Serbien im 18. Jahrhundert: Die vierzehnjährige Jasna wird von ihrem Vater an den reisenden Pferdezüchter Jovan Vucovic verkauft, der einen Gutshof an der Grenze zum Osmanischen Reich besitzt. Dort soll sie seinen Sohn Danilo heiraten und ihm einen Erben schenken. Doch nach der hastig abgehaltenen Hochzeit merkt Jasna schnell, dass mit ihrem Ehemann und dessen Familie etwas nicht stimmt. Zum einen verweigert Danilo sich ihr und spricht nicht mit ihr, schon gar nicht über den geheimnisvollen Tod seiner Mutter. Zum anderen ist die Familie aus dem Dorf verbannt: Sie darf nicht am Gottesdienst teilhaben und es gibt viele widersprüchliche und schaurige Gerüchte; sogar von einem Fluch und Vampir ist die Rede. In ihrer großen Angst und Verzweiflung gibt Jasna nur der junge Holzfäller Duschan Halt und sie verliebt sich in ihn. Während sich die mysteriösen Vorkommnisse häufen -- seltsame Todesfälle, gerissene Schafe und blutige Male an Pferdehälsen -- und die Dorfbewohner immer hysterischer werden, kommt Jasna langsam den dunklen Geheimnissen ihrer neuen Familie auf die Spur.
Nina Blazon was born in Slovenia (the former Yugoslavia) in 1969. As a child growing up in the Bavarian town of Neu-Ulm, Nina enjoyed exploring the "forbidden" woods in search of dinosaurs, werewolves, and "monster deer" with the other children in town.
Given her taste for adventure and strange creatures, it is no surprise that Nina's favorite childhood books include the works of Astrid Lindgren (Pippi Longstocking) and The Neverending Story by Michael Ende. These books served as an inspiration to Nina as she began writing poetry and stage plays at the age of 13.
Despite a lack of encouragement from her parents, Nina pursued a work placement in journalism and began to further develop her craft. She credits the books of Theodore Sturgen as a major influence on her writing, and lives by her own advice of "Never forget your notebook!" as she often finds herself inspired by ordinary people doing everyday things.
In her novel The Pact of the Wolves (Spring 2008), Nina explores her fascination with secret societies, which she supplements with historic facts from a 17th-century German witch trial--two dark, mysterious topics that create an eerie backdrop for her cast of spellbinding characters.
Today Nina Blazon lives with her husband in Stuttgart, Germany--80 kilometers (50 miles) from the Black Forest. She enjoys traveling through Scandinavia, history, cinema, riding, and--undoubtedly--exploring the woods in search of dark creatures and bone-chilling adventures!
4.5 Sterne für eine bezwingende Atmosphäre zwischen Wahrheit und Aberglauben im historischen Serbien ...
Nein, das ist kein typischer, romantisch-kitschiger, jugendlich-klischeehafter Vampirroman! Man taucht hier ab in eine völlig andere Welt, wie ich es von der Autorin gewohnt bin; hier allerdings im zutiefst abergläubischen 18. Jahrhundert in Serbien.
Es ist ein ruhiger, bedächtiger Schreibstil, der unmerklich ein zartes Netz spinnt, mit dem er mich als Leserin total gefangen genommen hat. Die ganze Atmosphäre ist geprägt von den Menschen und ihrem damaligen Mythen, Riten und dem harschen Umgang, unter dem vor allem die Frauen zu leiden hatten. Die wenigen Rechte der Frauen wurden noch mehr unterdrückt durch die vielen Bräuche und Sitten, zu denen noch die befremdlich wirkenden Riten zur Bekämpfung des Bösen hinzukamen. Weit verbreitet auch der Glaube an die strigoi, die Vampire, die Wiedergänger, die aus dem Grabe aufstehen und sich vom Blut ernähren, aber auch Krankheiten oder schlimme Unwetter hervorrufen können.
Die Autorin hat hier anscheinend tief gegraben und es wirkt sehr authentisch wenn sie beschreibt, wie den Toten die Füße zusammengebunden werden, damit sie nicht aufstehen können, Steine aufs Grab gelegt werden, damit niemand heraussteigen kann oder Mohnsamen gestreut werden, falls aller Vorsicht zum Trotz der wieder auferstandene Leichnam erstmal mit dem Zählen der Samen beschäftigt ist, bevor er sich an der Dorfgemeinschaft rächen kann.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Jasna erzählt, die von ihrem strengen und versoffenen Vater an einen reichen Gutsbesitzer verkauft wird. Sie hatte es noch nie leicht im Leben und obwohl sie sehr ihrem Los zu beißen hat, lässt sie sich nicht unterkriegen. Ein sehr sympathisches Mädchen, das versucht, das Beste aus ihrer Lage zu machen, doch nie hätte sie geahnt, was sie nun erwartet. Sie kommt relativ schnell dahinter, dass auf dem Gut etwas nicht stimmt und dass sie von den Dorfbewohner als "Zugereiste" keine Hilfe zu erwarten hat. Es erwarten sie einige böse Überraschungen, aber auch eine schicksalshafte Fügung, als sie den undurchsichtigen Duschan trifft, einen fahrenden Holzfäller, mit dem sich eine verquere Verbindung entwickelt.
Auch wenn hier viele Hinweise auf Vampire und Blutsauger vorhanden sind, geschieht das hauptsächlich im Hintergrund und erzeugt eine sehr faszinierende Atmosphäre, die zwar nicht gruselig ist, aber doch eine ganz besondere Stimmung hervorruft, die mich völlig in diese Zeit und das Leben von Jasna versetzt hat.
