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Molly Becker #1

Hilfe, ich bin reich!

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Hallo, ich heiße Molly Becker. Ehrlich gesagt habe ich in meinem Leben nie etwas auf die Reihe gekriegt - bis dann dieser Lottosechser kam. Natürlich war ich so clever, niemandem davon zu erzählen. Ein Superplan, nur leider ist er ziemlich danebengegangen ...¿ Anderthalb Millionen auf einen Schlag! Vorsichtshalber beschließt Molly, ihren Gewinn vorerst geheim zu halten. Doch das ist nicht so einfach, denn ein paar Wünsche hätte sie schon, und ihren Eltern würde sie auch gerne bei der Hypothek unter die Arme greifen. Die staunen nicht schlecht, als ein Schreiben ihrer Bank eintrifft, dass ihnen anlässlich eines Jubiläums sämtliche Schulden erlassen werden. Dumm nur, dass Mollys Mutter nichts für sich behalten kann. Und damit fangen ihre Probleme erst so richtig an ...

286 pages

First published January 1, 2009

7 people want to read

About the author

Kim Schneyder

13 books2 followers
Kim Schneyder verbrachte ihre Kindheit in Deutschland und in der Schweiz. Nach einer pharmazeutischen Ausbildung war sie unter anderem als Werbedesignerin, Werbetexterin und Eheberaterin tätig. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Österreich.

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Community Reviews

5 stars
5 (11%)
4 stars
11 (24%)
3 stars
14 (31%)
2 stars
8 (17%)
1 star
7 (15%)
Displaying 1 - 12 of 12 reviews
Profile Image for BuchBesessen.
539 reviews34 followers
August 11, 2018
Hilfe, ist das öde!

Der Humor konnte mich nicht erreichen, es fehlte mir an undurchschaubaren Entwicklungen, manches ist außerdem einfach haarsträubend.
Profile Image for Ani.
32 reviews
January 18, 2020
Ein modernes Märchen mit - wie sollte es anders sein - einem "Bösewicht", einem versteckten Traumprinzen/Frosch, Freundinnen, einer unsympathischen Chefin, einem Glückstreffer/Wunder, Schwierigkeiten, die gemeistert werden müssen, einer chaotischen, aber liebenswerten Heldin, usw. Als Märchen würde ich es bezeichnen, da die Geschichte absolut an den Haaren herbeigezogen ist: man kann nicht einmal erkennen, wieso sich der Märchenprinz in die Heldin verliebt, wieso Bankangestellte hinter Privatkunden hinterherlaufen, anstatt einfach die Konten zu sperren, wie alle Zufälle zusammenpassen, usw. Trotz aller unrealen Züge des Buches ist die Geschichte liebenswert und hat ein paar durchaus interessante Ideen. Tiefschürfende Erkenntnisse und unerwartete Wendungen sollten nicht erwartet werden. Der Inhalt der Geschichte besteht fast ausschließlich aus Klischés. Trotzdem ist es unterhaltsam und amüsant und Liebhaber des Genres kommen definitiv ihre Kosten.

Das Buch wird hervorragend von Irina von Bentheim vorgelesen und würde daher ein Sternchen (4) bekommen, als ich sonst vergeben hätte. Ohne die Sprecherin hätte ich mich bei einigen doch sehr langatmigen Passagen ein wenig gelangweilt. Möglicherweise wäre das bei einer gekürzten Version flüssiger gewesen, aber ich danke audible für die ungekürzte Version, da ich das Weglassen von ganzen Absätzen überhaupt nicht mag, egal wie positiv sich das auf ein Buch auswirken mag (und es ansonsten doch Sternchenabzug gegeben hätte).
Fazit: kurzweilig für Hörer, die leichte Kost zum Schmunzeln und Träumen mögen und für diese auch durchaus empfehlenswert
Profile Image for Brina.
2,049 reviews122 followers
August 4, 2011
Molly Becker könnte eigentlich ein schönes Leben führen. Sie hat einen tollen Job, einen Partner und lebt mit ihren besten Freundinnen zusammen. Doch das ist ihr nicht genug. Sie hat bei ihrem Arbeitgeber Schulden, weil sie den Arbeitsvertrag nicht gelesen hat und gerät auch sonst immer in jedes Fettnäpfen.
Da kommt ihr ein Lottogewinn gerade recht. Sie gewinnt 1,5 Millionen Euro, hält diesen Gewinn aber geheim, um nicht ausgenutzt zu werden. Sie begleicht nach einiger Zeit ihre Schulden und möchte ihren Mitmenschen etwas Gutes tun, allerdings sollen diese nicht wissen, dass die Geschenke von ihr sind.
Doch was sie sich damit selbst antut, erkennt sie erst viel zu spät..

