Beim ersten versuch dachte ich, diese Geschichte wäre zu plump, übertrieben und unglaubwürdig. Ich versuchte aber ein zweites Mal und er gefiel mir sehr, auch wenn die Eile bzw Übereile des ganzem mir trotzdem ärgert. Der Roman wäre besser gewesen, wenn der Verfasser die Geschichte mehr Zeit gegeben hätte. Ich meine damit, das esoterische Thema wird sehr schnell behandelt, die Handlung ist schnell und der Leser mehr Wissen bedurft. Die Geschichte macht aber neugierig. Auf der einen Seite handelt sie sich um dem Schuld oder Unschuld der Templerordnen und da der Verfasser scheint der Auffassung zu sein, daß wir bald (inzwischen schon?) die Wiederaufstehen der Templern erleben, wäre es angebracht mit der Bedeutung einen solchen Auferstehens sich vertraut zu machen-plump gesagt, ist es wünschenswert oder nicht, gut oder böse? Seitens wie fast immer in solchen Geschichten, bleibt die Beziehung zwischen der erlebten Welt die wir kennen und der fantastischen Ablauf her dargestellt, kaum gehandelt und nicht glaubwürdig. Was Franz Spunda richtig erkennt hat, ist daß weder Templer noch Kirche, Baphhomet noch Christus, allein existieren, sondern sie spiegeln einander, oder sind allein solche Wörter ..Blasphemie?? Ein Roman der den Neugier erweckt, und mir veranlasst mehr von Frank Spunda lesen zu wollen. Ich finde es allerdings Schade, daß ich hier der erste überhaupt bin, welcher ein Kritik schreibt. Ich kenne mich in diesem Bereich schlecht aus und hoffte von anderen Leser etwas zu erfahren. Vielleicht provoziere ich hier jemanden seinen oder ihren Beitrag zuzufügen.