Un homme raconte l’insupportable voyage de sa mère, un aller-retour miraculeux qui aurait dû se terminer à Auschwitz. Épouse et mère sans histoire, dépourvue du moindre sens de l’héroïsme, son aventure n’aurait rien été en regard des turpitudes de celle qu’on appelle la Grande Histoire sans le récit généreux d’un fils pétri d’humour et d’amour. Récit dialogué porté par une écriture rare, entre le rire et les larmes. Traduit de l’allemand par Maurice Taszman.
Mutters Courage ist der ungarische Schriftsteller György Táboris Hommage an das Überleben seiner eigenen Mutter, die einer Deportation nach Auschwitz nur knapp entging. Ihr Überleben ist teils Zähigkeit und doch ja, Mut, aber auch zu einem großen Teil gutes Glück, so dass ein göttliches Eingreifen plausibel erscheint. Ich hatte die Gelegenheit, dieses Stück in Los Angeles in der Villa Aurora zu sehen. In dem alten, klimatisierungslosen Gebäude war es schwül und unerträglich heiß, und ich hatte Schwierigkeiten zu atmen. Unter jedem anderen Umstand hätte ich es sicherlich verlassen, aber der Inhalt des Stücks ließ meine eigenen Wehwehungen bedeutungslos werden.