Fazit
Eine ganz besondere, ruhige und doch fesselnde Geschichte über einen sehr unaufdringlich unheimlichen Schauplatz im historischen Serbien, mit vielen Wurzeln des Aberglaubens und den bekannten Vampirgeschichten.
Normalerweise ist historisches Urban-Fantasy nicht wirklich ein Genre, zu dem ich oft greife, aber Nina Blazon lässt mich in dieser Hinsicht nie hängen. "Totenbraut" war großartig. Wundervoller Schreibstil, ein spannender und grausiger Plot und tolle Charaktere. Die Liebesgeschichte hat es mir auch sehr angetan. <3
"Totenbraut" ist ein äußerst fesselnder historischer Roman. Dieses Buch zieht den Leser in eine längst vergessene Welt voller Mythen und Legenden. Die Geschichte beginnt im 18. Jahrhundert, einer Zeit, in der es Frauen nicht besonders leicht hatten.
Die Ptprotagonistin Jasna ist ein sehr starkes, sympathisches Mädchen, welches mit ihren vierzehn Jahren schon eine sehr schwierige Kindheit hinter sich hat. Man kann sich dank des wunderbar detaillierten Schreibstils der Autorin sehr gut in sie hineinversetzen und fiebert bis zur letzten Seite mit ihr mit.
Ich habe dieses Buch in einer einzigen langen Lesenacht beendet, es hat mich restlos in seinen Bann gezogen. Sogar das Ende finde ich gelungen, obwohl einige Fragen unbeantwortet bleiben. Die Art, wie die Autorin den Figuren Leben einhaucht, finde ich wirklich bewegend. Man merkt beim Lesen direkt, dass es viel Zeit gekostet hat, die Protagonisten zu formen. Über einige Charaktere hätte ich allerdings gerne mehr erfahren, zum Beispiel über Simeon. Das Nachwort hat mich regelrecht überrascht - das soll aber jeder selber lesen - aber bitte erst nach dem Buch!
Man erfährt in dieser Geschichte sehr viel über die damaligen Lebensumstände, Bräuche und Traditionen. Ich finde, dass die Autorin dafür sehr gründlich recherchiert hat. Ich kann "Totenbraut" wirklich empfehlen. Es handelt sich hierbei um die Sorte Buch, die man ruhig öfter lesen kann, ohne dass Langeweile aufkommt. Auch wenn es sich hier eigentlich um ein Jugendbuch handelt, ist dieser Roman ebenso für Erwachsene geeignet. Mich hat "Totenbraut" definitiv begeistert!
Gotski roman je živ i zdrav, počev od nevine junakinje preko jezivog mračnog inostranstva (ovde Srbije u XVIII veku) i zapleta dostojnih ukrštanja tri španske, turske i indijske serije, do racionalnog objašnjenja raznih neracionalnih pojava na kraju. Ali ako ga čitamo s malo dobre volje, Mrtvačeva nevesta je sasvim u redu i isporučuje taman ono što je i obećano, ljubavnu priču, preokrete, uzbuđenje, držnedaj. A za čitaoce s naših prostora tu je i nenamerni komični bonus u vidu, recimo, imena (u selu blizu Paraćina žive ratari po imenu Jože i Šime, na Fruškoj Gori se devojke zovu Majda, Bela i Mirjeta, da ne pominjemo kako je pravoslavki Jasni imendan svete Klare jer... nema veze). Ali zapravo, da budem iskrena, autorka je odradila znatno više informisanja kad je etnologija u pitanju nego što bi čovek očekivao, i na kraju nije fer da zakeram jer... ljubić. Ko voli lako štivo s pseudovampirima, nek se baci na ovo.
Endlich mein allererstes Buch von Nina Blazon. Und was soll ich sagen? Dieses Buch hat mich sehr begeistert. Irgendwie ist es ein ganz besonderes Buch. Jedenfalls habe ich noch kein vergleichbares gelesen. Die Mischung aus historischem und Fantasy-Buch ist unheimlich gut gelungen. Die ganze Kulisse und die Stimmung fühlen sich so echt und schaurig an und dabei doch so ungezwungen. Nina Blazons Art zu erzählen hat etwas so leichtes und ehrliches, ich habe mich beim Lesen jedenfalls sehr wohl gefühlt und konnte voll in der Geschichte aufgehen. Am besten hat mir die Stimmung und die Welt des Buches gefallen. Obwohl mir dieser selbstverständliche Aberglaube, mit dem Jasna lebt absolut fremd ist, habe ich ihn recht schnell selber gespürt und teilweise auch geglaubt, was Jasna glaubt. Nina Blazon hat mich mit diesem Buch in eine mir vollkommen unbekannte Welt geführt und mich trotzdem dahin gebracht, dass ich mich dort wie zuhause fühle. Das muss man wirklich erstmal hinbekommen. Die Geschichte war wirklich an keiner Stelle langweilig. Ständig passierten neue kleine unglaubliche Ereignisse, ständig wurde man überrascht und dabei war doch nie etwas übertrieben oder unglaubwürdig. Obwohl man sagen kann, dass "Totenbraut" eine Vampirgeschichte ist, kann man sie unter keinen Umständen mit anderen Vampirromanen vergleichen. Ich kenne keinen Vampirroman, der annähernd so ist wie "Totenbraut". Keine übernatürlich starken, wunderschönen Vampire, die dann doch schillernde Helden sind. Man könnte sagen, "Totenbraut" ist ein bodenständiger, realistisch anmutender Vampirroman, der Vampire nicht ikonisiert und verherrlicht, sondern den Schrecken beschreibt, der bei den Menschen herrschte, die an Vampire glaubten. Hier sind Vampire der pure Horror. Nichts an diesen Vampiren wirkt in irgendeiner Weise positiv auf die Menschen. Sie werden allein als Bedrohung gesehen. Im Grunde geht es weniger um die Vampire an sich, sondern um die Menschen um sie herum, was ich sehr erfrischend und unheimlich spannend fand. Es wirkte einfach so wunderbar realistisch. Alle Charaktere fand ich sehr gut nachvollziehbar. Es gab niemanden, den ich besonders mochte oder hasste, alle Charaktere