Ich muss gestehen, dass ich dieses Hörbuch am liebsten schon nach einer Stunde abgebrochen hätte. Dank der Sprecherin Irina von Bentheim habe ich dieses jedoch gelassen, da sie hierbei noch irgendwie versucht hat, das Beste aus der Geschichte heraus zu holen.

Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich bei der Geschichte lachen oder weinen soll. Im Prinzip ist die Idee nicht schlecht, allerdings ist die Geschichte an vielen Stellen geklaut. Fairerweise hätte die Geschichte "Hilfe, ich bin reich - oder auch die Schnäppchenjägerin" heißen müssen.
Zwar ist es besonders im Chick-Lit Bereich selten, dass mal eine komplett neue Geschichte entsteht, aber hier gab es mir einfach zu viele Parallelen, sodass dieser Vergleich einfach entstehen muss.

Besonders schlimm ist hierbei die Protagonistin der Geschichte: Molly Becker.
Himmel, habe ich mich über diese Frau aufgeregt, hier würde selbst das Wort Antipathie noch zu nett klingen. Selten habe ich so negativ über eine Romanfigur empfunden.

Da gibt es z.B. ihren Job, der wirklich super ist. Aber: Fräulein Becker ist zu doof, ihren Arbeitsvertrag zu lesen und glaubt, das alles, was ihr Arbeitgeber für seine Kunden anbietet auch für sie gilt - UMSONST! Sorry, aber wie naiv muss diese Frau sein, dass sie denkt, dass Friseur- und Kosmetikbesuche, sowie Massagen für sie umsonst sind? Sie soll da schließlich arbeiten!
Also bekommt das werte Fräulein Becker in diesem Monat kein Gehalt, sondern einen Bescheid darüber, dass sie ihrer Agentur knapp 550 EUR schuldet.
Natürlich findet sie das ja alles soooo gemein und sooooo unfair und man hätte ihr das sagen müssen - als ob ein Arbeitsvertrag nicht ausreichen würde...

Kommen wir nun zu ihrem Lottogewinn: Sie hat 1,5 Millionen EUR gewonnen, ja.. schön. Aber anstatt sich wirklich aufrichtig darüber zu freuen, ist ihr erster Gedanke: "Das habe ich mir verdient."
Doch anstatt ihre Schulden nun zu begleichen, geht sie lieber einkaufen und macht nochmal 40.000 EUR Schulden, obwohl sie genau weiß, dass sie ihren Gewinn erst in drei Wochen erhält. Und laut ihrer Meinung ist ihre Bank ja total dreisst, nur weil sie sie an ihre Schulden erinnern. Ja.. das ist wirklich gemein von ihrer Bank. Na, kommen Erinnerungen an Becky Bloomwood hoch?!

Als wäre das nicht schon katastrophal genug, kommt jetzt noch der Hammer mit den Geschenken:
Sie verheimlicht ihren Gewinn, was ja auch EIGENTLICH vernünftig ist, allerdings lebt sie dennoch in Saus und Braus und wundert sich dann, das ihr neues Luxusleben ihren Mitmenschen auffällt.
Doch anstatt dann wenigstens zu ihren engsten Freunden ehrlich zu sein, belügt sie sie lieber allesamt mit irgendwelchen unglaubwürdigen Lügen - und was ist? Natürlich glauben ihr die Leute. Ach kommen Sie, Frau Schneyder, wie realistisch ist das bitte?

