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Elbenthal-Saga #2

Elbenthal-Saga 02 - Der schwarze Prinz: Der schwarze Prinz

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Wer hat drei der fünf verborgenen Schwerter des Schicksals gestohlen? Will sich der Schwarze Prinz Laurin ihrer überirdischen Magie für teuflische Zwecke bedienen? Nur Svenya, der Hüterin Midgards, könnte es gelingen, die letzten beiden Zauberklingen in Sicherheit zu bringen. Aber wer wird ihr bei ihrer gefährlichen Mission helfen? Was wird sie tun, wenn sie am Ende erkennt, dass nichts ist, wie es scheint? Ein uralter Fluch droht in einem offenen Krieg zwischen Elbenthal und Aarhain zu gipfeln.

Hardcover

First published March 11, 2013

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About the author

Ivo Pala

110 books16 followers
Ivo Pala lebt in Berlin. Er verfasst seit etwa 20 Jahren Drehbücher sowohl für Filme als auch für TV-Serien (Der Clown, Der Staatsanwalt, Die Großstadt-Sheriffs, Julia – Kämpfe für deine Träume!).

Pala wurde in Eltville am Rhein geboren wuchs in Oestrich-Winkel im Rheingau auf. Nach eigenen Angaben war er als Kind bereits ein Leser von Grimms Märchen, Karl May, Jules Verne, den Tarzan-Romanen von Edgar Rice Burroughs und Detektivgeschichten über Sherlock Holmes, Miss Marple und Hercule Poirot. Er absolvierte eine Ausbildung in der Hotelerie, studierte danach Volkswirtschaftslehre und war anschließend in leitenden Positionen im Vertrieb und Marketing von IT- und Telekommunikationsunternehmen tätig. Über diesen Umweg kam er mit der deutschen Film- und TV-Industrie in Berührung und arbeitete als Drehbuchautor, Script-Doctor und Dramaturg. Es entstanden Bücher wie „Die Lazarus-Formel“, die „Elbenthal-Saga“ und „Der Drache hinter dem Spiegel“.

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Community Reviews

5 stars
47 (35%)
4 stars
50 (38%)
3 stars
27 (20%)
2 stars
4 (3%)
1 star
3 (2%)
Displaying 1 - 10 of 10 reviews
Profile Image for Nadjab.
2,222 reviews
September 15, 2025
Anmerkung
Das Buch ist als Neuauflage unter dem Titel "Lied der Schwerter" erschienen, wobei die Reihe unter dem Titel "Elbenblut"-Saga neu aufgelegt wurde.

Klappentext
Wer hat drei der fünf verborgenen Schwerter des Schicksals gestohlen? Will sich der Schwarze Prinz Laurin ihrer überirdischen Magie für teuflische Zwecke bedienen? Nur Svenya, der Hüterin Midgards, könnte es gelingen, die letzten beiden Zauberklingen in Sicherheit zu bringen. Aber wer wird ihr bei der gefährlichen Mission helfen? Ein uralter Fluch droht in einem offenen Krieg zwischen Elbenthal und Aarhain zu gipfeln!

Meine Meinung
Das Buch erzählt weiterhin hauptsächlich aus der Sicht von Svenya, die mittlerweile ihre Aufgabe als Hüterin Midgards angenommen hat. Sie lebt bei den Lichtelben und wird von ihnen trainiert, um das Portal in Elbenthal zu schützen. Svenya ist klug, mutig, entschlossen, aber ist noch recht neu in dem Konflikt zwischen den Lichtelben und den Dunkelben hineingeraten, während sie gleichzeitig auch die Menschen von Midgard beschützen will. Auf der anderen Seite begleitet man Lau'ley, die Laurin, den schwarzen Prinzen, dient und mit allem verehrt. Sie sieht in Svenya ihre persönliche Feindin, denn Laurin will sie unbedingt in seine Fänge bekommen. Sie ist ebenso mutig und entschlossen. Während die Geschichte voranschreitet und man beide Parteien auf der Suche nach den sieben Schwertern des Schicksals begleitet, taucht man tiefer in die Welt hinein. Es gibt überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.