waren für mich sehr passend für die Geschichte. Warum habe ich also dem Buch keine Höchstpunktzahl gegeben? Ich muss sagen, ich war wirklich kurz davor, aber ich bin mit meinem 5 Sternen doch sehr knauserig. Die bekommen wirklich nur ganz wenige besondere Bücher. Die Auflösung, was hinter Jasnas seltsamen angeheirateten Familie los ist, fand ich zwar wahnsinnig toll, nur hat mir das Ende nicht so gut gefallen. Ich fand es zwar ok, aber ich finde, man hätte es besser machen können. Die Schlüsselperson, die am Ende auftritt war mir leider, leider etwas zu flach. Das war die einzige Figur, die ich mir nicht wirklich vorstellen und nachvollziehen konnte. Außerdem ging mir das Ende etwas zu schnell und es war mir persönlich zu 0815. Man hätte ein so viel spektakuläreres Ende schustern können, aber gut, so ging es ja auch. Das Ende bei Büchern finde ich eben sehr wichtig, weil es der Eindruck ist, mit dem man die Geschichte und Charaktere verlässt. Außerdem fiebert man ja auch meist beim Lesen dem Ende entgegen, also musste ich hier leider schon einen Stern abziehen. Trotzdem hat es mir wahnsinnig Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und ich würde es jedem weiter empfehlen! Vor allem, wenn ihr Vampirfans seid und Vampire mal aus einem anderen Blockwinkel erleben wollt. Ich kann es außerdem kau erwarten, das nächste Buch von Nina Blazon zu lesen <3
I'm still not sure whether this book really deserves even 2 stars, because I expected more after reading that many positive reviews to "Faunblut" by the same author, though I haven't read this one so far. So then I saw this one in my local library, I picked it up to give it a try. An error. I like the cover picture a lot, the supposed Vampire theme and the title sounded interesting as well. But I simply couldn't care less for the main character, Jasna, a 15 year-old girl, who is sold of by her father to get married in Slovania near the Turkish border in appr. the 17th century. The story starts promising and from the 1st view prospective of Jasna and she describes in detail the ruthlessness, inner thoughts and hardship of her family at this time and age. However, at the end of the novel everything is resolved in just three chapters and simply ends too "candy-cotton-sweet" for my taste. I think that an appropriate ending, whether "good" or "bad" is essential for every book and in this case, the ending just didn't fit the storyline at all. I was imagine while reading this books that Nina Blazon simply checked the plot before writing the climax and thought:" Hey, I just remembered that I write this one for teens, so I need to give it a happy ending. Otherwise, all these poor readers will be shocked!"
To sum up, the only reason for giving it two stars is that the author really did a very good historical research and I really felt catapulted back in time and space, but this is simply not enough to make a book memorable- at least in my opinion ;)
English Review: Totenbraut (‘bride of the dead’ in English) was a book which gave me mixed feelings and unfortunately my enthusiasm for it has developed quite late. At the beginning it dragged very much and the plot could only offer little tension. Or maybe the reason for it was that there were too many open questions which made the reading not more interesting, but rather confused me. Especially because I didn’t know who of the people in the book belonged to the good or to the bad side and I found that out only quite late. Also the fact that the story plays in a former time and the characters were very god-fearing, for me that was a point with which I couldn’t get go along very well.
Nevertheless throughout the story I could overlook that and it became clear, why the religion was important for the plot and therefore has becalmed me again. Usually I like the writing style of Blazon very much because she is able to insert nice descriptions of feelings and the surroundings without exaggerating it, so that it doesn’t disturb the reading fluency, but sounds nice. But here it has irritated me a little because the book was told in the present tense and to be honest I’m no real fan of that. Additionally I didn’t like the dialogues in this book, they were sometimes too outmoded. In exchange I had no problem to read the book in the ‘first-person’, like others often have.
What I’ve liked the most in this book, were the characters. Here particularly Jasna, because she is a very bullheaded, stubborn person with a loose tongue and she always says what she’s thinking. A fact which is to be lifted up high, because the story plays in Serbia in the 18th century (1731) and there it was rather unusual that a woman said what she was thinking. Although Jasna was sold by her father and wasn’t able to decide by herself which man she wants to marry, she remains strong and presents her inwardly tightened and also smart. She has amazed me, has sometimes brought me to laughter and if I now think back to Jasna, she reminds me a little of the comic figure‚ Heidi‘. The cheeky small brat was also always ill-behaved and had a heavenly stubborn attitude which makes me smile over and over again and made me fond of the character. Like with Heidi, it was for me just like that here with Jasna.
