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Das Scottish Police College in Tulliallan ist Ort der Aus– und Fortbildung für junge Polizisten und unbotmäßige alte Hasen. Am Beispiel eines alten ungelösten Mordfalls sollen Rebus und andere gefallene Helden wie die Kollegen Gray, McCullough, Ward und andere lernen, wieder als Team zu arbeiten und sich der zur Gewohnheit gewordenen Alleingänge zu enthalten. Warum allerdings Übungsleiter Tennant den Fall Lomax zu Anschauungszwecken ausgewählt hat, bleibt Rebus ein Rätsel, berührt dieser Fall doch ein verdrängtes traumatisches Erlebnis aus seiner eigenen Karriere. In der Tat gelingt es ihm nicht, seine ungute Verwicklung in dieser Angelegenheit zu verheimlichen. Aber es wird dabei auch klar, dass Rebus nicht nur aus erzieherischen Gründen nach Tulliallan beordert wurde, sondern auch Informationen über schwarze Schafe in den eigenen Reihen beschaffen soll. Seine unorthodoxen Nachforschungen bringen ihn in höchste Gefahr, aus der ihn diesmal auch Kollegin Siobhan Clarke nicht wird befreien können.
Ein Polizeithriller der Extraklasse! Wieder einmal zeigt Ian Rankin jene unübertroffene Geduld bei der Entwicklung des Plots, die für eine beständige Steigerung der Spannung sorgt. Der Leser folgt den Irrwegen und kleinen Ermittlungserfolgen des Helden John Rebus, seinen psychischen Krisen bei der Bespitzelung eigener Kollegen bis zum nervenaufreibenden Showdown. Auch mit diesem fesselnden und intelligenten Thriller hat Ian Rankin seinen Platz unter den besten Krimiautoren der Gegenwart gefestigt! --Ulrich Deurer
541 pages, Paperback
First published January 1, 2002
Another ghost in need of justice. Rebus had confessed to her once, after too many late-night drinks in the Oxford Bar, that he saw ghosts. Or didn’t see them so much as sense them. All the cases, the innocent -- and not so innocent -- victims . . . all those lives turned into CID files . . . They were always more than that to him. He’d seemed to see it as a failing, but Siobhan hadn’t agreed.
We wouldn’t be human if they didn’t get to us, she’d told him. His look had stilled her with its cynicism, as if he were saying that “human” was the one thing they weren’t supposed to be.
This was how the jobs got done: with a tainted conscience, guilty deals, and complicity. With grubby motives and a spirit grown corrupt.It says something about the writing that I have read the book several times and still enjoy it, even though I obviously know the ending perfectly well. The dialogue is good, the tension sustained and nothing is too eye-rollingly absurd. If you like the genre, which is detective fiction without guns and babes to prop up thin plots and increase the word count, this is one of the best.