Rechtsanwalt Alexander Christ klagt an. Und liefert das vernichtende Urteil gleich Alles, was Recht ist — wissen wir nicht mehr. Die Gesetze, die im Zuge der Corona-Maßnahmen erlassen wurden und unser aller Leben einschneidend veränderten, sind nicht nur schlecht gemacht, sondern auch Instrumente zur unverhältnismäßigen Einschränkung unser aller Freiheiten. Das Rechtsempfinden hat sich der Staatsräson gebeugt. Der Rechtsstaat sich aufgegeben. Die Justiz vollständig versagt. Doch wie konnte es so weit kommen? Indem, so argumentiert Christ, uns, den Bürgern, unser moralischer Kompass regelrecht abtrainiert wurde. Wir wissen nicht mehr, was Recht und was Unrecht ist. Haben vergessen, was Würde meint. Und vor dass wir der Staat sind.
Christs ebenso brillante wie tiefgreifende philosophische Analyse ist Weckruf und Anleitung zugleich. Sie lehrt uns, dass der Totalitarismus niemals siegen kann, wenn wir, die Bürger, dies nicht zulassen. Und zeigt auf, wie Recht und Gerechtigkeit doch noch zu retten sind — durch unser aller Menschlichkeit, unser tägliches Handeln und Tun.
Kurzmeinung: Daß sich Buch-aufklärerisch, Berufsstand- & Staat-anklagend (!) sowie d. Wahrheit verpflichtet fühlend, ein RA äußert, hat Seltenheitswert! Wandlung zum Tat-Guten: RA, der Corona-Politik-Opfern beisteht: Anwaltlich & über VFAMDS & ZAAVV: "Für dieses Buch habe ich mir die Gesetze angesehen, die Corona hervorgebracht hat, und sie sind schlecht gemacht und Instrumente zur unverhältnismäßigen Einschränkung von Freiheitsrechten geworden!"
Prolog: »Der größte Lump im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant.« Hoffmann von Fallersleben
"...wie aus einer Regierung und aus einem Parlament ein Konsortium der Unterdrückung wurde. Wenn ich beispielsweise an die Abgeordneten denke, die sich für eine allgemeine Impfpflicht eingesetzt haben, fällt mir nur Verachtung ein, so menschenverachtend erscheint mir ihre Haltung. Die letzten zwei Jahre habe ich als einen fortwährenden Kampf gegen staatliche Willkür, die keine rote Linie kennt, erlebt. Ich war ein ganz normaler Anwalt. Und bin ein Anwalt für Grundrechte und Demokratie geworden. Denn ich habe eine rote Linie!
„Kehre ein jeder in sich selber um und wende sein Herz und Gemüt zu Liebe und Eintracht…!" Jakob Böhme, zitiert im Adalbert-Töpper-Buch „Wandlung durch Liebe - Prophezeiungen zum Schicksal von Mensch und Erde“
„Denn es sinnt...[die LIEBE] nicht auf Vernichtung, sondern nur auf Umänderung des Denkens [& Handelns!]. Und so muß...[SIE] also das Denken hinwenden auf Geistiges und abwenden vom Irdischen [rein Materialistischen, Egozentrischen & Rationalen], und dies ist der Zweck aller (!) kommenden Ereignisse!“ (Der "Erste, Unbewegte Beweger" an Bertha Dudde)
1) Fazit: a) Das Buch ist eine hervorragende Ergänzung der kritischen (populärwissenschaftlichen) Covid-19-Literatur! Siehe Marcus Klöckner, Jens Wernicke, Beate Bahner, Walter van Rossum, Tom Lausen...!
b) Hoch anzurechnen ist Christ's Corona-Negativitäten bedingte Wandlung vom "ganz normaler Anwalt" zui "Anwalt für Grundrechte und Demokratie". Schade, daß er dieses Thema nur knapp beleuchtete (siehe oben & unten bei "Zitate"). Man finder aber weitere Informationen hierzu bei youtube: "Corona-Staat – Alexander Christ im Gespräch"
c) Er ist "Vorstand im Verein zur Förderung der Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen in demokratischen Staaten (VFAMDS)" youtube: "Dieser wiederum ist der Förderverein für das "Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit aufgrund der Corona-Maßnahmen (ZAAVV)"
d) Schmerzhaft vermiße ich ein Sach- & Personen-Register! Sehr zu hoffen ist der Einbau dieser sehr nützlichen Ergänzung in nachfolgende Auflagen!
»Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun.« Voltaire
Was Tun? Und was laßen? Das sind die beiden ganz großen Fragen, deren tägliche, stündliche, minütliche Beantwortung unser Schicksal bestimmen, im Guten wie im Bösen!
2) Hilfreiches a) Kanzlei: duckduckgo lcp-legal.de+and+alexander-christ b) youtube: "Corona-Staat – Alexander Christ im Gespräch" "In der Summe haben die Menschen noch alle ein gesundes Empfinden von dem in sich, was Recht und Unrecht ist. Es ist bloß verschüttet", sagt Dr. Alexander Christ, Rechtsanwalt in Berlin und Pressesprecher der „Anwälte für Aufklärung“. So kam es in den letzten zwei Jahren nur allzu oft zur Kriminalisierung gewöhnlicher Menschen, denen etwa das Nichttragen einer Maske als schwere Straftat angelastet wurde. Im Rubikon-Verlag erscheint nun sein rechtsphilosophisches Werk "Corona-Staat", das unserer Gesellschaft einen krisenbedingten Zivilisationsbruch, eine "zivilisatorische Katastrophe" attestiert. Im KaiserTV-Gespräch reden wir über das expertokratische Phänomen der Krise, das die Menschen dazu verleitet, in einer Situation der Unsicherheit nach einer starken Hand zu suchen und die persönliche Urteilsfähigkeit abzulegen. Selbstbestimmung, Mündigkeit und Eigenverantwortung scheinen in weite Ferne gerückt zu sein. Wir sprechen über die zahlreichen Perversionen der Rechtsprechung und -auslegung, sowie über die verschiedenen Wege, die wir nun einschlagen können – zwischen dem der juristischen Aufarbeitung und Vergeltung und dem der gesellschaftlichen Versöhnung. Dr. Alexander Christ ist ein seit 1995 tätiger Rechtsanwalt, schwerpunktartig auf dem Gebiet des Arbeitsrechts, und Autor. Darüber hinaus engagiert sich Dr. Christ als Anwalt für Grundrechte und Demokratie. http://www.lcp-legal.de/anwaelte/dr-a... Alexander Christs jüngst erschienenes Buch "Corona-Staat. Wo Recht zu Unrecht wird, wird Menschlichkeit zur Pflicht": https://www.buchhandlung-lorenzen.de/... Mein Buch "Die Ethik des Impfens. Über die Wiedergewinnung der Mündigkeit" (Europa Verlag): https://www.buchkomplizen.de/die-ethi... Mein Buch "Der Kult. Über die Viralität des Bösen" (Rubikon): https://www.buchkomplizen.de/buecher/... Einfach-Sein-Kollektion: https://gunnarkaiser.com/collections/... "
c) youtube: "Jetzt Fördermitglied werden | Statement Dr. Alexander Christ" "Dr. Alexander Christ ist Rechtsanwalt in Berlin und setzt sich seit Jahren für Freiheit, Grundrechte und Demokratie ein. Aufgrund der im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie in den vergangenen Jahren erfolgten Untaten gegen die Menschheit engagiert er sich als Vorstand im Verein zur Förderung der Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen in demokratischen Staaten (VFAMDS). Dieser wiederum ist der Förderverein für das "Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit aufgrund der Corona-Maßnahmen (ZAAVV)" Sein Aufruf: Wenn Sie Opfer dieser Untaten geworden sind oder generell die lückenlose Aufarbeitung der Menschenrechtsverletzungen der letzten Jahr fordern, dann unterstützen Sie den VFAMDS und das ZAAVV".
3) Zitate aus dem Rezensionsbuch a1) "VORWORT: »Der Reiz der Erkenntnis wäre gering, wenn nicht auf dem Weg zu ihr so viel Scham zu überwinden wäre«, schrieb Friedrich Nietzsche. In diesem Buch begebe ich mich auf den Weg zur Erkenntnis, und es ist in der Tat viel Scham, die es zu überwinden gilt. Als Rechtsanwalt auf dem festen Boden des demokratischen Rechtsstaates stehend, schäme ich mich für die deutsche Politik, für die Auswüchse der Exekutive und am meisten für meine eigene Profession, für die Rechtsfindung und Rechtsprechung. Aber es hilft nichts, wir müssen hier gemeinsam durch und den Weg zur Erkenntnis gehen, wie viel Scham auch immer damit verbunden sein mag.