Also Danilo was able to change himself to the positive and I was anyway from the first time on a fan of Dusan! :) He’s a typical light-headed guy who I had to take in my heart soon. He’s joking all the time, is always good for a repartee and only after some time he let us behind his facade and we also recognize his seriousness. Hence, to tell the truth, I also was a little disappointed at the end because the end happened too fast and too abrupt. I would have like to read more of the characters and their story and I was also eager to get a more exact view of their future life. For more Infos: http://martinabookaholic.wordpress.co...
German Review: Totenbraut war für mich ein Buch mit gemischten Gefühlen und meine Begeisterung dafür hat sich leider erst ziemlich spät entwickelt. Es hat sich zu Beginn sehr gezogen und die Handlung konnte nur wenig Spannung bieten, beziehungsweise waren zu viele offene Fragen, welche das Lesen nicht interessanter gemacht haben, sondern mich eher verwirrten. Besonders weil man nicht weiß wer von den Personen im Buch zu den Guten oder zu den Bösen gehört und man erst ziemlich spät darauf gekommen ist. Auch die Tatsache, dass es in einer früheren Zeit spielt und die Charaktere deswegen sehr gottesfürchtig sind, war für mich ein Punkt, mit dem ich weniger anfangen konnte. Trotzdem konnte ich aber im Verlauf der Geschichte darüber hinweg sehen und es wurde klar, warum gerade der Glaube wichtig für die Handlung ist und hat mich somit wieder besänftigt.
Die Schreibweise von Blazon gefällt mir normalerweise sehr gut, da sie es schafft schöne Beschreibungen der Gefühle und der Umgebung einzubauen ohne damit zu übertreiben, sodass es nicht den Lesefluss stört. Aber hier hat es mich etwas irritiert. Und hinzu kam noch, dass mir in diesem Buch die Dialoge nicht sonderlich gefallen haben, da sie teilweise zu altbacken klangen. Dafür war es für mich aber kein Problem, es aus der Ich-Perspektive zu lesen, so wie für manch andere.
Was mir in diesem Buch am besten gefallen hat, waren die Charaktere. Hier besonders Jasna, da sie eine sehr sture, dickköpfige Person mit einem losen Mundwerk ist und immer sagt was sie sich denkt. Etwas, das sehr hervor zu heben ist, weil die Geschichte in Serbien im 18. Jahrhundert (1731) spielt, und es dort eher ungewöhnlich ist, dass eine Frau sagt was Sache ist. Obwohl sich Jasna von ihrem Vater verkaufen lassen musste und nicht über ihren eigenen Gatten entscheiden durfte, bleibt sie stark und präsentiert sich innerlich als gefestigt und auch schlau. Sie hat mich verblüfft, manchmal zum Lachen gebracht und wenn ich jetzt an Jasna zurück denke, erinnert sie mich eine Spur an die Zeichentrickfigur ‚Heidi‘. Das freche kleine Gör war auch stets ungezogen und hatte einen himmlischen Dickkopf, der mich aber immer wieder zum schmunzeln und mich dazu gebracht hat, den Charakter lieb zu gewinnen. Genauso erging es mir hier bei Jasna. Auch Danilo konnte sich zum positiven wenden und ich war sowieso von der ersten Begegnung an, ein Fan von Dusan! :) Er ist ein typischer leichtköpfiger Typ, den man bald ins Herz schließen muss. Er macht Späße, hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und erst nach einiger Zeit lässt er einem hintere die Fassade blicken und man erkennt auch seine Ernsthaftigkeit. Daher war ich ehrlich gesagt am Ende auch etwas enttäuscht als es dann doch schon so schnell zu Ende war. Ich hätte gerne noch mehr von den Figuren in der Geschichte gelesen und auch einen genaueren Ausblick auf deren zukünftiges Leben bekommen. Für mehr Infos: http://martinabookaholic.wordpress.co...
Wow. Einfach nur wow. Ich fand das Buch unglaublich großartig. Allein vom Cover und dem Titel hätte ich es NIEMALS ausgeliehen oder auch nur näher angesehen, weil es halt aussieht wie ein klassischer Twilight-Abklatsch. Aber es könnte nicht weiter davon entfernt sein. Es ist viel mehr ein historischer Roman, der sich mit den Sitten und Gebräuchen Serbiens im 18 Jahrhundert beschäftigt. Ich kann natürlich total verstehen, dass das nicht jedermanns Sache ist, aber ich fand die Beschreibung der Beerdigungsriten, des Dorflebens, der sozialen Regeln super faszinierend. Der Fantasy-Aspekt ist tatsächlich sehr klein, da die Story am Ende , und es im Endeffekt viel mehr um die Auswirkungen von Aberglaube und Ignoranz geht. Ich würde mir viel mehr solcher Bücher wünschen und werde definitiv noch viel mehr von dieser Autorin lesen.
Beaucoup ont utilisé les termes de retour aux sources pour qualifier l'ouvrage, surtout en référence aux mythes originels du vampire et par rapport au roman de Bram Stoker. C'est un peu ça et en même temps, c'est différent. Si La femme du vampire possède une atmosphère particulière et bien marquée, que l'histoire aura été intéressante, avec le recul, mon plaisir aura un peu été gaché par l'héroïne. Je suis ressortie de ma lecture avec un sentiment positif, mais qui reste cependant atténué.