Bewertung
Eine gelungene Fortsetzung, die mir genauso gut gefallen hat wie der Vorgänger. Das Buch hat mir wieder wirklich richtig gut gelungen, daher gibt es verdiente
5 von 5 Würmchen
Profile Image for Lee.
125 reviews
May 22, 2023
Warum waren da bestimmt drei oder vier Kapitel nur mit Erzählung gefüllt? Entweder sollte man das in einem machen oder gleich kürzer fassen, wichtig war das ja jetzt auch nicht wirklich.
48 reviews3 followers
March 8, 2015
Inhalt:
Nachdem Svenya ihr Schicksal als Hüterin angenommen und die anfänglichen Schwierigkeiten überwunden hat, stellen sich ihr gleich die nächsten Probleme in den Weg. Drei der Fünf Schwerter des Schicksals wurden gestohlen und Svenya muss die letzten beiden an sich bringen um eine drohende Katastrophe abzuwenden. Dafür muss sie sich ganz allein, auf eine streng geheime Mission aufmachen, zu einer Stadt auf dem Grund des Meeres. Doch dort lauern schreckliche Gefahren.
Wird sie das nahende Unheil abwenden können? Und wenn ja, was muss sie dafür opfern?


Meine Meinung:
Nachdem ich vom ersten Band schon so begeistert war, musste ich gleich weiter lesen! Und auch der zweite Teil der Reihe hat mich wieder überzeugt. Die üblichen Probleme, die bei zweiten Teilen einer Trilogie auftreten, konnte ich hier überhaupt nicht finden. Es fühlte sich nicht an, als müsse die Zeit zum "großen Endkampf" überbrückt werden. Es gab auch keine elend langen Trainingssequenzen oder etwas in der Art. Im zweiten Teil der Elbenthal-Saga passiert mindestens so viel wie im ersten Teil und diese Dinge die passieren, sind nicht weniger spannend als der Endkampf es sein wird. Worauf ich damit hinaus will: Man merkt nicht dass auf etwas hin gearbeitet wird. Die Handlung ist sehr fließend. Jede Schlacht die geschlagen wurde, hätte das Potential gehabt, die letzte zu sein und das hat mir richtig gut gefallen.

Da dies hier ja eine Rezension zu einem zweiten Teil einer Reihe ist, kann ich nun ENDLICH auch über die Beziehung zwischen Hagen und Svenya reden. Die Beziehung die sich im ersten Band ja schon anbahnt(wo ich teilweise schon das Buch angeschrien habe, er solle sie doch gefälligst mal küssen) und im zweiten Teil nun langsam Form annimmt. Ich will nicht zu viel verraten, aber wenn es dann ENDLICH so weit ist, dann ist es ziemlich gut. Teilweise schon ein bisschen kitschig und vielleicht auch ein kleines bisschen stereotyp, aber mir hat's trotzdem gefallen. Außerdem liegt der Schwerpunkt der Geschichte auch im zweiten Teil noch auf dem Krieg zwischen den Licht- und Dunkelelben. Und die Liebesgeschichte rückt nicht all zu sehr in den Vordergrund, wer bei kitschig als schon Angst bekommen hat, der sei nun beruhigt ;)

Svenya gefällt mir weiterhin super! Auch wenn sie sich schon sichtlich gut in die Rolle der Hüterin eingefunden hat, bleibt sie immer noch die Alte. Die sympathische Svenya aus dem ersten Teil, der man einfach nicht böse sein kann und bei der ich jede Handlung nachvollziehen konnte. Ich hätte alles wahrscheinlich genauso gemacht(nur bin ich für das meiste was sie so macht, viel zu unsportlich). Trotzdem merkt man eine Entwicklung ihres Charakters. Sie wirkt noch bestimmter und vor allen Dingen glücklicher als früher. Sie hat definitiv mehr Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten und ist sich ihrer Stellung und ihrer Verantwortung bewusst. Also eigentlich ist sie noch sympathischer geworden :P