Aber Molly möchte nicht nur allein etwas von ihrem Gewinn haben und möchte dann doch ihr Geld mit ihren Mitmenschen teilen. Wie macht sie das? Sie kauft ihnen anonym Geschenke und bezahlt Hypotheken ab - eigentlich löblich - EIGENTLICH!
Denn sie macht es auf die unwahrscheinlichste Art und Weise, wie man es nur machen kann. Ihren Freundinnen lügt sie vor, Kleidung und sogar ein Cabriolet vom Arbeitgeber mehr oder weniger gesponsert bekommen zu haben. Natürlich sind ihre Freundinnen neidisch und wollen das auch haben und schon muss Molly alles kaufen, was sich ihre Freundinnen wünschen.
Das gleiche gilt für ihre Eltern: Sie müssen ihre Hypotheken bezahlen und Molly übernimmt das. Eigentlich auch hier löblich, doch auch das ist mal wieder völlig an den Haaren herbeigezogen. Molly fälscht ein Schreiben ihrer Bank und behauptet darin, dass die Eltern wegen eines Jubiläums alle Schulden erlassen bekommen. Na klar.. man fälscht einfach so ein Schreiben von der Bank und erwartet, dass die Eltern kein Wort darüber verlieren.

Irgendwann kommt Fräulein Becker dann doch mal auf den Gedanken, dass sie ja mal etwas spenden könnte. Aber anstatt sich hierbei etwas seriöses herauszusuchen, spendet sie lieber an über 30 Organisationen etwas, ohne genau zu wissen, was hierbei mit dem Geld passiert. Als wäre das nicht schon dämlich genug, erwartet Fräulein Becker hier auch noch einen Orden für ihre gute Tat.

Jetzt mal ehrlich: Was soll das? Will uns die Autorin mit so einer Protagonistin komplett verärgern?

Aber nun zum positiven Punkt: Danke Irina von Bentheim!
Danke für ihr Durchhaltevermögen! Danke, dass Sie versucht haben, etwas aus dieser Geschichte herauszuholen!
Die Sprecherin liest die Geschichte flüssig und betont genau an den richtigen Stellen. Sie gibt jedem Charaktere seine eigene Stimme und erreicht mit ein wenig Sarkasmus doch noch einen kleinen Schmunzler bei mir.

Weitere positive Eigenschaften konnte ich an diesem Buch leider nicht entdecken, was mir für die Autorin dann doch schon ein wenig leid tut, vor allem, weil mich ihr Buch "Im Bett mit Brad Pitt" überzeugen konnte.

Für "Hilfe, ich bin reich" kann ich leider keine Kaufempfehlung aussprechen. Eine zu oft dagewesene Handlung und eine mehr als unsympathische Protagonistin machen dieses Hörbuch für mich zum Flop des Jahres. Finger weg!

Mit einer Länge von 8 Stunden und 42 Minuten handelt es sich hier um die ungekürzte Fassung.
Profile Image for Brina.
2,049 reviews122 followers
August 4, 2011
Molly Becker könnte eigentlich ein schönes Leben führen. Sie hat einen tollen Job, einen Partner und lebt mit ihren besten Freundinnen zusammen. Doch das ist ihr nicht genug. Sie hat bei ihrem Arbeitgeber Schulden, weil sie den Arbeitsvertrag nicht gelesen hat und gerät auch sonst immer in jedes Fettnäpfen.
Da kommt ihr ein Lottogewinn gerade recht. Sie gewinnt 1,5 Millionen Euro, hält diesen Gewinn aber geheim, um nicht ausgenutzt zu werden. Sie begleicht nach einiger Zeit ihre Schulden und möchte ihren Mitmenschen etwas Gutes tun, allerdings sollen diese nicht wissen, dass die Geschenke von ihr sind.
Doch was sie sich damit selbst antut, erkennt sie erst viel zu spät..

