Ein Anthropologe sucht in der Wüste Neumexikos nach Beweisen dafür, dass es Neandertaler in Amerika gab. Er trifft auf eine mysteriöse junge Frau Marianne, die auch in der Wüste rumstolpert. Sie hat übersinnliche Fähigkeiten, etwas rief sie in die Wüste. Auch der Anthropologe spürte was Seltsames bei einer Höhle, die er grad erst entdeckt hat. Als sie am nächsten Tag zurückkehren und in die Höhle eindringen, finden sie ein Portal in eine andere Welt. Sollen sie durchgehen? Wider die Vernunft tun sie es. Sie geraten in eine Sandwüste mit grünem Himmel. Sie finden Wracks von Panzern. Offenbar war Krieg. Ein Panzer ist noch funktionsfähig. Mit Hilfe eines Hirn-Interfaces kann Marianne ihn steuern. Er ist auf sie programmiert. Wie seltsam. Sie sind im Jahr 2800. Sie werden von einem großen Spinnenrobot angegriffen aber können ihn vernichten. Der Panzer gibt Auskunft, dass es sich um einen außerirdischen Roboter handelt. Um vollen Zugriff auf die Informationen zu bekommen, müssen sie nochmal in unsere Zeit zurück. Marianne hat von ihrer Mutter ein seltsames Kästchen geerbt, das wohl die Zugangscodes enthält.
Sehr ausführlich wird alles ausgebreitet. Fast wie in einem Jugendbuch. Es langweilt. Die Dialoge sind hohl. Die Handlung wird immer unglaubwürdiger. Abgebrochen auf Seite 50 von 150