Aber das Buch hatte auch etwas, für mich nicht ganz so positives. In einem Part des Buches geht Ivo Pala genauer auf die Schöpfungsgeschichte der Elben und der neun Welten ein. Das ist an sich recht interessant, besonders für Leute die sich gern mit so etwas beschäftigen. Aber ich muss zugeben, dass es doch ein bisschen viel auf einmal war, zumindest für mich. Es sind mehrere aufeinander folgende Kapitel, die sich mit dieser Thematik auseinander setzten. Zwischendurch ist auch mal ein auflockerndes Kapitel aus der Sicht einer ganz anderen Person in einer ganz anderen Situation geschrieben, aber danach geht es sofort weiter. Ich kann euch mal eine Zusammenfassung dessen geben, was ich während des Lesens im Kopf hatte: Alle zeugen mit allen Kinder und die Kinder der Kindeskinder zeugen Kinder mit ihren Geschwistern und dann mit irgendwelchen gaaaaaanz anderen Leuten, um wieder anderen Leuten eins auszuwischen, damit irgendwelche Götter Kriege führen können. Also hauptsächlich wird gezeugt, was ja vollkommen verständlich ist bei einer Schöpfungs-/Entstehungeschichte. Aber ich hab da relativ schnell den Überblick verloren und konnte mich da nur mit meinen geringen Vorkenntnissen über nordische Mythologie durch manövrieren. Vielleicht geht es ja nur mir so und ihr versteht das alles viel besser. Und wenn nicht, dann ist das auch nicht soooo schlimm, denn es nimmt nur einen Teil des Buches ein. Habt ihr den geschafft geht es spannend weiter.

Dieses Mal endet das Buch mit einem Cliffhänger und wenn man die Situation bedenkt, mit einem wirklich miesen. Auch hier habe ich wieder das Glück, bereits den nächsten Band zur Hand zu haben und ich kann euch das nur empfehlen! Denn hier nach will man unbedingt wissen wie es weiter geht. Nein man will nicht, man MUSS! Böser Ivo :P


Fazit:
Der zweite Teil der Elbenthal-Saga konnte mich überzeugen! Mit einer spannenden Handlung, tollen Charakterentwicklungen und unerwarteten Plottwist. Der etwas zähe Teil in der Mitte ist schnell vergessen und somit bekommt das Buch noch sehr gut 4 von 5 Sternen.
Profile Image for Cathrin Kühl.
Author 11 books9 followers
August 13, 2016
Schreibstil

Auch in diesem Band behält Pala seinen flüssigen und mittelalterlich-modernen Schreibstil bei, der so wunderbar in die Geschichte passt. Bildgewaltig!

Charaktere

Svenya wächst mit ihren Aufgaben und man merkt ihr an, dass sie nun schon längere Zeit in Elbenthal lebt. Sie ist selbstbewusster, offener und nimmt ihre Umgebung beinahe als Selbstverständlichkeit wahr. Auch übernimmt sie Missionen, als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes getan. Vor allem nach Svenyas schwierigem Start freute es mich als Leserin besonders, sie so gereift zu sehen. Auch hält sie nach wie vor an ihren Prinzipien fest und egal wie stark der Wind wird, sie bleibt ein Fels in der Brandung. Großartig!

Hagen wirkt in diesem Band tatsächlich grimmiger und etwas kälter als im vorangegangenen. Dadurch, dass man aber auch viel von seiner Hintergrundgeschichte erfährt, die nun wirklich schon sehr lange andauert, erklärt sich sein Zustand, besonders wenn man die schweren Aufgaben und Entscheidungen betrachtet, die Hagen immer wieder fällen muss. Alles in allem bleibt er sich selbst und Svenya treu und das macht ihn für mich glaubwürdig.

Yrr beschreitet eigene Wege und begibt sich damit nicht nur in größte Gefahr, sondern bringt sich beinahe um. Gerne hätte ich noch das ein oder andere Kapitel aus ihrer Sicht gelesen, denn für mich ist und bleibt sie ein toller Charakter. Nun ja, aber nicht jeder Leser kann in jedem Buch alles haben ;). Ihr Herumgezicke hat mir zum Beispiel gar nicht gefehlt und ich bin froh, dass sie sich mit Svenya gut versteht.

Laurin … er betitelt ja im Grunde diesen Band. Und lange Zeit wusste ich nicht, warum dem so war. Hätte ich doch Titel wie “Die Schwerter des Schicksals” oder “Die Totengöttin” irgendwie passender gefunden. Zumindest bis es nachher zum Krieg kam und Laurin gemäß seines Charakters wie immer kämpfte und sogar im Angesicht der Gnade reagierte. Da kam der AHA-Effekt und mir wurde das Ausmaß der Handlungen des Schwarzen Prinzen bewusst. Ich mag Laurin schlichtweg :).

