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Einer dieser Agenten ist Valerian. Sein erster, hier dokumentierter Auftrag führt ihn zurück in das Jahr 1000. Technokrat Kombul, ein Wissenschaftler sabotierte in der Gegenwart die Maschinen des Traum-Services in Galaxity. Diese Traummaschinen sind dafür zuständig, die Menschheit zu unterhalten, ihnen ein schönes und angenehmes Leben zu garantieren. Doch plötzlich geraten die Träume außer Kontrolle.
Im Mittelalter angekommen, begegnet Valerian schon bald der schönen Veronique. Sie hilft dem Agenten bei der Suche nach dem abtrünnigen Kombul. Doch mit Hilfe eines magischen Zauberbuches entkommt Kombul mit einer Horde Monster und stürzt, in das Jahr 2720 zurückgekehrt, Galaxity in das totale Chaos. Er möchte die Weltherrschaft an sich reißen.
Dies ist die sogenannte Nullnummer der bekannten frankobelgischen Science Fiction-Saga Valerian und Veronique. Die beiden Künstler Jean-Claude Mezieres und Pierre Christin schildern in diesem Band das Zusammentreffen der beiden Haupthelden ihrer Serie. Die Geschichte ist im Jahre 1968 entstanden, aber als Album bisher noch nicht erhältlich gewesen. Mezieres und Christin, beide Jahrgang 1938 und in Paris geboren, begannen hier ihre fruchtbare Zusammenarbeit, die bis heute anhält. Insgesamt haben sie bisher 19 Alben und diverse Sekundärwerke zu Valerian und Veronique veröffentlicht. In Europa gehört die Serie zu den erfolgreichsten und anspruchsvollsten Science Fiction Stories in Comicform, da nicht nur Action und Humor im Vordergrund stehen, sondern auch immer wieder sozialkritische Aspekte unserer Zivilisation unter die Lupe genommen werden. Pierre Christin ist außerdem bekannt durch seine Arbeiten zusammen mit Enki Bilal, die zur Zeit auf Deutsch bei Egmont Ehapa neu aufgelegt werden. --Stefan Schätz
58 pages, Paperback
First published January 1, 1968