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Borgia - Die Täuschung
Italien 1502: Der 27-jährige Cesare Borgia, unehelicher Sohn von Papst Alexander VI., ist auf dem Gipfel seiner Macht. Nach und nach hat sich der Feldherr die gesamte Romagna untertan gemacht und herrscht als Fürst über weite Teile Italiens. Cesare ist ein Liebling der Frauen; obwohl verheiratet, hat er zahlreiche Geliebte. Und er erweist sich als ausgeklügelter Taktiker. Er verhandelt mit dem französischen König, sucht die Nähe zum italienischen Volk und entlarvt die Feinde der Borgia. Doch diese suchen sich starke Verbündete und verschwören sich gegen Cesare und seine Familie. Um die Borgia zu vernichten, ist ihnen jedes Mittel recht ...
Perfect Paperback
Published January 1, 2019
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Community Reviews
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March 15, 2022
"Es heißt, dass das Wort in der Politik dazu dient, den Gedanken zu verschleiern. Das Wort wäre damit also ein Instrument der Täuschung." (Clemente Fusero)
Mit "Borgia - Die Täuschung" endet die Trilogie über die Familie Borgia von Elena und Michela Martignoni.
Im diesem letzten Band geht es um den Fall der Familie Borgia. Denn auch wenn der charismatische Cesare viele Feinde der Borgia entlarvt und mit dem französischen König verhandelt, so suchen sich seine Feinde jedoch starke Verbündete und verschwören sich mit ihnen gegen die Borgia. Diese Familie soll vernichtet werden, um jeden Preis.
Der angenehme Schreibstil zieht sich auch durch den Abschlussband. Leider muss ich sagen, dass mich der letzte Band nicht so überzeugen konnte, wie die ersten beiden. Es war über viele Seiten sehr langatmig und hat mich stellenweise gelangweilt. Das lag wahrscheinlich daran, dass die Martignonis die Figuren in Position bringen mussten, um die Geschichte relativ lückenlos erzählen zu können. Doch leider nahm dies dem Buch jegliche Spannung.
Während ich Band 1 und 2 allen Fans von historischen Krimis empfehlen kann, ist der letzte Band nunmehr etwas für hartgesottene Fans der Borgia Familie.
Mit "Borgia - Die Täuschung" endet die Trilogie über die Familie Borgia von Elena und Michela Martignoni.
Im diesem letzten Band geht es um den Fall der Familie Borgia. Denn auch wenn der charismatische Cesare viele Feinde der Borgia entlarvt und mit dem französischen König verhandelt, so suchen sich seine Feinde jedoch starke Verbündete und verschwören sich mit ihnen gegen die Borgia. Diese Familie soll vernichtet werden, um jeden Preis.
Der angenehme Schreibstil zieht sich auch durch den Abschlussband. Leider muss ich sagen, dass mich der letzte Band nicht so überzeugen konnte, wie die ersten beiden. Es war über viele Seiten sehr langatmig und hat mich stellenweise gelangweilt. Das lag wahrscheinlich daran, dass die Martignonis die Figuren in Position bringen mussten, um die Geschichte relativ lückenlos erzählen zu können. Doch leider nahm dies dem Buch jegliche Spannung.
Während ich Band 1 und 2 allen Fans von historischen Krimis empfehlen kann, ist der letzte Band nunmehr etwas für hartgesottene Fans der Borgia Familie.
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