Mörderische Schnitzeljagd Nach einer überraschenden Erbschaft zieht Hauptkommissar Thomas Häberle von Berlin nach Freiburg. An die Genuss- Metropole muss sich der standhafte Currywurst-Liebhaber allerdings erst noch gewöhnen. Dabei hilft ihm sein neues Team, das hartnäckig versucht, dem Widerspenstigen die Augen für die Freuden der Region zu öffnen. Gleich sein erster Fall führt Häberle tief in den Schwarzwald und wirft jede Menge Fragen auf. Woher hatte der Tote, der immer bescheiden lebte, plötzlich so große Mengen an Bargeld? Wer schickte ihm die vielen mysteriösen Briefe? Und was hat die Geocacher-Szene mit dieser ganzen Sache zu tun?
Die Geschichte an sich ist ganz okay, wenn auch teils etwas zäh. Häberle ist Hauptkommissar, wobei er in jeglicher Hinsicht seinen 2 Kolleginnen Julia Specht und Maria Dupont unterlegen ist. Wäre ich Kommissarin Dupont, würde ich mich fragen wo meine Beförderung zur Hauptkommissarin bleibt, während ein externer Mann, der weniger kann eingestellt wird.. Julia Spechts Hauptaufgabe ist es, quirky zu sein. So hat sie in jeder Szene, in der sie auftaucht etwas süsses in der Mache, wird aber natürlich nach der perfekten Fantasie nie dick und ist immer gut gelaunt. Alles in allem etwas verstaubte Rollenbilder unter dem oberflächlichen Feminismus dieses Buches.