Die Nachricht trifft Justus, Peter und Bob wie eine Bombe: Ein Unbekannter droht, das gesamte Trinkwasser des verschlafenen Touristenstädtchens Sedona zu vergiften. Sollte das geplante Rockfestival nicht abgesagt werden? Die Polizei ist ratlos. Die drei ??? übernehmen den Fall und geraten bald in brenzlige Situationen. Da meldet sich der Erpresser erneut - das Ultimatum läuft ab!
In Sedona erpresst jemand die Stadtverwaltung. Ein geplantes Musikfestival soll abgesagt werden, ansonsten will der Erpresser das Trinkwasser der Stadt vergiften! Justus, Peter und Bob ermitteln... Ich habe hier das Hörspiel gehört, welches mir gut gefallen hat, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das Buch nicht sogar ein wenig "intensiver" wäre. Das Hörspiel ist relativ kurz, so dass ich das Gefühl hatte, gar nicht richtig "eintauchen" zu können in die Geschichte. Aber das Thema hat mir sehr gut gefallen; es war trotz der Kürze spannend und unterhaltsam.
Das erste was mir zu dem Buch einfällt: ganz okay, aber nicht wirklich überzeugend. Es gibt vieles, was mich immer wieder bei BJHW stört. Ich empfand das Verhalten der drei??? untereinander ist sehr merkwürdig und wenig freundschaftlich. Justus Geheimnistuerei mit dem Kaktus hat mich ziemlich genervt. Noch schlimmer ist aber das Verhalten der drei??? gegenüber weiblichen Personen; einfach nur nervtötend und pubertär, da wird einfach alles angeschmachtet, was irgendwie weiblich ist. Insgesamt finde ich viele Details in der Charakterisierung und im Verhalten sind unsympathisch (z.B. die ständigen Verbeugungen... was soll das denn?). Der Fall an sich war okay, aber schlecht aufgebaut und das Ende wenig überzeugend.
Zunächst: Nein, Peter hat keine hellblonden Haare (und ich weigere mich auch zu akzeptieren, dass er Bon Jovi hört).
Eigentlich ist das Buch relativ spannend. Und zwar genauso lange, wie man nicht über Logik nachdenkt. Es scheint als würden die drei einfach in alle Hinweise, Orte und Lösungen hineinstolpern. Dass Justus die ganze Zeit schlechte Laune hat, weil er Kaktusstacheln in die Schulter bekommen hat und Bob ihm selbst sagt, dass er "echt nervig" ist (was nicht sehr gut beschrieben ist, weil ich ihn bis dahin überhaupt nicht als nervig empfunden habe) - na gut, geschenkt. Aber wieso er daraus so ein Geheimnis macht und mit Peter und Bob darüber nicht reden will? Nur weil er es Tante Mathilda nicht erzählen konnte? Das ergibt überhaupt keinen Sinn, zieht sich aber durch das ganze Buch. Und ist er jetzt einfach aus Erschöpfung umgekippt, oder hat ihn jemand niedergeschlagen?
Manchmal hatte ich bei dem Buch das Gefühl, als fehlten mir ein paar Seiten, weil es so springt. Und das ganze "Peter und Justus stehen auf das gleiche Mädchen"-Ding, dass Henkel-Waidhofer irgendwie in alle Bücher packt, nervte hier auch einfach nur.
Man könnte aus einem Thema wie Umweltverschmutzung so viel mehr herausholen, als das hier.
Die Nachricht trifft Justus, Peter und Bob wie eine Bombe: Ein Unbekannter droht, das gesamte Trinkwasser des verschlafenen Touristenstädtchens Sedona zu vergiften. Sollte das geplante Rockfestival nicht abgesagt werden. Die Polizei ist ratlos. Die drei ??? übernehmen den Fall und geraten bald in brenzlige Situationen. Da meldet sich der Erpresser erneut - das Ultimatum läuft ab! Am Ende stellt sich heraus, dass der Erpresser gar nicht wirklich vorhatte die Stadt zu vergiften. Er wollte nur darauf aufmerksam machen, dass es kriminelle Machenschaften in der Wasserversorgung gibt. Seine Schwester hatte in diesem Fall für die lokale Zeitung ermittelt, aber weil ihr Chef gut mit einem der Kriminellen befreundet war, wurde es dann nicht gedruckt. Mit Hilfe von Ruth, einer Einheimischen, und einer Reporterin, lösen die drei Detektive den Fall schnell auf.
Eine wichtige Thematik die besprochen wurde und es hatte irgendwie etwas von Western Vibes. Schön auch, dass es mal wieder nicht in Rocky Beach spielt. Empfehlung!
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Ich bin eigentlich ein riesiger Die Drei ??? Fan, aber dieses Buch ist seitdem ich die Serie vor 10 Jahren angefangen habe zu lesen immer noch mein Hass-Buch. Warum? Wegen der Charakterisierung der Jungs. Peter hat plötzlich eine andere Haarfarbe (Bobs Haarfarbe) und Bob kann nicht mehr anständig mit Mädchen reden (come on! Er ist der Frauenheld der ???). Außerdem ist Justus Verhalten sehr untypisch für ihn. Insgesamt fühlt es sich so an, als ob das Buch von einer Person geschrieben wurde, die die Charaktere nicht versteht! Da habe ich schon bessere Fanfiction gelesen. Häufig.
Leider hat mir dieser Teil gar nicht gefallen, sowohl die Bezeichnung "Indianer" hat mir nicht gefallen und ich hätte es gut gefunden, wenn ein Disclaimer eingespielt worden wäre, was ja auch bei andere Geschichten inzwischen Gang und Gäbe, aber auch die Geschichte selbst wirkte ein wenig holprig und hat mir einfach nicht zugesagt.