Herz …
Eine verschneite Kleinstadt, eine verhängnisvolle Wette und eine funkensprühende Feindschaft, die auf dem Eis befeuert wird. Lass dich mitreißen von einer Enemies to Lovers Romance, die von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt!
//»When We Burn Like Ice« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//
DNF nach 120 S. – das war so schlecht geschrieben, ich hab’s kaum ausgehalten. Ein Stern für das Eiskunstlauf-Setting und ein zweiter für die Repräsentation einer dicken Protagonistin und ihrer Struggles (wohl eher die Andeutung dessen, denn die Ausführung war so schlecht). Schade.
Schwiiiierig das Buch zu bewerten. Wahrscheinlich hatte ich mir durch den Klappentext und das Setting einfach mehr erhofft, aber irgendwie... War die Geschichte echt nicht meins.
Die Protagonistin Maeve fand ich richtig anstrengend und ich bin mit ihr irgendwie gar nicht warm geworden. Einerseits wurde sie als starke Person dargestellt und im nächsten Moment ist sie komplett unsicher und schüchtern. Dazu der 'Zwist' mit Rome... Dieser ganze 'Hass' hat sich so schnell gelegt und war, wenn ich ehrlich bin, gar nicht wirklich vorhanden. So eine richtigen Grund gab es aber auch wirklich nicht für die 'Feindschaft'. Romes Charakter selbst fand ich ganz süß, aber er konnte die Geschichte auch nicht mehr für mich retten.
Außerdem ist so viel nebenher passiert, was irgendwie die Geschichte komplett durcheinander gewirbelt hat. Ging es um den Wettbewerb, dann um Maeves Jobs, dann um ihr Freunde die in einer Krise stecken, dann um ihre Familie die sich doof verhält und auch in einer Krise stecken, dann um ihren Körper und um zu wenig Geld... Uff.
Ich bin ehrlich froh das Buch beendet zu haben, leicht fiel es mir nicht.
Eigentlich hat Maeve in ihrem Leben keinen Platz für Männer, ist sie doch damit ausgelastet, für ihre Familie zu sorgen. Als aber das Jahrgangstreffen ihrer Highschool bevorsteht, taucht ausgerechnet Rome Hayes wieder auf. Der erfolgreiche und verflucht attraktive Profi-Eiskunstläufer könnte Maeves Gefühlen durchaus gefährlich werden – wäre da nicht die Tatsache, dass sie ihn schon seit Schulzeiten abgrundtief hasst. Nur leider ist er der Einzige, der mit ihr zusammen den Wettbewerb im Eiskunstlaufen an Heiligabend gewinnen würde. Angetrieben durch eine Wette wagt Maeve den Schritt aufs Eis und riskiert damit alles, auch ihr Herz …
Das Cover ist sehr schön und der Klappentext macht auf die Geschichte neugierig. Die Story über Rome und Maeve fand ich echt erfrischend, das ist mein erstes Buch der Autorin.
Als Maeve einen Partner für einen Wettbewerb des Eiskunstlaufens an Heiligabend sucht kommt kein anderer in Frage als der Rome Hayes, den sie wirklich hasst. Damit erhofft sie sich einen Sieg und das sie ihn nicht mag, ist nebensächlich, aber je öfter sie sich treffen um so mehr fanden sie sich Anziehend, und es prickelt zwischen den beiden .
Beide Protas sind mir sympathisch gewesen, Rome hat sich seinen Traum erfüllt, dafür aber auch hart gearbeitet .Maeve dagegen ist eine Person die etwas korpulent ist aber zeigt uns, das sie auch eine gute Figur auf dem Eis macht und sich zeigen kann. Sie hat ihre Mutter ein versprechen gegeben und die Familie steht bei ihr an der ersten Stelle. Ich konnte ihren Bruder Nick nicht leiden, und verstehe den Vater nicht .Das wäre seine Aufgabe für die Familie zu sorgen, nicht Maeve.
Mave und Rome sind zwei unterschiedliche Charaktere, aber zusammen spürt man das knistern.
Es ist ein schöner Roman über Selbstverwirklichung, Liebe, Träume, Familie und etwas mehr. Klasse Protagonisten die man wirklich mögen muss und sie kommen sympathisch aber auch authentisch rüber. Nette neben Charaktere. Der Schreibstil ist angenehm und liest sich gut. Mich hat das Buch begeistert und
gott, dieses Buch war SO schlecht, es wundert mich wirklich, dass es veröffentlicht werden konnte. Der einzige Grund, aus dem ich es gelesen habe, war um mich mit meiner Mitbewohnerin darüber lustig zu machen und zu zählen, wie viele Klischees wir finden können (Antwort: alle).