Ein herrlich stimmungsvoller Gruselroman im Stil der alten Gothic Novels. Ein mysteriöser Handel, ein Ehemann, der mehr tot als lebendig scheint und die Ablehnung der Dörfler. Was ist hier los? Man gerät immer tiefer in die Geschichte, die gut recherchiert aus einer Zeit berichtet, als man den Toten noch die Köpfe abschlug, auf dass sie nich wieder kamen und man die Toten mehr fürchtete als die Lebenden. Doch was ist wahr und was nur Märchen? Bis zum Ende weiß der Leser nicht, was er glauben soll- oder darf! Kerze an und Unwetter los, jetzt wird sich mit Stil gegruselt.
La era de ir a la librería de usados y comprar libros random simplemente porque sientes que "te llaman" recomiendo no saltársela. Es la única manera en que este libro hubiera llegado a mis manos. Un libro que compré esperando Vampire Diaries vibes y que terminó dándome algo completamente diferente. Y no me quejo. Gratamente sorprendida me deja esta historia que tiene más bien unos vibes como de Drácula (al menos del mito original que lo inspiró) y como de "The Witch", la película de terror que protagoniza Anya Taylor Joy.
En este libro seguimos a Jasna, una joven que es vendida por su padre a un viajero que busca una novia para su hijo. Así es como en contra de su voluntad, nuestra joven heroína termina viviendo en la finca de los Vokovic: lejos de su casa, de su familia, de todo lo que conoce. Pronto empieza a sospechar que su marido y su suegro algo le ocultan, pero no está segura de lo que pueda ser.
Más que una historia de romance, lo que tenemos ante nosotros es un misterio con todos los elementos de una buena historia gótica: un lugar aislado, una familia con un secreto, una chica que es sacada de lo familiar y lanzada a sobrevivir en lo extraño. Jasna cree que el gran secreto que ocultan su marido, Danillo, y su suegro, Jovan, está relacionado con la la vieja señora de la casa, Marja, quien ha muerto en circunstancias extrañas. Intentando desentrañar qué le paso a Majda, nuestra protagonista va a tener que vérselas con la gente del pueblo que le cuenta historias que rozan con la fantasía, que no hacen más que alimentar sus sospechas de que, sin lugar a dudas, Majda es un espíritu que los atormenta. Pero en esta historia nada es lo que parece: Majda no es ni de lejos el único secreto que guardan.
Nada en este libro es lo que parece. Como menciono antes, lo que esperaba de él era un libro de romance con matrimonio arreglado y salceo. Pero no solo no es eso en lo absoluto, sino que todos los personajes te ocultan algo que la autora te revela en el momento adecuado para dejarte con un "¡No!" dicho en voz alta en la boca. No tendrá vampiros tal cuál como los conocemos, o como los esperaba, ¿pero el chismesito? no falta.
Me encantó, mucho más de lo que esperaba cuando lo empecé a leer, o incluso cuando lo compré. Es un libro que está bien escrito y que, además, se nota que está bien documentado. La autora habla un poco de esto al final, pero incluso sin leer ese epílogo, se nota que bebe (ja ja) del Folklor y las leyendas que inspiraron los clásicos que todos los amantes de los vampiros amamos. La portada le hace un diservice, porque te hace creer que es tu típico libro de romance paranormal juvenil, pero sí que es una historia que vale la pena ser leída si te gustan las historias de vampiros, y quieres algo diferente, más parecido a la tradición de Drácula que a la de Crepúsculo.
Eine total unterschätzte Geschichte! Über den Schreibstil brauchen wir wohl nicht reden. Nina Blazon versteht es einfach einen zu packen und mitzureißen und tolle Bilder in einem entstehen zu lassen. Bis zum Ende ist einem nicht klar, in welche Richtung die Geschichte geht: ist es Fiktion oder gibt es eine rationale Erklärung für alles? Die Autorin hat großartig recherchiert (PS. : lest das Nachwort 😉) und die Protagonistin hat mir auch sehr gefallen.
Y sus dos estrellas se la lleva , a que esta mujer puede hacer unas muy buenas tramas. Pero he quedado totalmente contrariada con él desenlace a todo. Sigo siendo una sentimental.
Nina Blazon ist eine Autorin, die ich schon seit Längerem gerne lese. Ascheherz, Faunblut, Der dunkle Kuss der Sterne, Rabenherz & Eismund und Der Winter der schwarzen Rosen konnten mich schon verzaubern. Nun konnte ich ein weiteres Blazon Buch von meinem SUB befreien und war mehr als gespannt.
Eine Reise ins historische Serbien voller Aberglauben und Folklore Mit Totenbraut verließ ich nun erstmals die fantastische Faunblutwelt von Nina Blazon und tauchte ein ins historische Serbien des 18. Jahrhunderts. Doch auch wenn wir dieses Mal keine fantastische, magische Welt haben, müssen wir auf Blazon Talent für Atmosphäre und Kreativität nicht verzichten, denn statt Magie und Zauberwesen, erweckt die Autorin eine kleine Dorfgemeinschaft anschaulich zum Leben. Ein Dorf irgendwo im Nirgendwo von Serbien, in dem die Leute stark von ihren Traditionen, Gebräuchen und Aberglauben geprägt sind. Es ist eine Zeit und ein Ort, der uns aus unserer modernen Sicht fast ebenso fantastisch vorkommt, wie die Faunblutwelt und den die Autorin mit demselben feinen Gespür für die richtigen Worte Leben einhaucht. Wie so oft, wenn ich Blazons Bücher lese, arbeitete mein Kopfkino auf vollen Touren und ich konnte mir sowohl das bedrückende, schroffe Anwesen der Vukovićs als auch das kleine Dorf im serbischen Grenzland lebhaft vorstellen.
