›Vincent ist still‹, sagen sie über mich. Ein Satz, der über meinem Leben schwebt, obwohl er mich falsch beschreibt. An der Privatschule habe ich keine Freunde, aber mein großer Bruder ist der coolste Typ, den man kennen kann, sein fester Freund ist der beliebteste Junge der Schule und meistens haben die beiden auch noch das schönste Mädchen der Welt im Schlepptau. Wenn mich die drei in ihre Welt mitnehmen, wird aus einem Dachboden der Teenagerhimmel und aus Tanzen im Neonlicht der 90er Jahre wird Freiheit. In ihrer Gegenwart bin ich glücklich. Und grenzenlos dumm, weil ich ihnen jede gefährliche Lüge glaube. Ich erzähle eine Geschichte über Freundschaft, Drogen, Liebe, Sex, den Tod und das Erwachsenwerden in einer Welt ohne Helden. In der man trotzdem glücklich sein kann. Selbst dann noch, wenn sich alles schwarz gefärbt hat.
>> Er war euer Sort, aber er war mein Lorens. Ich war sein Lys, jetzt bin ich für immer Vincent <<
Shit. I don't have words for it. Vinc and Vic were my favorite characters in Evig Roses and I was really excited for this book and now im speechless. Back in the days I was so into New Adult books and romance in general but now I mostly read Fantasy. So I was kinda scared I wouldn't enjoy Vincent's backstory but hell nah, I loved it. It's almost 5 stars worthy but I didn't wanted to give every book 5 stars but definitely 4,5 stars
Some chapters were really hard to read because of the drug abuse and how Lorens slowly changed because of that. And when Lorens died and Quentin killed himself. My heart. I had to think about my sister who died (not because of drugs or anything) but I could feel the pain and the struggle Vinc went through. I loved how Vinc changed after the death. He's a really strong character. Now I miss Evig Roses.
„Vincent: Schwarz ohne Weiß“ von Jasmin Romana Welsch ist nicht einfach nur ein Buch, es ist ein Erlebnis. Eines dieser Bücher, bei denen du um 23 Uhr denkst: „Nur noch ein Kapitel“, und plötzlich ist es 3 Uhr morgens, du hast Lachtränen in den Augen, und dein Herz schlägt gefährlich schnell – wegen Vincent, natürlich.
Vincent ist der Inbegriff eines Bad Boys: düster, geheimnisvoll, und mit genau der richtigen Menge an emotionalem Gepäck, das jeden Therapeuten in Rente schicken könnte. Aber unter all den Tattoos, der rauen Schale und dem „Ich-bin-zu-cool-für-die-Welt“-Vibe steckt ein Herz, das schneller schmilzt, als man „Hör auf, so verdammt sexy zu sein“ sagen kann. Die Chemie zwischen ihm und der Protagonistin knistert wie ein Lagerfeuer – heiß, unberechenbar und absolut gefährlich.
Jasmin Romana Welsch schreibt mit so viel Witz und Charme, dass ich mehrmals laut aufgelacht habe. Vor allem die schlagfertigen Dialoge und inneren Monologe sind ein Highlight – ich meine, wer braucht Comedy-Specials, wenn man solche Szenen lesen kann? Gleichzeitig schafft es die Autorin, die Spannung auf so hohem Niveau zu halten, dass ich regelmäßig meinen Kindle umklammert habe, als würde er mich vor Vincents unverschämtem Charme retten können.
Was die „spicy“ Momente angeht: Holla die Waldfee! Die Autorin versteht es, den Leser*innen die Luft zu rauben – nicht nur, weil Vincent heiß ist, sondern weil die Szenen ebenso ästhetisch wie explizit sind. Es ist eine perfekte Balance zwischen Romantik, Leidenschaft und einer Prise Verbotenem.
Wer auf Bad Boys steht, die unter ihrer düsteren Fassade ein Herz aus Gold verstecken, und auf Protagonistinnen, die nicht auf den Mund gefallen sind, wird dieses Buch lieben. Mit Humor, Drama und einer Prise „Oh mein Gott, das kann ich unmöglich in der Öffentlichkeit lesen“, hat „Vincent“ sich einen Platz in meinem Herzen gesichert. Und vielleicht in meinem Kopfkino.
Wahnsinn! Was für eine emotionale, intensive Geschichte.
Schon seit Teach Me Love bin ich absoluter Vincent Fan und war dementsprechend begeistert, dass er seinen eigenen Roman bekommt. Und was soll ich sagen... Meine Erwartungen wurden komplett übertroffen. Jasmin Romana Welsch zählt zu einer meiner liebsten Autor*innen und steht auf meiner auto-buy Liste. Einer der Gründe ist ihr absolut genialer Humor, der einen Tränen lachen lässt. "Vincent" hat zwar hier und da auch Szenen, die einen schmunzeln lassen, ist aber kein "typischer" Welsch. Die Geschichte ist hauptsächlich tiefgründig, dunkel, beklemmend, lässt einen zwischenzeitlich verzweifeln, sie rührt einen zu Tränen... sie ist einfach echt. Ich weiß nicht, wie ich das anders beschreiben soll.
Das ganze Buch ist absolut herzzerreißend. Als Fan des Evig Roses Universums weiß man schon ein paar Dinge aus Vincents Vergangenheit. Schon zu Beginn des Buches zu wissen, wie sich gewisse Dinge entwickeln werden, hat alles noch emotionaler für mich gemacht. Ich hatte an so vielen Stellen Tränen in den Augen und Gänsehaut... Die kindliche/jugendliche Naivität Vincents bezüglich einiger Themen hat mir förmlich körperliche Schmerzen bereitet. Vielleicht wollte er die Realität aber auch einfach nicht sehen bzw. wahrhaben. Ich wusste, was passieren wird und trotzdem haben mich die Ereignisse kalt erwischt, was nicht zuletzt auch an dem genialen Schreibstil der Autorin liegt. Gerade die letzten Bände von Evig Roses waren sehr tiefgründig, aber "Vincent" ist für mich persönlich nochmal um einiges emotionaler und einnehmender geschrieben. Ich konnte mich kaum von den Seiten lösen und habe das Buch in einem Rutsch gelesen.
Mini Victor und Mini Vinc kennenzulernen, war extrem spannend... Zu erfahren, wie alles angefangen hat und wie Vinc zu dem Menschen geworden ist, der er heute ist... Wieso er sich dazu entschlossen hat Evig Roses zu gründen.
Ich lehne mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster und sage, dass es eines der bisher besten Bücher der Autorin ist. So sehr ich Emma auch liebe, aber die Geschichte um Lorens, Quen, Lys und Nathalie hat mich einfach tief berührt. Eine Geschichte, die definitiv zum Nachdenken anregt. Ein Jahreshighlight für mich.
Dieses Buch ist purer Schmerz und die reine Wahrheit. Die Wahrheit über das Leben, über Unverständnis und Vorurteile, über Liebe und Leben, über Hass und Tod. Ein unverstandener Junge, der wiederum nicht versteht was mit seinem Bruder passiert. Der nicht begreifen kann, dass er ihm nicht helfen kann. Und wie der Junge älter wird, langsam versteht, was passiert ist und was er tun kann, um die Welt, unsere Gesellschaft, vielleicht ein Stück besser, sicherer zu machen.
"Er war euer Sort, aber er war mein Lorens. Ich war sein Lys, jetzt bin ich für immer Vincent."