Dialoge sollte die Autorin dringend noch mal üben; NIEMAND SPRICHT SO.
Die Charaktere sind alle eindimensional und verhalten sich zu jedem Zeitpunkt so unlogisch wie nur möglich - allen voran die Protagonistin. In der ersten Hälfte des Buches erwähnt sie immer wieder, wie FIES Rome doch immer zu ihr ist... ohne das man als Leser jemals etwas davon erfährt. Sie ist einfach nur grundlos salty, weil er besser im Eislaufen war. Zudem hat sie so etwa zwei Gehirnzellen und die verwendet sie entweder darauf, sich selbst zu fatshamen (obwohl sie anfangs sehr klar betont, wie GUT sie mit ihrem Körper klarkommt) oder Rome anzuhimmeln.
Abgesehen von den Leuten, die Maeve einfach nur ganz toll finden, gibt es ansonsten einfach nur Menschen, die sie genauso grundlos niedermachen. Und das zu einem Maß, dass einfach nur so unglaublich nervig ist, dass ich jedes Mal doch beinahe aufgehört hätte, weiterzulesen, weil es so wenig Sinn ergeben hat und in mir gleichzeitig nur Frustration ausgelöst hat. Man soll offensichtlich einfach Mitleid mit Maeve haben, aber zumindest für mich hat es das Gegenteil ausgelöst.
Die ganze Wettbewerbs-Sache ergibt von vorneherein einfach keinen Sinn (na wer hätte das gedacht), aber gleichzeitig wird daraus so ein großes Ding gemacht? Es wird als Amateur-Ding beworben, aber nicht nur kann Rome als Profi mitmachen, alle drumherum tun auch so, als würde Maeve hier gerade für die Weltmeisterschaft trainieren? error 404, logic not found
Der Schreibstil ist ganz objektiv einfach schlecht - also wirklich Anfängerniveau. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da mal ein halbwegs begabter Editor drübergelesen hat. Ich hab schon bessere Geschichten von 14-jährigen auf Wattpad gelesen und das will was heißen.
Um für ihre Familie zu sorgen, hält Maeve sich neben dem Fernstudium mit zwei Jobs über Wasser. In ihrem Leben ist kein Platz für andere Dinge, wie Selbstverwirklichung oder gar eine Beziehung. Als sie sich auf dem Jahrgangstreffen ihrer Highschool auf eine Wette einlässt, ahnt sie noch nicht, dass sich daran bald etwas ändern könnte. Um eine Chance auf den Gewinn bei dem lokalen Wettbewerb im Eiskunstlaufen zu haben, sieht sie sich dazu gezwungen den gut aussehenden Profi-Eiskunstläufer Rome Hayes um Hilfe zu bitten. Dabei fällt es ihr nicht leicht, über die Tatsache hinwegzusehen, dass sie ihn schon seit der gemeinsamen Schulzeit abgrundtief hasst. Angetrieben durch ihren Ehrgeiz, springt Maeve nicht nur einmal über ihren eigenen Schatten.
When We Burn Like Ice ist eine wunderbare Geschichte die nicht nur cozy Winter-Feeling verspricht, sondern auch viele tiefsinnigere Themen aufnimmt. Im Falle von Maeve geht es um Emanzipation und Selbstliebe, darum für sich und seine Wünsche und Träume einzustehen. Rome ist ein tolles Beispiel dafür, dass Menschen, die oberflächlich gesehen alles haben, nicht zwangsläufig in allen Aspekten ihres Lebens glücklich sein müssen. In dem scheinbar arroganten Sportler steckt ein einfühlsamer Mensch. Ich fand es sehr erfrischend, wie unglaublich echt und menschlich die beiden sind.
Was mir etwas schwergefallen ist, ist ein Gefühl für Masons Valley und Ihre Bewohnern zu bekommen. Die Geschichte hat sich vor allem auf einzelne Standorte wie eine Bar, die Eishalle und die Häuser von Maeve und Rome beschränkt, sodass der Ort in der Hintergrund rückte. Für mich gehört zu Winter-Lovestorys allerdings auch ein gewisser winterlicher und gemütlicher Flaire, den man meiner Meinung nach am besten durch die Beschreibung der Umgebung vermitteln kann.