Das sich dieser Ausflug ins 18. Jahrhundert so authentisch anfühlt, liegt auch an der hervorragenden Recherchearbeit der Autorin, die man von der ersten, bis zur letzten Seite an spürt. Insbesondere was die Gebräuche, die Auslebung des orthodoxen Glaubens und den Aberglauben der ländlichen Bevölkerung dieser Region und dieser Zeit angeht, merkt man, dass Nina Blazon sich intensiv damit beschäftigt hat. Sicherlich ist nicht alles zu hundert Prozent historisch korrekt, aber das erwartet man von einem Roman auch nicht. Die Autorin hat sich künstlerische Freiheiten rausgenommen, verfälscht aber nichts und schafft es so den/die Leser/in tief in diesen Schauplatz, dieses Dorf, dass erstarrt und gefangen von der Angst und dem Aberglauben ist, eindringen zu lassen. Dabei verknüpft sie geschickt ihre fiktive Geschichte, mit realen Überlieferungen und bezieht, wie man im Nachwort erfährt, sogar einen realen historischen Fall von unerklärlichen Todesfällen mit ein. Das Ergebnis von all dem ist, dass sich Totenbraut wie eine Zeitreise liest und einen als Leser/in ziemlich schnell in den Bann schlägt und auch nicht mehr so schnell loslässt.
Vampirismus im 18. Jahrhundert Kommen wir zur Handlung des Buches. Gleich vorweg: Wer eine temporeiche Erzählung sucht, in der dramatische Ereignisse Schlag auf Schlag kommen und in der in kurzer Zeit viel passiert, wird mit Totenbraut nicht glücklich werden. Auch Liebhaber von den typischen Vampirromanzen werden hier nicht fündig, denn Totenbraut ist weder besonders romantisch (es gibt zwar eine Liebesgeschichte, aber die ist zurückhaltender), noch temporeich. Stattdessen bekommen wir eine Story, die sich langsam entfaltet, von der man lange nicht weiß, wo sie hinführt und die ihren dramaturgischen Höhepunkt im Hintergrund aufbaut. Doch das heißt nicht, dass das Buch langweilig wäre, auch wenn ich zugeben muss, dass einzelne Szenen etwas gekürzt hätten werden können, mein einziger Kritikpunkt. Der Großteil der Spannung wird von den vielen Geheimnissen aufrecht gehalten, die das Landgut und seine Bewohner umringen. Wie ein Puzzle setzt sich das Gesamtbild für den/die Leser/in erst Stück für Stück zusammen, noch dazu kann der Plot mit einigen Wendungen noch überraschen, als man schon dachte hinter das Geheimnis gekommen zu sein.
Worum es bei all den Geheimnissen geht, verrät ja schon der Klapptext des Buches: Vampire. Doch reden wir hier von echten Blutsaugern oder sind sie nur Einbildung, eines angsteschüttelten Dorfes? Mit dieser Frage spielt die Autorin die gesamte Handlung über. Normalerweise ist das etwas, was ich gar nicht mag (Ich will echte übernatürliche Wesen und mich nicht ständig fragen müssen, ob sie real sind oder nicht), doch Nina Blazon webt ihre Geschichte aus Aberglauben und Realität, Mystik und Historie so geschickt, dass es mich bei diesem Buch ausnahmsweise mal überhaupt nicht gestört hat. Doch ob die Vampire Serbiens nun real sind oder nicht, verrate ich euch nicht, dass müsst ihr schon alleine herausfinden, nur so viel sei gesagt: bis zum Schluss des Buches sind beide Optionen durchaus plausible und möglich.
Fazit: Nina Blazon bleibt eine meiner liebsten Autorinnen. Auch ohne Fantasywelt schafft sie es durch die Magie ihrer Worte und eine spürbar gründliche Recherche ihr Setting des historischen Serbiens lebendig und authentisch wirken zu lassen und erschafft eine Atmosphäre, die den/die Leser/in in ihren Bann zieht.
