Ein Sommerabend in Stockholm: Die Tochter von Justizkanzler Rosenfeldt stürzt aus dem Fenster ihres Apartments. Im Schlafzimmer stößt die Polizei auf den Briefwechsel zweier Liebender, der nur aus Zitaten aus antiken Tragödien besteht. Bei der Identifizierung der Leiche gibt es eine Überraschung: Der Vater behauptet, die Tote sei nicht seine Tochter Josefin. Niemand weiß, wer die junge Fremde ist. Nur eines steht fest: Sie hat die Identität der Tochter von einem der wichtigsten Staatsmänner Schwedens übernommen.
Eine Frau stürzt aus einem Fenster und ist sofort tot. War es Selbstmord? Das Team von Kommissar Cederström ermittelt und kommt schnell zum Schluss: Es war Mord. Aber wer ist das Opfer? Nicht die Tochter des Justizkanzlers, wie zuerst angenommen wurde. Aber wenn diese nicht die Tote ist, wo befindet sie sich und was hat sie mit der ganzen Sache zu tun? Die schwedische Polizei tappt laaange im Dunkeln und geht Spur um Spur nach, bis sie schlussendlich den Fall lösen können...
Der Anfang des Buches ist echt gelungen, witzig und spannend, aber mit der Zeit wartet man nur noch auf die Auflösung zum Schluss. Irgendwann ahnt man, dass einem die Lösung nicht „Häppchenweise“ präsentiert wird, sondern eben erst kurz vor Ende. Viele Nebengeschichten werden nur angerissen und nicht wieder aufgenommen und das nervt. Ein Pluspunkt aber ist das sympathische Team um Kommissar Cederström!
Ich würde aber eher das erste Buch von Daniel Scholten: Der zweite Tod empfehlen.
Eine Frau fällt auf die Straße - tot. Selbsmtord. Dabei ist es gar nicht die Frau die es sein soll. Also ich finde Daniel Scholtens Krimis immer etwas abstrus aber liebenswert. ich mag das team ich mag Kjell und seine Tochter, aber die Geschichten immer etwas mysteriös und nicht wirklich glaubwürdig. Ich werde ihn weiterhin lesen...