Umgebung

Oh, da könnte ich euch nun etwas von Vineta vorschwärmen! Am liebsten wäre ich selbst da gewesen. Auch Aarhain wurde diesmal genauer mit eingebaut, natürlich kam auch Elbenthal darin vor. Pala schaffte es wieder, mich in die Umgebungen zu ziehen und die Figuren mit eben dieser interagieren zu lassen, sodass sie nicht wie Schauspieler vor einer Fototapete wirken. Ich freue mich schon und bin gespannt, wohin Band 3 mich tragen wird!

Plot

Die Schwerter des Schicksals dürfen nicht vereint werden, da man mit ihnen ein weiteres Tor nach Alfheim öffnen könnte. Doch Hel, deren Geist sich nach Midgard verirrte und nun hier gefangen ist, will zurück. Und hat schon mal jemand versucht, eine Totengöttin aufzuhalten? Der rote Faden zieht sich trotz einiger wichtiger Nebenstränge durch das komplette Buch und ich bin sehr zufrieden mit der Auflösung.

Ende

Ja, auch dieses Buch hatte eins und ich bin dermaßen froh, dass Band 3 heute gleich auf mich wartet. Nach dem Cliffhanger hätte ich nicht lange warten wollen! Überraschende Wende am Ende ;).

Fazit

5 Sterne für eine starke Fortsetzung mit einem tiefen Einblick in die Hintergrundgeschichte!
Profile Image for Erika.
67 reviews5 followers
March 25, 2013
Svenya hat ihren Platz gefunden. Inmitten von Elben behauptet sie sich als die Hüterin Midgards und schützt Elbenthal mit ihrem Leben vor Gefahr. Viel hat sich verändert seit Hagen, ein heimatloses Waisenkind in die Elbenstadt unter Dresden gebracht hat, aber manche Dinge bleiben unverändert. Laurin und Lau’Ley trachten nach ihrer Niederlage und einer weiteren vertanen Chance auf ein Tor zurück nach Alfheim auf Rache.

Auch abseits der Front gegen die Dunkelelben ziehen dunkle Wolken auf, drei der fünf Schicksalsklingen sind verschwunden. Wer die Klingen vereint, kann ein zusätzliches Tor in die anderen Welten erschaffen und das wollen die Elben um jeden Preis verhindern.

Der zweite Teil der Elbenthal-Saga beschert den LeserInnen ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren allen voran Svenya, die sich inzwischen zu einer starken Führungspersönlichkeit entwickelt hat und ihrer Aufgabe zwar unkonventionell aber dennoch mehr als nur gerecht wird. Die Charaktere sind wie schon in Teil eins liebevoll ausgestaltet, mit Ecken und Kanten und verhelfen den LeserInnen, durch ihre Authentizität, einen sanften Eintritt in die reich ausgeschmückte Fantasywelt.

Ivo Pala legt die Elbenthal-Saga groß an, es wird bald deutlich, dass er mit ProtagonistInnen und Plot hoch hinaus will und dabei auch die LeserInnen fordert. So ist eine umfassende Beschäftigung mit der nordischen Mythologie sehr angebracht, will man die komplexe Geschichte als Ganzes erfassen.

Wer von dem Autor schon andere Werke gelesen hat, weiß um dessen Vorliebe für detailreiche Kampfszenen und Schilderung von Waffen und deren Funktionsweisen. Neben den sehr gut ausgearbeiteten ProtagonistInnen werden Pala-Fans auch bei „Der schwarze Prinz“ hier voll auf ihre Kosten kommen.

Im Gleichklang der fantastischen Jugendliteratur sticht die Elbenthal-Saga erfrischend anders und ungewöhnlich hervor und hat dabei auch alles was junge und junggebliebene LeserInnen sich wünschen, Fantasy Romantik, epische Hintergründe, starke ProtagonistInnen die auch Fehler machen dürfen und ganz menschlich an ihrem Schicksal zu zerbrechen drohen, es aber dann fest in die Hand nehmen.
859 reviews7 followers
April 12, 2013
Wer hat drei der fünf verborgenen Schwerter des Schicksals gestohlen? Will sich der Schwarze Prinz Laurin ihrer ��berirdischen Magie für teuflische Zwecke bedienen? Nur Svenya, der Hüterin Midgards, könnte es gelingen, die letzten beiden Zauberklingen in Sicherheit zu bringen. Aber wer wird ihr bei ihrer gefährlichen Mission helfen? Was wird sie tun, wenn sie am Ende erkennt, dass nichts ist, wie es scheint? Ein uralter Fluch droht in einem offenen Krieg zwischen Elbenthal und Aarhain zu gipfeln.

