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The Wake

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Every night, before he cuts the engine and lets the boat drift, Guy writes the diary of the man he should have been - of a husband with his wife and their young daughter; of a new family that may not have been perfect but who were, at least, together.

288 pages, Paperback

First published January 1, 2009

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About the author

Jeremy Page

30 books22 followers

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Community Reviews

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5 (10%)
1 star
5 (10%)
Displaying 1 - 9 of 9 reviews
96 reviews
September 1, 2021
I first read this book a long time ago and had forgotten how the first chapter so brilliantly draws you into the story, the tension building so much that you skip across the lines, wanting to find out what happens and hoping your guess will be wrong. From there the story of Guy flits from the real present to an imagined existence, in heartbreaking scenes that lead you to an imagined future, not sure whether there is the potential for the imaginings to become reality. Truly lovely.
Profile Image for Alison whittle .
76 reviews
December 4, 2018
I found the book sad to lose a child so young is a tragedy. At first i found the book confusing afyer reafing only short bursts i was getting lost in the real life and the life invented in the diaries written by Guy. i am truely not sure if i really enjoyed it or not but it's finished so i will digest it and decide then.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Buchdoktor.
2,373 reviews192 followers
June 15, 2013
Auf Marta wirkte der Mann auf dem alten holländischen Küstenfrachter als sei er auf der Flucht. Guy ist seit fünf Jahren allein mit der "Flood" in den Flussmündungen der englischen Ostküste unterwegs. Die Flussmündungen haben in Guys Leben bereits mehrfach eine Rolle gespielt. In East Anglia war seine Frau Judy in den ersten Jahren ihrer Beziehung mit ihrer Band unterwegs gewesen. In Sichtweite der "Flood" liegen auch Marta und ihre erwachsene Tochter Rhona am Anleger mit ihrem Boot. Nach dem Tod ihres Mannes Howard sind Mutter und Tochter ein letztes Mal mit dem Boot unterwegs, das Marta jahrelang als die zweite Frau ihres Mannes betrachtet hat.

Warum Guy seit fünf Jahren allein auf einem Boot lebt, erschließt sich erst allmählich aus seinen Tagebucheintragungen. Das Alleinleben hat Guy merklich verändert. Im Alter von vier Jahren war Guys und Judys kleine Tochter Freya verunglückt. Seitdem schreibt Guy in Tagebucheinträgen das Leben seiner Fantasie-Familie fort. Im Tagebuch erfüllt er seinen und Judys Traum, durch die USA zu reisen und Judy an legendären Orten auftreten zu lassen. Das Tagebuch ermöglicht Guy, seine Tochter aufwachsen zu sehen und in Gedanken mit seinem Rivalen Phil abzurechnen. Ein einsamer Mann erschreibt für sich und seine Familie hier eine Zukunft und versucht, mit dem Schreiben Verlorenes wiederzuerwecken. Guys Einträge sind von einem Atlas inspiriert, Karten nutzt er täglich auf dem Boot und auch seine Traumfamilie kartiert er. Guy weiß, dass er sich in Gesellschaft anderer "nicht auf sich verlassen kann" und noch immer mit den Tränen kämpft, wenn die Sprache auf seine Familie kommt.
Freyas Tod hat er noch lange nicht verarbeitet. Das Zusammentreffen mit Marta bringt eine entscheidende Wende in Guys Leben. Marta macht Guy deutlich, dass sein Tagebuchschreiben ihn fern der Realität bisher an der Auseinandersetzung mit dem Tod seiner Tochter gehindert hat.

Mit seiner Beschreibung eines Wassertropfens, der eine Miniatursonne eingefangen und in sich eingeschlossen hat, zieht Jeremy Page seine Leser bereits auf der ersten Seite in eine fesselnde wie beunruhigende Geschichte. Guy wird von den Gedanken an Frau und Tochter so stark in Anspruch genommen, dass er sich nur schwer auf Navigation und Gezeitentabelle konzentrieren kann. Immer, wenn er sich aus einem geschützten Flussarm auf die offene Nordsee begibt, besteht die Gefahr, dass Guy dort mit dem Boot verunglückt. Die Unkonzentriertheit ihres Kapitäns lässt sich aus den Positionsbestimmungen der "Flood" ablesen, die die einzelnen Kapitel einleiten. Von der Mitte der Handlung ab schätzt Guy seine Position nur noch, die Angaben werden immer vager. Was genau nach Freyas Tod passierte und was eigentlich aus Judy wurde, erfährt man erst zum Ende der Handlung und fühlt sich mit der Ungewissheit etwas allein gelassen. Diese Wirkung mag genauso vom Autor beabsichtigt sein.

Wer sich vom traurigen Ausgangspunkt der Geschichte nicht abschrecken lässt, wird durch einen außergewöhnlich poetisch erzählten maritimen Roman überrascht. Handwerk und Sprache der Seefahrt dienen der Hauptfigur zur Bewältigung ihrer Trauer. Von Pages liebevoller Beschreibung des alten Holzschiffs, des Meeres und der Gezeiten, wie auch seinen wunderschönen Landschaftsbildern habe ich mich gern verzaubern lassen. Neben der atmosphärischen Wirkung des Meeres hat mich das Vorantreiben der Handlung und die Auflösung der Rätsel um Guys Vergangenheit mithilfe der Tagebücher stark beeindruckt.
Profile Image for dunski.
47 reviews
March 16, 2010
I can't make myself really read this book. After some pages I'm exhausted and in a very bad mood. Over and over again. I think it is because it is written by a man and from a male angle and is trying to hard to keep up his "wanna be a hero" that it's NO fun to get involved. Even though I should be able to see it from the male angle and get interested ... I am frustrated and not even the cute entry into the book with the marvel about a droplet of water can't make me like the book.
12 reviews
July 25, 2011
Traurig und berührend. Das Ende war allerdings nicht mein Fall.
Profile Image for Julia.
140 reviews1 follower
August 12, 2011
Gloomy affair, although he does write well about the sea.
Profile Image for Angharad Stokes-rhys.
17 reviews
May 31, 2012
A mediocre and slightly far-fetched story. Seemed too much like a man trying to write how he thinks a woman would tell the same story.
Displaying 1 - 9 of 9 reviews

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