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Western Swing: Adventures With the Heretical Buddha

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Western Swing is an adventurous long poem conjured around a displaced Scotland. Driven by rare energy, dark humour and glee, as well as a wonderful sense of what is strange and what is possible, Andrew Greig's new book is also an exploration of Desire, Loss and Renewal in our lives.
Combining quest narrative, shaggy-dog story, lyricism, meditations and eclectic 'sampling', the poem propels us from Glencoe to Katmundu, by flying carpet to Cambridge, into the High Atlas Mountains, on to Marrakech, returning to the Celtic kingdom of Dalriada for a show-down on a pier in East Fife.

112 pages, Paperback

First published January 1, 1994

2 people want to read

About the author

Andrew Greig

56 books86 followers
Andrew Greig is a Scottish writer who grew up in Anstruther, Fife. He studied philosophy at the University of Edinburgh and is a former Glasgow University Writing Fellow and Scottish Arts Council Scottish/Canadian Exchange Fellow. He lives in Orkney and Edinburgh and is married to author Lesley Glaister.

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Profile Image for Kirsten.
3,239 reviews8 followers
June 19, 2024
Um es vorwegzunehmen: Andrew Greig kann bei mir nur wenig falsch machen, seit ich das erste Buch von ihm gelesen habe. Vieles von dem, was ich hier gelesen habe, erinnert mich auch daran. Aber auch und hauptsächlich an die Bücher, die er übers Bergsteigen geschrieben hat. Den trocknen und teilweise speziellen Humor von dort finde ich auch hier wieder. Einiges kam mir bekannt vor. Aber nicht wie eine langweilige Wiederholung, sondern wie ein erneutes Treffen mit einem alten Freund. Denn das Gedicht ist schon einige Jahre alt und vieles ist seitdem im Leben Andrew Greigs passiert.

Wenn ich nach einiger Zeit ältere Werke von AutorInnen (wieder) lese, passen sie oft nicht mehr zu den aktuellen Werken, weil sich der Stil im Lauf der Zeit zu sehr verändert hat. Das ist mir hier nicht passiert. Natürlich schreibt Andrew Greig jetzt anders als vor über dreißig Jahren, aber es ist mehr wie bei einem guten Whisky: da schmeckt der 12 Jahre alte auch anders als der 30-jährige, aber in jedem kann ich man anderen erkennen.

Normalerweise notiere ich mir bei Gedichten oder Sammlungen den einen oder anderen Vers, der mir besonders gut gefallen hat. Das habe ich hier tatsächlich nicht gemacht, weil die Zeilen aus dem Zusammenhang heraus genommen nicht so wirken würden wie das gesamte Stück. Aber schon das "Vorwort" hat mir gezeigt, auf was ich mich freuen kann:

Zitat
"Yes we'll catch
that wisdom train
but why arrive
so early at the station?"
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