Un chef-d’oeuvre du patrimoine de la S-F qui n’a pas pris une ride ! 2990. Les autorités terriennes décident de réveiller Chris le voyageur, un homme mis en hibernation 1000 ans auparavant dans une petite station spatiale lancée en orbite elliptique aux confins du système solaire. Chris n'était rien de moins que l'espoir de l'Humanité, menacée par le Grand fléau, d'étranges spores extraterrestres qui en éclatant sur Terre contaminent d'horrible manière les hommes. Le Fléau étant resté inactif pendant plusieurs siècles, on avait oublié Chris. Ce qui n'est plus le cas maintenant que les spores sont à ce point nombreux qu'ils ont décimé l'Humanité, dont les derniers survivants décident de quitter la Terre. Mais Chris, lui, a d'autres préoccupations. Il pense à Valérie, la jeune femme mise en hibernation en même temps que lui et dont on n'a jamais retrouvé trace. Valérie l'obsède, pour une raison qu'il ignore. Et Chris fera tout pour la retrouver. Au grand dam de Mara, jeune Terrienne profondément amoureuse de lui. Initiée dès 1964 par Forest et Gillon, la série des Naufragés du temps est un des monuments de la science-fiction moderne. Un space opéra tellement riche et futuriste qu'il n'a pour l'heure été égalé dans aucune dimension ni aucun espace-temps.
Jean-Claude Forest, né le 11 septembre 1930 au Perreux-sur-Marne et mort le 30 décembre 1998 à Lagny-sur-Marne, est un auteur de bandes dessinées français. Célèbre pour son imagination débordante, l'élégance de son trait et le sex-appeal de ses héroïnes (Marie Mathématique, Bébé Cyanure, Hypocrite et Barbarella, portée à l'écran par Roger Vadim, avec Jane Fonda dans le rôle-titre), Jean-Claude Forest a participé au chamboulement de la bande dessinée francophone, et notamment de la bande dessinée dite « adulte ».
Wunderbar anzuschauende klare, toll colorierte Artwork, die eindeutig fünf Sterne verdient. Die zeitlosen Panels sind großflächig und entsprechen ganz meinem Geschmack, der in den 70ern geprägt wurde. Die SF-Story, die erzählt wird, überzeugt mich im Gegensatz dazu aber leider nicht so sehr wie die Artwork. Sprunghaft wie in den Pulps, aber ohne den Charme, den diese haben können, und mit wenig Gefühl für Rhythmus wird die Geschichte von Chris erzählt, der nach 1000 Jahren aus dem Tiefschlaf geweckt wird. Viel hat sich in der Zeit geändert, aber besser ist es für die Menschen nicht geworden. Und während die wenigen Überlebenden sich mit einer Seuche und außerirdischen Invasoren herumschlagen und die Erde verlassen müssen, gibt Chris die Hoffnung nicht auf, seine Schicksalsgenossin wieder zu finden, die ebenfalls in einer Kapsel Zeit und Raum durchreist hat. Auf seiner interplanetaren Suche begleitet ihn die schöne Mara, die sich in Chris verliebt...
DIE SCHIFFBRÜCHIGEN DER ZEIT ist der erste Band der auf zehn Bände angelegten Space Opera vom Autor von BARBARELLA, und der Fairness halber muss man der Serie etwas Zeit geben, sich zu entwickeln. Zumindest den zweiten Band werde ich auch lesen.
Another unexpected find on the Internet Archive. Originally published as an album in 1974 (serialised across a number of newspapers between 1964 and 1974), this is the first volume of a very famous French sci-fi comic, which was seminal for the genre and a major influence on the development of French language comics generally. The story is somewhat incoherent but presents a number of classic sci-fi themes. Likewise the art is formidable on a panel by panel basis, but the visual storytelling is as poor as the exposition-filled dialogue. Nevertheless there is something compelling about the whole thing.
Comme une impression que les cases ont été remplies à la va vite par quelqu'un qui n'avait qu'une vague idée du scénario et ne comprenait pas plus les transitions obscures.
Die Serie "Die Schiffbrüchigen der Zeit" (Les Naufragés du temps) wurde mir als SF-Anhänger von verschiedener Seite immer wieder ans Herz gelegt, als ich neulich in der Buchhandlung meiner Wahl in einem der Bände rumgeschmökert habe, war ich von den Bildern und der Geschichte so angetan, dass ich beschlossen habe, die ganze Serie zu lesen, zumal mir Paul Gillon ein Begriff war, weil mir sein Comic "Die Überlebende" sehr gefallen hat, und dass Jean-Claude Forest, der Schöpfer von "Barbarella" als Autor dabei ist, hat auch nicht geschadet.
Die Serie entstand zwischen 1964 und 1989 im Stil seiner Zeit, der Pre-Star Wars Ära. Für Band 1 - 4 schrieb Forest die Szenarios, alle weiteren Alben wurden von Paul Gillon selbst getextet. Der Titel ist eine Hommage an den ersten Band von Die geheimnisvolle Insel von Jules Verne der im Original Les Naufragés de l'Air (Die Schiffbrüchigen des Luftmeeres) heißt.
Die Handlung dreht sich um Christopher Cavallieri und Valerie Haurèle, die, um die vom Untergang bedrohte Menschheit zu retten, in Tiefschlaf versetzt wurden in in speziellen Raumkapseln ins All geschossen wurden. Während Cavallieri im Jahr 2990 geborgen und auf die Erde gebracht werden kann, muss seine Begleiterin unter dramatischen Bedingungen auf fremden Planeten gesucht werden... In dieser Zeit werden die Menschen im gesamten Sonnensystem von intelligenten Ratten und anderen Lebewesen bedroht... Die Geschichte ist interessant, aber ziemlich Retro, es ähnelt der 30-50er Jahre SF mit ziemlich skurrilen Ökologien, z.B. existiert auf der Venus ein Wasserozean, in dem Menschen leben, um einen Saturnmond gibt es einen Ring aus flüssigen Wasser, der auch von Menschen und anderen Lebensformen besiedelt wird, also alles Skurril. Die Zeichnungen selber sind sehr gut mit feinen Strukturen, sie atmen ebenfalls die SF des frühen 20. Jahrhunderts, alles in allem machen sie Lust auf mehr...