Homeopathy Is Now as Easy as 1, 2, 3 Homeopathy is growing in popularity by leaps and bounds. More and more people are realizing that it really does work, and can be used to treat a wide range of common health problems. Now, thanks to a new book by best-selling authors Judyth Reichenberg-Ullman and Robert Ullman homeopathy can be used easily, safely, and effectively by anyone. In Homeopathic The Quick and Easy Guide for the Whole Family, readers will learn to recognize and treat more than 70 specific conditions using a clear, step-by-step approach. It really can be as easy as 1, 2, 3 if you look, listen, and ask the right questions. The book is clearly written, and organized in an easy-to-use format that will appeal to anyone interested in learning more about homeopathy. In addition, dozens of the most commonly used homeopathic medicines are listed; a glossary is included; and there are tips for obtaining a homeopathic self-care medicine kit.
Heinz-Josef Stammel (* 1. Januar 1926 in Köln; † 22. Januar 1990 in Alpirsbach) war ein deutscher Pressefotograf, Journalist und Autor. Er studierte Chemie und arbeitete zumindest zeitweise als Journalist. Wichtiger ist allerdings seine Tätigkeit als Autor. In den 1950er-Jahren begann Stammel damit, Wildwestromane zu schreiben. Er war qualitativ betrachtet der wichtigste deutsche Westernautor der Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg. Er schrieb, hauptsächlich unter seinem Pseudonym Robert Ullman, zwischen 1956 und 1966 etwa 120 Westernromane. Seine Romane erschienen vielfach zunächst als Leihbuch und wurden häufig später als Romanhefte oder Taschenbücher nachgedruckt. Sein erstes Ullman-Leihbuch, Ein harter Mann, erschien 1956 im Paul Feldmann-Verlag, Marls-Hüls. Später wurde das Pseudonym von Werner J. Egli in gleichbleibender Qualität bis 1975 weitergeführt. Bereits 1965 begann Stammel dann eine Reihe von sogenannten Authentic Western herauszugeben, die zunächst als Hardcover unter dem Pseudonym Christopher S. Hagen im Herder Verlag erschienen, und dann später auch als Taschenbücher (nun unter Stammel) bei Rowohlt nachgedruckt wurden. Hierbei handelt es sich jedoch ausschließlich um Stoffe, die bereits unter Ullman erschienen waren, die nun aber leicht bearbeitet wurden, gelegentlich auch zusätzliche Kapitel enthielten, und vor allem mit einer Reihe von zu den Handlungen passenden historischen Fotos, Zitaten, Zeitungsausschnitten etc. angereichert wurden, die den (vermeintlich) authentischen Charakter der Romane belegen sollten. Besondere Bedeutung besitzt der Roman „Geheimauftrag“ (1969), für den Stammel mit dem Friedrich-Gerstäcker-Preis ausgezeichnet wurde, der ein schmutziges Kapitel aus dem Vernichtungskrieg der USA gegen die einheimischen Indianer beschreibt, aber vor allen Dingen durch seine intensive Schilderung extremster Entbehrungen in einer Ausnahmesituation besticht. In „Die Stunde des Cowboys“ liefert er einen umfassenden Einblick, dabei auch politische Dimensionen nicht außer Acht lassend, in das wenig romantische Leben der Cowboys, das bestimmt wird durch eine kräftezehrende Arbeit in einer lebensfeindlichen Umwelt ohne jegliche soziale Absicherung. Stammels Kunst besteht darin, dass diese entmythologisierenden Inhalte nicht trotz, sondern durch interessante Charaktere und packende Geschichten vermittelt werden. Golo Mann fasste dies folgendermaßen zusammen: „Ich bewundere die Art, in der Sie so überaus gründliche, wohl das ganze Material erfassende Studien mit einer so angenehm fesselnden, ja, recht eigentlich unterhaltenden Form der Darstellung verbunden haben.“ Stammel selbst bezeichnete seine belletristischen Werke oft als „authentische Romane aus dem amerikanischen Westen“ oder benutzte im Untertitel auch den Hinweis „Authentic Western“. Schon 1956 stellte er fest, dass der Leser keine Schreibtisch-Phantasiegebilde, sondern Romane verlange, deren echte Stoffe verbürgt seien. Dennoch bleibt die Handlung seiner Wildwestromane in seiner Ullman-Phase zumeist unterhaltsame Fiktion, die durch ihre psychologisch durchgefeilten Charaktere und Konflikte fesselt. Es gab später auch Romanheft- und Taschenbuchreihen (bei Bastei, Kelter), in denen nur Romane, die dem Ullman-Pseudonym zugeordnet sind, abgedruckt wurden. Inklusive der Nachauflagen lassen sich mehr als 1700 Westernveröffentlichungen Ullmans feststellen. Die belletristischen Texte wurden zumeist unter verschiedenen Decknamen veröffentlicht. Das wichtigste Pseudonym war Robert Ullman. Einige von Stammels Pseudonymen wurden allerdings auch von anderen Schriftstellern mit Genehmigung Stammels benutzt. Unter dem wirklichen Namen erschienen Sachbücher über die nordamerikanische Pioniergeschichte.
I really like this book. It sets out the top remedies for common conditions in a chart format that makes it easy to see the differences between the remedies to help you make a choice. I also like the materia medica in the back that lays out the keynotes very clearly of the remedies.
As a practicing homeopath, I often make use of this book, which is intended for the layman. It contains introductory material about homeopathy, but you can jump right in and use it to find a remedy to treat any of about 70 complaints ranging from bladder infections to chicken pox, sinusitis and stage fright. The Ullmans also provide other self-care suggestions and discuss when conventional medical help should be sought. If you're interested in dabbling in homeopathy, you need a book, and this is the one I recommend to my patients. It's not exhaustive, you won't be able to 'fix' everything, but your odds of success will be much greater and their guidelines will give you confidence to try.
I didn't read this book cover to cover (borrowed from the library) but read what I needed to read. Love how it is laid out to find the homeopathic remedy I need for an acute situation.