Eine starke Frau, die gegen alle Widerstände ihrem Herzen Die Romanbiografie „Wohin der Adler fliegt“ von Thomas Jeier als eBook bei dotbooks.
South Dakota, 1890. Die junge Elaine Goodale will nur dass die vertriebenen und in Reservaten zusammengepferchten Indianer trotz der strengen Regeln und Verbote ein würdiges Leben führen können. In speziellen Schulen lehrt sie sie die Kultur und Sprache der Weißen – und wie sie ihre eigenen Traditionen bewahren können. Doch Elaine hat einflussreiche Widersacher, von den Damen der höheren Gesellschaft über einflussreiche Politiker bis hin zu kirchlichen Würdenträ Alle versuchen, ihr Steine in den Weg zu legen. Als sie sich dann auch noch in Charles Eastman verliebt, einen westlich gebildeten und studierten Mediziner, schlägt ihr offene Feindseligkeit entgegen … denn er ist Indianer!
Elaine Goodale Eastman war die erste Frau in den USA, die als „Supervisor of Education“ ein öffentliches Amt bekleidete. Für ihr beeindruckendes politisches Engagement wird sie bis heute bewundert und verehrt.
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Thomas Jeier (born 24 April 1947 in Minden) was raised in Frankfurt and started writing prose as a student. He proved himself an expert of North America's present and past by publishing travel guides, books on history, biographies and novels (in particular of the western genre). He was translated and published in the United States too.
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Thomas Jeier (* 24. April 1947 in Minden) ist ein deutscher Schriftsteller, der vor allem durch Romane, Jugendbücher und Reisereportagen bekannt wurde.
Jeier wuchs in Frankfurt am Main auf. Bereits als Schüler verfasste er Zeitschriftenartikel und Groschenromane. Nach Abschluss seiner Buchhändlerlehre arbeitete er ab 1969 als Redakteur beim Kauka Verlag. Ab 1972 war er freiberuflich als Schriftsteller und auch als Herausgeber in einem Verlag tätig. Eines seiner ersten Werke, Der Große Goldrausch von Alaska, wurde 1974 mit dem renommierten Friedrich-Gerstäcker-Preis ausgezeichnet.
Auf vielen Reisen erwarb er sich ausgezeichnete Kenntnisse über die USA und die dortigen Indianervölker. Ein guter Teil seiner meist historischen Jugendromane spielt auf dem nordamerikanischen Kontinent und befasst sich mit dem Leben der Indianer. Außerdem veröffentlichte er zahlreiche Reisereportagen, oft gemeinsam mit dem Fotografen Christian Heeb. Ab 2002 verfasste er unter dem Pseudonym „Christopher Ross“ Abenteuerromane für Erwachsene, die ebenfalls in Nordamerika spielen. 2004 wurde sein Roman Sie hatten einen Traum für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.
Auch in der deutschen Country-Musik-Szene hat sich Jeier einen Namen gemacht. 20 Jahre lang moderierte er im Bayerischen Rundfunk die Radiosendung Country Club. Außerdem schrieb er mehrere Fachbücher über dieses Genre. Er gehört zu den wenigen Deutschen, die über direkte Kontakte zur Nashviller Szene verfügen. Von der amerikanischen CMA, dem wichtigsten Interessenverband der Country-Musik, wurde er für seine Verdienste mit einem International Award ausgezeichnet.
Jeier veröffentlichte insgesamt über 100 Romane und Sachbücher. Seine Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.