Ich muss gestehen, dass ich dieses Hörbuch am liebsten schon nach einer Stunde abgebrochen hätte. Dank der Sprecherin Irina von Bentheim habe ich dieses jedoch gelassen, da sie hierbei noch irgendwie versucht hat, das Beste aus der Geschichte heraus zu holen.

Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich bei der Geschichte lachen oder weinen soll. Im Prinzip ist die Idee nicht schlecht, allerdings ist die Geschichte an vielen Stellen geklaut. Fairerweise hätte die Geschichte "Hilfe, ich bin reich - oder auch die Schnäppchenjägerin" heißen müssen.
Zwar ist es besonders im Chick-Lit Bereich selten, dass mal eine komplett neue Geschichte entsteht, aber hier gab es mir einfach zu viele Parallelen, sodass dieser Vergleich einfach entstehen muss.

Besonders schlimm ist hierbei die Protagonistin der Geschichte: Molly Becker.
Himmel, habe ich mich über diese Frau aufgeregt, hier würde selbst das Wort Antipathie noch zu nett klingen. Selten habe ich so negativ über eine Romanfigur empfunden.

Da gibt es z.B. ihren Job, der wirklich super ist. Aber: Fräulein Becker ist zu doof, ihren Arbeitsvertrag zu lesen und glaubt, das alles, was ihr Arbeitgeber für seine Kunden anbietet auch für sie gilt - UMSONST! Sorry, aber wie naiv muss diese Frau sein, dass sie denkt, dass Friseur- und Kosmetikbesuche, sowie Massagen für sie umsonst sind? Sie soll da schließlich arbeiten!
Also bekommt das werte Fräulein Becker in diesem Monat kein Gehalt, sondern einen Bescheid darüber, dass sie ihrer Agentur knapp 550 EUR schuldet.
Natürlich findet sie das ja alles soooo gemein und sooooo unfair und man hätte ihr das sagen müssen - als ob ein Arbeitsvertrag nicht ausreichen würde...

Kommen wir nun zu ihrem Lottogewinn: Sie hat 1,5 Millionen EUR gewonnen, ja.. schön. Aber anstatt sich wirklich aufrichtig darüber zu freuen, ist ihr erster Gedanke: "Das habe ich mir verdient."
Doch anstatt ihre Schulden nun zu begleichen, geht sie lieber einkaufen und macht nochmal 40.000 EUR Schulden, obwohl sie genau weiß, dass sie ihren Gewinn erst in drei Wochen erhält. Und laut ihrer Meinung ist ihre Bank ja total dreisst, nur weil sie sie an ihre Schulden erinnern. Ja.. das ist wirklich gemein von ihrer Bank. Na, kommen Erinnerungen an Becky Bloomwood hoch?!

Als wäre das nicht schon katastrophal genug, kommt jetzt noch der Hammer mit den Geschenken:
Sie verheimlicht ihren Gewinn, was ja auch EIGENTLICH vernünftig ist, allerdings lebt sie dennoch in Saus und Braus und wundert sich dann, das ihr neues Luxusleben ihren Mitmenschen auffällt.
Doch anstatt dann wenigstens zu ihren engsten Freunden ehrlich zu sein, belügt sie sie lieber allesamt mit irgendwelchen unglaubwürdigen Lügen - und was ist? Natürlich glauben ihr die Leute. Ach kommen Sie, Frau Schneyder, wie realistisch ist das bitte?