"Der schwarze Prinz" ist der zweite Band der "Elbenthal-Saga" von Ivo Pala.

Spannend geht die "Elbenthal- Saga" in die zweite Runde und führt zum Einen die Geschehenisse des ersten Bandes weiter und wirft zum Anderen neue Handlungsstränge auf, die den Leser in ein neues Abenteuer führen.

Die Handlung wird fast nahtlos fortgesetzt und bietet von Anfang bis Ende temporeiche Spannung, die viel Action und Magie bereithält.

Wie auch schon in Band eins werden hier phantastische Elemente mit Mythen und Legenden verknüpft, welche zum Teil in unserer Welt angesiedelt sind. Somit lässt sich die "Elbenthal- Saga" als gekonnte Mischung aus Urban und High Fantasy bezeichnen, die jeden Leser zu begeistern weiß.

Atmosphärisch dicht erzählt und mit einer phantastischen, bildhaften und flüssigen Sprache gekoppelt, fliegt man förmlich durch die Seiten und bekommt Kurzweil vom Feinsten geboten.

Im Mittelteil dieser Geschichte erfährt man als Leser noch einiges über die Sagenwelt, der dieser Saga zugrunde liegt, was zum Einen sehr interessant und zum Anderen eine Verdichtung der Handlung darstellt, da man nun mehr über die Hintergründe dieser Geschichte und der Personen erfährt.

Viele neue Facetten und Offenbarungen verstärken die Spannung noch zusätzlich und machen neugierig auf den nächsten Band, der noch einiges an Überraschungen bereithalten wird.

Der Cliffhanger bzw. die Cliffhanger am Ende des Buches lassen diese Neugierde noch stärker anwachsen, da diese doch ziemlich gemein für den Leser zu erfahren sind. Das Warten auf Band 3 wird zu einer echten Geduldsprobe.

Fazit: Auch Band 2 ist ein actionreiches und spannungsgeladenes magisches Abenteuer für Jung und Alt!
Profile Image for Sarah Kallus.
317 reviews195 followers
April 12, 2016
Svenyas Geschichte geht weiter.
Svenya behauptet sich als Hüterin Midgards in ihrem neuen Zuhause, doch der Frieden währt nicht lange. Nachdem im ersten Teil bereits viel auf sie zukam, sind nun auch noch drei der fünf Schicksalsschwerter gefunden. Und der, der sie beisammen hat, kann ein neues Tor zu anderen Welten eröffnen. Das gilt es für die Elben zu verhindern und Svenya wird erneut in einen Kampf nach dem anderen geschleudert und trifft dabei auf sehr interessante Persönlichkeiten. Vor allem aber ist immer wieder Laurin präsent, wohin man auch schauen mag. Der schwarze Prinz will Svenya immer noch für seine Zwecke gewinnen. Wird die Hüterin Midgards einen Weg aus der Misere finden, die viel schwieriger erscheint, als alles, was sie bisher erlebt hat?





Im zweiten Teil dieser Fantasy-Saga geht es mal wieder ordentlich zur Sache. Auch, wenn ich sagen muss, dass mir dieser Teil leider nicht so gut gefallen hat, wie der erste, trägt er wirklich eine Menge wichtiges zur Geschichte bei. Man erfährt so einiges über Hagen und über andere Charaktere im Buch und kann, wie im ersten Teil bereits, die Figuren mit größter Ehrfurcht und Bewunderung durch ihr nächstes Abenteuer begleiten.
Es ist wahrlich eine Bereicherung, diese Trilogie zu lesen und ich würde sie jederzeit weiterempfehlen. Es gibt spannende und actionreiche Stellen, ebenso aber tiefgründige, fast philosophische Momente, in denen man wirklich zum Nachdenken angeregt wird und wo man vielleicht seine eigenen Ansichten immer mal wieder über den Haufen wirft.
Es ist schön zu sehen, wie so viele wichtige Figuren alle ihre Standpunkte und Plätze haben und niemand zu kurz kommt. Man erfährt über jeden etwas, man begleitet jeden ein Stück und lernt von ihnen. Auch das Mitgefühl ist vorhanden, eigentlich alles, was man für ein gutes Buch braucht.
Somit kann auch diesen zweiten Teil jedem ans Herz legen, auch wenn er gegenüber dem ersten ein wenig schwächer war.
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