Ich bin begeistert! Innerhalb kürzester Zeit, verschlang ich eine Seite nach der anderen. Bis fünf Uhr morgens hörte ich nicht auf, und dann auch nur, weil bereits die Vögel zwitscherten und ich dachte, dass ein wenig Schlaf mir auch ganz gut täte. An der Müdigkeit lag es ganz gewiss nicht. Jasna ist vierzehn Jahre alt, wird bald fünfzehn. Als eines Tages ein Fremder – Jovan – an der Türe ihres Elternhauses klopft, kann sie nicht wissen, dass sie nur kurze Zeit später mit ihm nahe des Osmanischen Reiches reisen wird, um dort seinen Sohn Danilo zu heiraten. Dort angekommen, wird ihr schnell bewusst, dass nichts so ist, wie es scheint und ihr Leben dort kein schönes wird. Nur in wenigen findet sie Freunde, allen voran Dušan, ein Fahrender, der doch auch mehr zu sein scheint, als er zugibt. Neben dem normalen Alltagstrott muss sich Jasna auch mit allerlei seltsamen Vorkommnissen herumplagen. Nicht nur, dass irgendetwas sie zu verfolgen scheint; außerdem ist das Dorf der festen Überzeugung, dass ein Vampir umgeht – und Schuld daran ist Jasnas neue Familie! Immer wieder werden Fragen aufgeworfen und auch wenn man als Leser ahnt, dass diese recht gut erhalten Leichen nicht zwangsläufig etwas mit Vampirismus zu tun haben, erfährt man erst ganz zum Schluss des Rätsels Lösung. Auf einmal fügt sich alles und zusammen mit Jasna durchschaut man endlich die Geschehnisse, dieses riesige, einzige Rätsel. Derweil leidet man mit ihr, stellt sich die Fragen, die sie sich stellt. Man fühlt ihr Entsetzen, ihre Wut, ihre Neugier, aber auch die schönen Momente kommen einem nahe und begeistern. Letztlich will man nur das Beste für die sympathische Jasna, die so unfreundlich in die Fremde gestoßen wurde und es doch schafft, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich selbst zu retten. Von Anfang bis Ende gelingt es der Autorin, einen großen Spannungsbogen zu ziehen, der bis zum Ende hin konsequent steigt. Zudem erfreut eine recht einfache, doch schöne Sprache das Leserherz, die einen nur so durch den Buchstabenozean dahingleiten lässt. Absolute Fantasy-Freunde werden wohl kaum ihre Freude daran haben, doch alle, die Interesse an der Geschichte haben, die der Vampirmythos fasziniert und die sich nach ein klein wenig Sonne sehnen – die werden bei diesem Buch voll auf ihre Kosten kommen. „Totenbraut“ ist eine durch und durch gelungene Geschichte, die zu den wenigen gehört, die einen mit Wärme im Herzen das Buch zuklappen lässt.
Da mein einziger Kritikpunkt lediglich ist, dass ich von dem Buch gut und gerne noch Hunderte Seiten mehr lesen könnte, diese aber nicht da sind, macht es mir absolut gar nichts aus, dem Buch fünf von fünf Sternen zuzuschreiben.
Cuando empecé el libro, la verdad no me esperaba que quisiese ser tan realista (o tan coherente), punto para él, no es la primera vez que se elige la porfiriosis como "causa" del vampirismo (y no, no es espoiler, porque el gran misterio del libro no es la causa sino los por qués y los quiénes), pero me agradó que guardase tanta verosimilitud con el mundo real, sí, valoro el esfuerzo. También valoro que el libro me haya enganchado e intrigado lo suficiente para siempre querer leer una página más y que no haya parado de sorprenderme hasta el final. Hasta ahí los puntos fuertes del libro.
Ahora vayamos a lo que no me ha gustado, la protagonista, por Dios, parece un gato, ultrapuritana y megaarisca (estoy en huelga de super osea, de verdad, lo juro), no digo que no me agrade que no sea fuerte y que siempre sepa lo que hay que hacer, pero vamos, juzga demasiado a la gente, pero sin saber las razones y sin saber eso de que no escupas muy alto porque puede que te caiga encima. El triángulo amoroso (si es que se puede llamar así) es casi inexistente, pero es que después de leerme embrujo, el chico malo-pero-no, como de costumbre, es bastante parecido a todos y cada uno de los libros; pero es que sigo sin ver sentimiento, hay páginas y páginas que no te transmiten ni rabia, ni tristeza ni alegría ni nada de nada, y eso, lo empiezo a echar de menos cada vez más (en los libros juveniles me pasa cada 3x2, vamos una pena).
Die junge Jasna wird gegen ihren Willen mit einem fremden Mann in einem fernen Dorf verheiratet. Schon bald zeichnet sich ab, dass mit der Familie ihres Mannes irgendetwas nicht stimmt. Was nun folgt hat genau die richtige Stimmung, den Grusel und die Spannung, die so ein Buch braucht. Auch einen guten Schuss Romantik, der mir als kleinem Romantikmuffel aber durchaus nicht zuviel war. Es gibt einige überraschende Wendungen, immer wenn ich dachte, hah!, ich weiß, wer und was los ist, stellte sich das als Irrtum heraus. Mittendrin gibt es bereits eine „kleine“ Auflösung, sodass die Spannung vorübergehend leicht abebbt, sich dafür aber ganz schnell wieder steigert. Bis zur finalen Auflösung, die nicht nur überrascht, sondern gut durchdacht ist und ganz nach meinem Geschmack ist. Wichtig ist, das Nachwort zu lesen, das die Auflösung noch etwas erläutert. Spätestens damit hat Nina Blazon mich endgültig gewonnen, denn es macht deutlich, wie viel und wie gut sie recherchiert hat, beispielsweise über die verschiedenen Arten von Vampiren in der Tradition, den Strigoi, die Mora und die Ursprünge dieser Legenden. Alles in allem ein rundum gelungenes Werk.
Un libro que terminó siendo distinto a lo que yo pensaba. Mucho misterio, mucha mentira; como leí en una reseña, se asemeja a tratar de averiguar quién es A de PLL. Nada ni nadie son lo que parecen. Además, muestra un nuevo tipo de vampiro. Es entretenida y atrapante, uno se encuentra queriendo saber qué va a pasar y qué vas a descubrir con el correr de las páginas.
Cuando empezé a leer este libro, seré honesta, no me enganchó mucho, era interesante, pero no sentía ganas de seguir leyéndolo :/ Conforme fui avanzando se hacía cada vez un poco más interesante, los eventos sospechosos, los secretos, las explicaciones a medias, pero nada me preparó para los últimos capítulos. No podía dejar de leer. Me encantó. 4.5/5
I didn't expect much of that book and was positively surprised! Altough the storyline and the characters are not the best, it is not cliché and I really had to read on to know what will happen. Also.the different, traditional view on vampires is quite interesting.
