Drei mutige Frauen. Drei verbotene Götter und eine fast vergessene Prophezeihung ...
Abigail Nicholson hat in Iowa eine Farm geerbt und ist nun mit den anfallenden Arbeiten völlig überfordert. Dennoch gibt sie nicht auf und beschließt, mit der Renovierung der Scheune anzufangen, die im Winter die Ernte beherrbergen soll. Dabei stößt sie auf eine alte Schatulle mit scheinbar griechischer Inschrift, die sie nach kurzem Zögern öffnet. Darin befindet sich nicht mehr als ein uraltes Stück Pergament, darauf ein seltsames Zeichen, das Abby weder kennt, noch zuordnen kann. Nachdenklich nimmt sie das Pergament mit ins Haus und legt es auf ihren Schreibtisch. Als sie Schlafen geht, denkt sie nicht weiter daran. Am Morgen jedoch weckt sie ein seltsames Geräusch. Fast klingt es, als wäre sie nicht allein und als sie die Augen öffnet, steht plötzlich ein Fremder in ihrem Schlafzimmer. Abby springt aus dem Bett und versucht, den Verrückten, rauszuschmeißen. Aber der Kerl, der sich ihr als Pan vorstellt, denkt überhaupt nicht daran zu verschwinden. Und ehe sie noch wirklich begreift, was vor sich geht, bricht auf Abbys Farm das absolute Chaos aus.
Als sie die Schrotflinte durchlud, hob ihr Gegenüber die Brauen. „Okay, das ist neu“, murmelte er und machte einen halben Schritt zurück. „Hören Sie, es ist ja nicht so, dass Sie mich nicht gerufen hätten. Da halte ich es doch für sehr unhöflich -“ „Raus!“ „Was?“ „Raus!“, sie brüllte es so sehr, dass sie sich schier verschluckte. „Und zwar sofort!“ „Abby, können wir uns nicht -“
... die Charakterdynamik😂😏❤️ ...
„Ist das die Haustür?“, fragte er. „Nein, das ist eine Tür ins Reich der Feen und Elfen. – Natürlich ist das die Haustür!“
... The f*cks that were given ... 😂
Barny stieg aus und sah recht fragend in die Runde. „Hab ich was verpasst?“ „Nur eine Götterdämmerung und die drohende Apokalypse“, gab March zurück. Barny lachte und nickte. „Alles klar“, sagte er. „Ich bin in der Scheune, wenn ihr mich sucht.“
Und dann? Was ist dann passiert? Aus einem absolut unverständlichen Grund ist das alles plötzlich abgeflaut ... Wieso?! Ich will den ✨sassy✨ Pan zurück und nicht den Ich löse alle deine Probleme mit einem Glas Wein Pan. Und ich brauche keine zig Versicherungen, dass ihre Berührungen ABSOLUT NICHTS SEXUELL ANZÜGLICHES an sich haben. Auch Berührungen, die trösten oder schützen sollen, dürfen kribbeln!
Außerdem weiß Abby sehr wohl wie sie ihn händeln muss 😉
„Hat es etwas damit zu tun, dass du doch gerne mit mir in einer heißen Quelle schwimmen willst? Eventuell nackt? Eventuell … kann ich Schaumwein anbieten.“„Jetzt hör doch bitte mal auf mit diesem …“„Ich bin ein alter, ausgehungerter Mann.“ Sie fasste ihn mit beiden Händen ums Gesicht. Eine Geste, die ihn augenblicklich in freudiger Erwartung verstummen ließ. „Pan“, sagte sie ruhig. Er lächelte. „Ja?“„Ich bitte dich … ich bitte dich inniglich …“„Ja?“ Seine Augen strahlten. „Halt die Klappe! Bitte!“ Sein Lächeln verebbte. „Darum bittest du mich?“„Ja. – Kannst du das für mich tun?“ Jetzt wirkte er regelrecht beleidigt. „Ich bin der Gott des Weines, der Fruchtbarkeit und Ekstase, der -“„Nein. Du bist der Gott der Landwirtschaft. Ein Hirtengott. – Wo sind überhaupt deine Ziegenbeine?“
... gute Frage an dieser Stelle 🤣
Alles in allem hätte das Buch eigentlich 4 Sterne verdient, wenn es bei Pans und Abby's Charakteren stabiler geblieben wäre. Und ja, ich habe beim ersten Teil gemeckert, dass sich die Personen nicht genug entwickelt haben, aber hier war die Chemie von Anfang an gut. Schade, dass sich das nicht bis zum Ende durchgezogen hat.
„Und der Dritte? Was ist mit ihm?“ Pan kratzte sich am Hinterkopf. „Tja, der musste überredet werden.“„Überredet?“„Sein Opfer in diesem Zusammenhang war nicht wirklich freiwillig.“
Teil 3 ich komme ....
This entire review has been hidden because of spoilers.
besser als der erste Teil, aber einige Rechtschreibfehler und Wörter, die fehlten, störten den Lesefluss. Mir gefiel die Chemie der Charaktere hier etwas besser als im ersten Teil, aber das ist noch ausbaufähig. Leider ist der Schreibstil recht spartanisch, d.h. viele kurze Sätze, wenig Ausschmückungen, so dass der Satzbau sehr kühl wirkt und eher kindlich.
Leider wirkt die ganze Reihe, als wären es Manuskripte, die noch viel Arbeit bräuchten. Die Chemie der Figuren wirkt hier schon harmonischer. Im Gegensatz dazu lässt die Handlung, aber viel Sachen offen oder machen leider wenig Sinn.
Gute Forsetzung vom ersten Teil, allerdings hat mir hier etwas die Spannung gefehlt. Eine große Ähnlichkeit hat dieser Teil auch mit dem Ersten nur weniger Spannung und Romantik.