Mein Fazit: Eine schöne winterliche Lovestory mit Tiefgang.
Was erwartet euch? ✔️ Haters to Lovers ✔️ Winter-Lovestory ✔️ Slow Burn
Nachdem mich Eishockey im Moment voll im Griff hat, hat mich Maries Buch sofort angesprochen, da es um Eiskunstlauf geht, mit Enemies to Lovers.
Direkt zu Beginn merken wir, dass es Maeve nicht leicht hat mit ihrer Familie und den zwei Jobs und ihrem Studium. Nicht wenig für eine Person und da dann noch Eiskunstlauf zwischen schieben? Scheint unmöglich, doch Maeve als Protagonistin gibt nicht auf und versucht endlich etwas eigenes in ihr Leben zu integrieren. Dafür muss sie sich jedoch viel von ihrer Familie anhören, die mich oft total aufgeregt haben. Zwischenzeitlich fand ich es zwar doch etwas viel und leicht unglaubwürdig, da Maeve dasselbe Gespräch mit ihrer Familie immer wieder führen muss und keiner zuzuhören scheint außer ihren eigenen Ausreden (die ich sehr schwach fand). Ich hätte an Maeves Stelle nicht einfach verziehen.
Jedoch nimmt Eiskunstlauf und Maeve und Rome den viel größeren Part ein. Die Dynamik zwischen den Charakteren ist dabei Classic Enemies to Lovers, wodurch Spannung und Knistern eng beieinander liegen, gerade mit den Missverständnissen, die sich so in einer Kleinstadt tummeln XD. Dabei schaffen es die beiden viel nebeneinander her zu reden, aber der Punkt ab dem sie die Gefühle nicht mehr leugnen können, reden sie miteinander und vertiefen die Beziehung.
Dabei kämpfen beide auch mit eigenen Problemen, wobei der Leser vor allem Maeves mitfühlt und erlebt. Maeves Einstellung und ihre Kraft fand ich sehr bewundernswert und mit der Unterstützung von Rome und ihren Freunden schafft es Maeve weiterhin ihren Weg zu gehen. Nur ganz kurz was zu den Freunden, weil ich es mir nicht verkneifen kann. Ihre besten Freunde fand ich echt anstrengend und zum Teil auch echt unsympathisch, da sie mit den Gefühlen anderer leichtsinnig umgehen und ich den Konflikt mühsam fand.
Eine fesselnde Romance rund um Maeve und Rome auf dem Eis, die das Knistern auf und weg vom Eis wunderbar darstellt. 4-4,25/5 Sterne
Cozy Wintervibes treffen auf innere Dämonen, auf Körperbilder, auf Gesellschaftskritik, auf Charakterentwicklung, auf eine spannende Reise zwischen Angst und Vertrauen, auf Familienkonflikte, Rollen und Selbstbehauptung.
Mittendrin: Maeve. Maeve, die wirklich alles alles gibt und von der diese Geschichte doch noch so viel mehr fordert. Maeve, die an mehreren Fronten gleichzeitig kämpft und dabei am allermeisten mit sich selbst. Und Maeve, die sich trotzdem oft schnell von Gegenargumenten und neuen Perspektiven überzeugen lässt. Und auch wenn das mal etwas zu schnell wirken kann: es passt zu ihrer offenherzigen Art und sorgt dafür, dass der Roman nicht in gekünsteltem Drama versinkt, sondern realistisch bleibt. Zusätzlich entsteht dadurch einfach auf weniger Seiten so viel mehr Entwicklung - und davon hat WWBLI wirklich viel! Saige und Nick, Maeves Vater, Colton - jeder Nebenstrang und jeder Charakter trägt zum Hauptkonfliktthema bei und macht die Geschichte komplexer und mehrschichtiger. Für den jeweiligen Charakter, aber auch für Maeve, denn wer wir sind, wie wir uns selbst sehen und ob wir daran etwas verändern - das hängt an so viel mehr als an dem, wie andere uns begegnen.
Und dann sind da natürlich noch Maeve und Rome. Haters-to-Lovers, aber doch vor allem eigentlich Freunde. Unzählige Male stehen sie füreinander ein. Wieder und wieder. Respektvoll, entschieden und klar. Und zeigen uns: Liebe ist eben doch eine Entscheidung. Und vielleicht ist das für mich sogar die Prämisse der Geschichte. Dass man etwas nur schaffen kann, wenn man sich in jedem Moment wieder DAFÜR entscheidet.
