Stephen Hawking: Denken ohne Grenzen: Mit Beiträgen u. a. von Brian Greene, Reinhold Beckmann, Michio Kaku, Vince Ebert, Harald Lesch, Leonard Mlodinow, Ulrich Walter und Ian Stewart
An incredible read. Amusing, informative, inspirational, but above all Mlodinow teaches us - with precise imagery that a non-scientist can follow - what it was that Hawking actually discovered. And how it changes the way we now understand the universe. I never found physics interesting, but that was until I read Mlodinow's descriptions. Best read of the year.
Ja, als Begleitbuch für "Eine kurze Geschichte der Zeit" war es ganz nett. Aber ob es wirklich den Kauf wert war, bin ich skeptisch. Einige Essays von Personen, die Hawking nahe standen, waren durchaus interessant, andere waren m. E. etwas überflüssig.
Die meisten Texte hätte man sich sparen können. Vieles ist reine Wiederholung und es geht mehr um die Personen, die den Text geschrieben haben und wie super toll sie sind, statt um Hawking selbst.
Bei diesem Buch sollte man sich zunächst im Klaren sein, dass es sich weder um eine wissenschaftliche Publikation noch um eine Biographie handelt.
Verschiedene Weggefährten Hawkings kommen zu Wort und schildern z.B., wie sich die Forschung mit ihm gestaltet hatte.
Dieser Nachruf lässt sich einfach lesen, und eignet sich ganz gut, wenn man die Begeisterung um Stephen Hawking aus der Perspektive anderer verstehen möchte. Zudem erhält man auch einige Einblicke darin, wie Hawking mit seiner Krankheit ALS umgegangen ist und gelebt hat.