Aber Molly möchte nicht nur allein etwas von ihrem Gewinn haben und möchte dann doch ihr Geld mit ihren Mitmenschen teilen. Wie macht sie das? Sie kauft ihnen anonym Geschenke und bezahlt Hypotheken ab - eigentlich löblich - EIGENTLICH!
Denn sie macht es auf die unwahrscheinlichste Art und Weise, wie man es nur machen kann. Ihren Freundinnen lügt sie vor, Kleidung und sogar ein Cabriolet vom Arbeitgeber mehr oder weniger gesponsert bekommen zu haben. Natürlich sind ihre Freundinnen neidisch und wollen das auch haben und schon muss Molly alles kaufen, was sich ihre Freundinnen wünschen.
Das gleiche gilt für ihre Eltern: Sie müssen ihre Hypotheken bezahlen und Molly übernimmt das. Eigentlich auch hier löblich, doch auch das ist mal wieder völlig an den Haaren herbeigezogen. Molly fälscht ein Schreiben ihrer Bank und behauptet darin, dass die Eltern wegen eines Jubiläums alle Schulden erlassen bekommen. Na klar.. man fälscht einfach so ein Schreiben von der Bank und erwartet, dass die Eltern kein Wort darüber verlieren.

Irgendwann kommt Fräulein Becker dann doch mal auf den Gedanken, dass sie ja mal etwas spenden könnte. Aber anstatt sich hierbei etwas seriöses herauszusuchen, spendet sie lieber an über 30 Organisationen etwas, ohne genau zu wissen, was hierbei mit dem Geld passiert. Als wäre das nicht schon dämlich genug, erwartet Fräulein Becker hier auch noch einen Orden für ihre gute Tat.

Jetzt mal ehrlich: Was soll das? Will uns die Autorin mit so einer Protagonistin komplett verärgern?

Aber nun zum positiven Punkt: Danke Irina von Bentheim!
Danke für ihr Durchhaltevermögen! Danke, dass Sie versucht haben, etwas aus dieser Geschichte herauszuholen!
Die Sprecherin liest die Geschichte flüssig und betont genau an den richtigen Stellen. Sie gibt jedem Charaktere seine eigene Stimme und erreicht mit ein wenig Sarkasmus doch noch einen kleinen Schmunzler bei mir.

Weitere positive Eigenschaften konnte ich an diesem Buch leider nicht entdecken, was mir für die Autorin dann doch schon ein wenig leid tut, vor allem, weil mich ihr Buch "Im Bett mit Brad Pitt" überzeugen konnte.

Für "Hilfe, ich bin reich" kann ich leider keine Kaufempfehlung aussprechen. Eine zu oft dagewesene Handlung und eine mehr als unsympathische Protagonistin machen dieses Hörbuch für mich zum Flop des Jahres. Finger weg!

Mit einer Länge von 8 Stunden und 42 Minuten handelt es sich hier um die ungekürzte Fassung.
Profile Image for Elena.
418 reviews39 followers
July 20, 2011
Molly träumt vom großen Lottogewinn und weiß schon ganz genau, was sie alles mit dem Geld anstellen würde. Natürlich würde sie sich dabei nicht so blöd anstellen wie der Onkel ihrer Mitbewohnerin Lissy, der sein ganzes Geld in kürzester Zeit durchgebracht hat! Aber eigentlich läuft es sowieso endlich gut bei ihr: Sie hat eine Traum-WG mit ihren besten Freundinnen Lissy und Tessa in einem schönen Haus, einen tollen Job bei der Imageberatung Winners Only – wenn da ihre unheimliche Chefin Clarissa nicht wäre – und den perfekten Freund mit Frederic, auch wenn das Kamasutra nachzuturnen etwas anstrengend ist. Nur mit dem Geld hapert es etwas – denn wie soll man mit Geld umgehen können, wenn man gar keins hat? Doch als sie dann im Lotto gewinnt, ist das alles trotz perfekter Planung gar nicht so einfach!

Von der ersten Seite an ist man in Mollys Leben drin und wird von der Erzählung aus der Ich-Perspektive mitgerissen. Scheint zunächst alles rosarot bei Molly, folgt alsbald die Ernüchterung. Nur ihr neuer Kunde Alexander ist da ein Lichtblick. Doch nach dem Lottogewinn gerät Molly von einer schwierigen Situation in die nächste: Wie bringt man das Geld unter seine Lieben, wenn man keinen erzählen will, dass man Geld hat? Und wie legt man es am besten an? Und sich im Job normal zu benehmen ist auch gar nicht so einfach – so mal alle ganz nervös sind wegen den Inkognito-Besuch des Geschäftsführer. Da bleibt für Molly kaum Zeit zum durchschnaufen!