Wieso scheitere ausgerechnet ich daran und kratze nicht einmal den nötigen Mut zusammen, lebensverändernde Entscheidungen zu treffen? Warum verfolgte ich nicht meine Träume? War es Angst, die mich davon abhielt, oder der fehlende Glaube an mich selbst? Fest steht, ich habe mein Feuer verloren. Vor langer Zeit sorgte Rome Hayes dafür, dass es unter einer dicken Schicht aus Eis erlosch. Und ich habe nichts dagegen unternommen, sondern einfach zugeschaut. - Auszug aus dem Buch
Ich bin verliebt, verliebt in Rome 🥹 verliebt, in diese Geschichte und verliebt in seine Worte 🥹🥰
Marie hat es geschafft, mich zum Weinen zu bringen, mich emotional komplett auseinanderzunehmen. Die Geschichte von Mae und Rome hat mich so berührt. Ich kann es gar nicht so genau erklären…aber ich glaube, es waren einfach die Worte und taten die dafür gesorgt haben, dass ich mein Herz verliere.
Ich liebe Eislaufen und nach dieser Geschichte habe ich wirklich unglaublich Lust, einen Kurs zu besuchen, denn alle Zweifel, die ich hatte, hat Marie aus dem Weg geräumt 🥹
Einfach nur danke für diese Geschichte und für das, was sie in mir ausgelöst hat.
Puh, wo fange ich bei diesem Buch an. Vielleicht bei meinen Erwartungen und warum diese nicht erfüllt wurden. Vom Klappentext versprach ich mir eine kleine Einführung in die Welt des Eiskunstlaufes. Vielleicht ein paar Figurennamen und ganz viel Gefühl beim Tanz auf dem Eis. Leider wurde der Part kaum ausgeführt. Es wurde beschrieben, dass trainiert werden muss und auf dem Eis erhielt ich fast nur Einblick zu Gesprächen zwischen Maeve und Rome. Zusätzlich gab es eine Szene zu den Hebefiguren, wie bei Dirty Dancing im Wasser. Viel von Eiskunstlauf? Weit gefehlt.
Auch beim Enemies to Lovers-Part, habe ich mich auf eine Portion Knistern und Gefühle gefreut. Dazu gehört für mich erst eine authentische Story dazu, warum die Zwei verfeindet sind. Zudem darf es gerne humorvollen Schlagabtausch geben, der letztendlich durch den laufenden Plot zur Chemie zwischen den Charakteren führt. Hier ist das jedoch weit gefehlt. Ihre Vorgeschichte und das Miteinander wirken so gekünstelt. Gerade am Anfang zieht Maeve nur über ihn her, um im gleichen Atemzug über seinen Bizeps zu schwärmen. Gefühlt hasst die Protagonistin den Star-Eiskunstläufer, weil es eine Enemies to Lovers Geschichte sein soll. Vielleicht auch ein wenig, weil sie sich selbst hasst? Gefühle kamen hier keine bei mir an.
Das Einzige, was bei mir etwas ausgelöst hat, ist das Fat-Shaming gegenüber Eiskunstläufern. Hauptfigur Maeve ist kurvig und keiner glaubt an ihren Traum auf dem Eis. Was sie zu hören bekommt, ist heftig und sicherlich nicht weit gefehlt von der Realität. Sie selbst hat auch nicht immer das beste Bild von sich selbst, was bei all dem Feedback nicht verwunderlich ist. Trotzdem erinnert sie sich selbst immer daran, dass sie ihr Selbst lieben kann und steht verbal gut für sich ein.
Dennoch hätte ich ihre ganze Familie gern schütteln wollen. Es war frustrierend zu beobachten, wie sie Maeve untergraben. Die Entwicklung der Gespräche war aber irgendwann auch vorhersehbar und leider ähnlich gekünstelt, wie die Lovestory.
Fazit:
Meine Erwartungen an das Buch wurden nicht erfüllt. Ich habe nicht verstanden, was die Hauptfigur gegen ihren Erzfeind hat und nicht, weshalb sich plötzlich *jetzt* Gefühle entwickeln. Im Bereich Eiskunstlauf habe ich mir einen stärkeren Einblick gewünscht. Der Tanz auf dem Eis bleibt jedoch eher im Hintergrund, während das Thema Fat-Shaming gegenüber kurvigen Eiskunstläufern an Relevanz gewinnt. Dieser Part hatte mich dann auch am Haken. Insgesamt war hier für mich vieles zu gewollt, vorhersehbar und schwierig nachzuvollziehen.