a2) Corona hat ans Tageslicht gebracht, wie fragil unser Rechtsstaat ist. Ein Virus genügt, um bei Politikern totalitäre Allmachtsfantasien freizusetzen. Blinder Gehorsam führt zu unreflektierter Umsetzung fragwürdiger Regeln. Und Angst vor Ansteckung reicht aus, um Richter vergessen zu lassen, dass ihre eigentliche Aufgabe im gewaltengeteilten Staat in einer beschränkenden Kontrolle der Staatsmacht besteht. Die Leser dieses Buches werden ihre eigene Geschichte mit Corona haben, jedes Schicksal wird ein anderes sein. Sie mögen ihre erlebten Beispiele nach Belieben an die Stelle meiner exemplarisch genannten Rechtsverluste setzen. Manche wird Corona an den Rand der Existenz gebracht haben, andere an den Rand der Verzweiflung. Eine Angstpsychose dieses Ausmaßes dürfte es in der Geschichte wohl noch nicht gegeben haben. Zu ihrer Überwindung bedarf es vor allem Zeit und Geduld. Eine Geduld, die diejenigen, deren Angst vor Ansteckung gering oder gar nicht vorhanden war, nur schwer aufbringen können, weil ihre Wut und Verzweiflung über die »sancta simplicitas«, über die seltsame Vereinfachung und Fälschung, in der der Mensch lebt (wieder Nietzsche), so groß ist. Hier stehen sich zwei Lager scheinbar unversöhnbar gegenüber. Eben dies aber ist eine Aufgabe aller: für eine Versöhnung zu sorgen, schlussendlich. Dazu bedarf es nicht zuletzt der Aufklärung."
a3) Dieser Aufarbeitung widmen sich bereits einige Mitstreiter, auch ich. An dieser Stelle sei jeder Leser aufgerufen, daran mitzuarbeiten. Lassen wir gemeinsam nicht zu, dass es banal endet und die Verursacher ungenannt davonkommen. Nicht Verurteilung ist das primäre Ziel, sondern Versöhnung, so schwer dies auch einigen fallen wird, die persönlich beträchtliche Schäden durch die Freiheitseinschränkungen erlitten haben."
b) "DER STEIN, AUF DEM ICH SITZE Zwei Jahre Freiheitsbewegung liegen hinter uns, auch hinter mir. Vor zwei Jahren wollte ich nur in Ruhe gelassen werden, um weiter unbehelligt auf meinem Stein sitzen zu können. Inzwischen habe ich erlebt, wie aus einer Regierung und aus einem Parlament ein Konsortium der Unterdrückung wurde. Wenn ich beispielsweise an die Abgeordneten denke, die sich für eine allgemeine Impfpflicht eingesetzt haben, fällt mir nur Verachtung ein, so menschenverachtend erscheint mir ihre Haltung. Die letzten zwei Jahre habe ich als einen fortwährenden Kampf gegen staatliche Willkür, die keine rote Linie kennt, erlebt. Ich war ein ganz normaler Anwalt. Und bin ein Anwalt für Grundrechte und Demokratie geworden. Denn ich habe eine rote Linie. Menschenrechte sind voraussetzungslos. Sie können und müssen nicht verdient werden. Und ich verteidige auch die roten Linien derer, die meine Hilfe brauchen. Verantwortung und echte Solidarität heißt, für andere einzustehen, die sich nicht selbst äußern können oder die in Gefahr geraten, unterdrückt zu werden. Mehrheitsmeinungen sind nicht deshalb richtig, weil sie von einer Mehrheit vertreten werden.
Für dieses Buch habe ich mir die Gesetze angesehen, die Corona hervorgebracht hat, und sie sind schlecht gemacht und Instrumente zur unverhältnismäßigen Einschränkung von Freiheitsrechten geworden. Dabei gilt nur eins: Die Freiheitsrechte des Individuums müssen immer im Mittelpunkt stehen. Vieles, was uns in den vergangenen Monaten von offizieller Seite erzählt wurde, hat sich als unwahr erwiesen, oder das Erzählte wurde immer wieder geschickt einer neuen Wirklichkeit angepasst. Tatsächlich hat Rio Reiser ganz recht, es ist wirklich »Alles Lüge!« Aber ich glaube, viele von uns, die lange, lange noch alles geglaubt haben, was die Staatspropaganda ihnen vorgegaukelt hat, haben zumindest dies in den letzten beiden Jahren bitter gelernt."