Je suis tombé totalement par hasard sur ce livre lors d’une session shopping. Bien que le titre soit un peu stéréotypé, il ne faut pas se fier à celui-ci. Nous sommes dans les pays slaves (il n’y a pas de date mais nous sommes après que les Turcs ont été repoussés des frontières) et un jour des voyageurs frappe à la porte de la maison de Jasna et sa famille en pleine nuit. Malgré l’étrange demande soumise par ceux-ci, le père de Jasna qui est un rustre alcoolique n’hésite pas à accepter de vendre l’une de ses filles contre de l’argent. Après quelques déconvenues c’est Jasna qui doit se sacrifier. L’ambiance générale de cette histoire est mâtinée de croyance superstitieuse, d’un fort penchant religieux et de secret de polichinelle. Les villageois du village où arrive Jasna ne sont pas très éduqués et ouvert au monde. Ils restent assez retranchés sur leur communauté et un nouvel arrivant est vu comme quelqu’un qui apporte le malheur et suspect. Bref, une atmosphère très amicale pour notre jeune fille qui n’a pas la langue dans sa poche. Côté histoire, on oscille entre mythe du vampire, ésotérisme latent et bizarrerie en tout genre. Au fur et à mesure de la lecture, les secrets se dévoilent et au final on se rend compte que la croyance en l’être suceur de sang n’est qu’un prétexte pour déverser une haine mal placée. Pour conclure, cette histoire fut une très bonne surprise. J’ai beaucoup apprécié ma lecture. Je ne m’attendais pas à ce genre de récit en prenant ce livre. Il montre qu’il est facile de manipuler à cette époque des gens peu cultivés, très croyants et qui ne connaissent rien d’autre que leur petit village. https://la-bibliotheque-du-labyrinthe...
Totenbraut ist mein erstes Buch von Nina Blazon und ich werde definitiv noch mehr von ihr lesen!
Das Buch ist wirklich etwas Besonderes und hat mich echt begeistert. 😍
Ich habe noch nichts Vergleichbares gelesen... Die Mischung aus Historischem und Fantasy ist unheimlich gut gelungen. Auch, dass sich am Ende dann doch alles realistisch erklären lässt gefällt mir unglaublich gut! 🙈
Der Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fliegen und die ganze Kulisse und Stimmung ist der damalige Zeit so nahe, dass man sich schnell in der Welt des Jahres 1731 wiederfindet und das Schaurige der Nacht selbst verspürt.
Nina Blazon hat es geschafft, den Aberglaube der damaligen Zeit so gut in das Buch einzubinden, dass mir teilweise echt ein Schauer über den Rücken gelaufen ist und ich das Buch an keiner Stelle langweilig fand! 😊
Die Geschehnisse kommen einem in keinster Weise übertrieben vor und auch wenn das Buch eigentlich ein Vampirroman ist, ist es ganz anders wie andere Vampirbücher!
Der Vampir wird hier nicht als übernatürlich starker, wunderschönen Held dargestellt, sonder kommt dem geschichtlichen Aberglauben sehr sehr nah... man sieht auf jeden Fall, dass die Autorin ausführliche Recherchen zum Thema Aberglauben und Vampirismus betrieben hat.
Die Charaktere fand ich gut ausgearbeitet und nachvollziehbar. Dusan mochte ich allerdings am Ende doch am meisten und ich fand es wirklich schade, dass er am Anfang der Geschichte so wenig vorgekommen ist.
Es mir wahnsinnig Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und ich würde es jeden Vampirfans weiterempfehlen!
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Al principio este libro me estaba gustando mucho, hasta la primera mitad logró convencerme de que había algo paranormal rondando por la finca, cuando en la segunda mitad me enteré de que casi todo era producto de la superstición las cosas continuaban bien; pero todo se vino a pique cuando apareció un antagonista que no tenía vela en el entierro y las cosas se resolvieron de forma tan conveniente.
Vamos, que la historia tenía mucho a su favor para que al final me salieran con un misterioso personaje que regresó a tomar venganza. La ambientación me gustó mucho, se nota que la autora se informó sobre las creencias serbias y logró que nos pusiéramos en los zapatos de quienes tenían al Imperio Otomano tan cerca. Incluso me gustó que manejara a los no muertos desde la visión de los campesinos y como el miedo a estos pudo haber traído la histeria colectiva; sin embargo eso de que volvió alguien que nunca había sido mencionado y que de repente se convierta también en protagonista hizo que la trama se volviera absurda.
Además, la relación entre Jasna y Dusan me pareció metida a la fuerza, solo para que hubiera romance y un final feliz. Creo yo que la historia de Jasna pudo haberse desarrollado sin un interés amoroso, ¡Ah pero es un libro juvenil! ¡Tiene que tener romance!
Le daré una oportunidad a los otros libros de Nina Blazon, pero este definitivamente no fue de mis favoritos.
It's been a while since I read this book, but I remember absolutely loving it! This was one of those reads where I paused and read sentences out loud. Every word was placed so perfectly, including dialogue.
The characters were multidimensional, and there was layer after layer of secrets to be uncovered. The relationships between the characters, the fear and prejudice, and the historical elements all weave a tight net of tension.
I will say though, I can see why someone might be disappointed if they went into this, expecting a normal fantasy book. I'd describe it more as historic magical realism. Anyway, it's one of my all-time favourites. I will keep recommending this forever <3