Ich mochte dieses heitere und amüsante Buch sofort. Die Idee mit den Lottogewinn, von den keiner wissen darf, ist schon gut, aber besonders erheiternd fand ich die Geschehnisse rund um Winners Only. Die Charaktere sind liebenswert, allen voran die etwas naive und überdrehte Molly. Auch die unvermeidliche Liebesgeschichte ist schön verpackt und zum Schluss hin gibt es ein paar “nette” Überraschungen, bevor es zum Happy-End kommt. Dieses Buch kann man wunderbar in einen Rutsch durchlesen und bringt einen auch später in der Erinnerung noch zum Schmunzeln.
Profile Image for Christina.
204 reviews
March 25, 2016
Wer denkt sich nur diese Klappentexte aus? Die Hälfte ist mal wieder erstunken und erlogen.
Mollys Girokonto ist chronisch überzogen. So sehr, dass ihr Bankberater in bester Shopaholic-Manier anfängt, sie zu stalken. Molly hat einen Job, bei dem sie am Ende des Monats nichts verdient, sondern draufzahlt. Sie hat aber einen reichen Freund, der sich grad selbständig gemacht hat. Und dann gewinnt sie im Lotto. Eins komma fünf Millionen Euro. Und dann geht das Chaos erst los.
Das Buch lässt sich leicht lesen, es ist – überraschenderweise – keine schwere Lektüre. Es ist stellenweise ganz witzig, aber auch sehr vorhersehbar. Vieles habe ich geahnt, bei einigen Sachen war ich mir hundertprozentig sicher. Das Ende kommt sehr plötzlich und nachdem sich etwa 275 Seiten lang eine seichte Spannung aufgebaut hat (da muss ich aber lachen), wird das Ende in 2 Seiten zusammengefasst. Ein bisschen ausführlicher könnte es da schon sein.
Alles in allem war ich aber eher enttäuscht und muss sagen, dass die Welt nicht untergeht, wenn man dieses Buch nicht gelesen hat…
Profile Image for Elle.
54 reviews7 followers
October 29, 2011
Ich hatte nach einem Hörbuch gesucht, das seichte Unterhaltung bietet und sich gut "nebenbei" hören lässt. Insofern bin ich ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen.

Die flache, vorhersehbare Story voller Klischees und das reichlich begrenzte Sprachvermögen der Autorin lassen aber selbst mit großen Wohlwollen keine Begeisterung aufkommen.

Einzig die Stimme von Irina von Bentheim (spricht Carrie Bradshaw in der deutschen Synchronisation von "Sex and the City") konnte in der Hörbuchversion ein wenig versöhnlicher stimmen.

Insgesamt würde ich das Buch niemandem empfehlen, den ich mag ;)
78 reviews
June 14, 2010
Echt witziges Buch und flott zu lesen.
Natürlich (wie immer bei solchen Dingern) relativ leicht durchschaubar, wer der Prinz ist .. doch hat nen echten Amüsierfaktor das Büchlein - und ist auch nicht so elends dick. :)
Profile Image for Fabienne.
185 reviews
January 14, 2015
Hilfe, das Buch ist doof!
Ich hab nichts gegen "typische" Frauenbücher - es sei denn, es ist so dämlich wie dieses. Chick Lit der grausamsten Art. Dumme Story, dumme Protagonistin. Nach 100 Seiten war für mich Schluss.
Profile Image for Peggy.
276 reviews8 followers
February 3, 2013
Schöner und lustiger Frauenroman, leider etwas vorhersehbar, aber trotzdem toll! Sehr symphatische Charaktere. Werde auch den zweiten Teil über Molly Becker lesen.
Displaying 1 - 12 of 12 reviews

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