Eigentlich sollte es ein wunderschöner Familiensonntag werden. Der zehnjährige Lukas und seine Familie hatten nach dem Gottesdienst ein Picknick außerhalb der Stadt geplant. Doch das gemütliche Beisammensein auf der grünen Wiese erfährt ein jähes Ende, als aus dem Wald ein fremdes Kind verwahrlost, verwirrt und einsam. Der Schlunz. Da niemand weiß, wohin der Schlunz gehört, bleibt er erst einmal bei Lukas' Familie wohnen. Doch das fremde Kind bringt mit seinem Temperament und seinen unbequemen Fragen viel Wirbel in den Alltag der ganz normalen Christenmenschen. Und Lukas beginnt Abschied zu nehmen von seinem Wunsch, der brave Junge zu sein, und erforscht mit Schlunz zusammen die Geheimnisse der Familiengeschichte…
Eine wunderbare Kindergeschichte, die ich auch als Erwachsene noch gerne lese und mich zum Lachen und weinen gebracht hat. Geschichten aus der Bibel werden lebendig im kunterbunten Familienalltag der Familie Schmidtsteiner. Spannend und Humorvoll.
Sehr lustiges Buch. Gute Mischung aus christlichen Aspekten und Kinder-/Jugendbuch. Die mollige Nele und das Kinderheim mit der bitteren Medizin waren mein Highlight
Als Lukas und Nele mit ihren Eltern in einem Wald ein Picknick halten, entdecken sie im Wald einen verlorenen Jungen finden, nehmen sie ihn nach Hause, und nach dem die Polizei ihnen Erlaubnis gibt, bleibt er bei ihnen. Das einzige woran sich der Junge errinnert, ist der Name Schlunz, und so nennen sie ihn jetzt auch. Der Schunz. In der Zeit mit den Schmidtsteiners lernt der Schlunz Gott kennen und stellt verrueckte Fragen ueber das Christentum, die Erklaerungen von den Schmidtsteiners machen Sinn und helfen mir selber auch im Leben. Der Schlunz ist aber sehr kreativ und hat ueberhaupt keine Angst. So kommen Lukas und Nele in verrueckte Abenteuer. Das erste Buch von der Serie, Der Schlunz.