Die große Familiensaga von Bestsellerautorin Ulrike Schweikert geht weiter. Zwei Schwestern, eine geteilte Stadt und ein Geheimnis, das eine Familie zu zerreißen droht.Zusammen sind sie in Berlin die Freunde Robert, Johannes, Ilse und Ella. Bis der Krieg sie trennte. Nun herrscht Frieden, doch die Wunden sind tief. Auch der Bahnhof Friedrichstraße wurde teilweise zerstört. Eines ist zum Glück Johannes’ Kiosk, der Fixpunkt der Freunde, die längst zu einer Familie geworden sind. Vor allem für Roberts Tochter Lilli ist er immer wieder Zuflucht. Hier lernte sie ihre große Liebe Michael kennen – doch er verschwand von einem Tag auf den anderen aus ihrem Leben. Und nun muss Lilli ihre Zwillingsmädchen Anne und Cornelia allein großziehen. Dabei merkt sie, dass es vor allem die Frauen sind, die in diesen ersten Nachkriegsjahren fest zusammenhalten, um zu überleben. In einer zunehmend geteilten Stadt wird der Zusammenhalt wichtiger als je zuvor. Und ausgerechnet der Bahnhof Friedrichstraße mit dem angrenzenden Tränenpalast wird zum Symbol der deutsch-deutschen Trennung.
Historisch unheimlich interessanter zweiter Band....eine gelungene Duologie, die ich mir persönlich aber etwas ausführlicher als Triologie gewünscht hätte....
Lillie, die Tochter von Robert und Luise übersteht nur mit Mühe und Not die Grausamkeiten des zweiten Weltkriegs.....denn sie muss nicht nur für sich selbst sorgen, sondern auch für ihre beiden Zwillingsmädchen.
Der erste Band hat mich wirklich bedingungslos überzeugt....Leider empfand ich den zweiten Teil als etwas zu "vollgestopft "....gerade zum Ende zu wurde die Handlung für mich zu schnell abgehandelt.....
Zusammen sind sie in Berlin aufgewachsen: die Freunde Robert, Johannes, Ilse und Ella. Bis der Krieg sie trennte. Nun herrscht Frieden, doch die Wunden sind tief. Auch der Bahnhof Friedrichstraße wurde teilweise zerstört. Eines ist zum Glück geblieben: Johannes' Kiosk, der Fixpunkt der Freunde, die längst zu einer Familie geworden sind. Vor allem für Roberts Tochter Lilli ist er immer wieder Zuflucht. Hier lernte sie ihre große Liebe Michael kennen – doch er verschwand von einem Tag auf den anderen aus ihrem Leben. Und nun muss Lilli ihre Zwillingsmädchen Anne und Cornelia allein großziehen. Dabei merkt sie, dass es vor allem die Frauen sind, die in diesen ersten Nachkriegsjahren fest zusammenhalten, um zu überleben. In einer zunehmend geteilten Stadt wird der Zusammenhalt wichtiger als je zuvor. Und ausgerechnet der Bahnhof Friedrichstraße mit dem angrenzenden Tränenpalast wird zum Symbol der deutsch-deutschen Trennung. Meinung Der zweite Teil der Friedrichstraßensaga setzt die Geschichte der Protagonisten aus „Novembersturm“ sowie ihrer Kinder und Enkelkinder fort und sollte erst im Anschluss an den ersten Band gelesen werden. Dieser Teil setzt 1944 ein, der Leser begleitet die Charaktere durch Höhen und Tiefen bis zum Jahr 1989. Der überaus gründlich recherchierte und aus sehr umfangreichen Quellen gespeiste Roman schildert das Leben einer fiktiven Familie und ihrer engsten Freunde vor dem Hintergrund der deutsch-deutschen Geschichte Der flüssige Schreibstil ließ sich wieder gut lesen, die Autorin hat es wieder geschafft eine bedrückende und fesselnde Geschichte zu erzählen, die durch Dramatische Tiefe im Gedächtnis bleiben wird. Die Vertonung fand ich sehr gelungen. Große Lese Empfehlung
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Erscheinungstermin: 17.05.2022 Lieferstatus: Verfügbar 560 Seiten ISBN: 978-3-499-00010-2 Autorin: Ulrike Schweikert 15,00 € Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast Eine historische Familiensaga Friedrichstraßensaga, Band 2 Die große Familiensaga von Bestsellerautorin Ulrike Schweikert geht weiter. Zwei Schwestern, eine geteilte Stadt und ein Geheimnis, das eine Familie zu zerreißen droht.
Zusammen sind sie in Berlin aufgewachsen: die Freunde Robert, Johannes, Ilse und Ella. Bis der Krieg sie trennte. Nun herrscht Frieden, doch die Wunden sind tief. Auch der Bahnhof Friedrichstraße wurde teilweise zerstört. Eines ist zum Glück geblieben: Johannes’ Kiosk, der Fixpunkt der Freunde, die längst zu einer Familie geworden sind. Vor allem für Roberts Tochter Lilli ist er immer wieder Zuflucht. Hier lernte sie ihre große Liebe Michael kennen – doch er verschwand von einem Tag auf den anderen aus ihrem Leben. Und nun muss Lilli ihre Zwillingsmädchen Anne und Cornelia allein großziehen. Dabei merkt sie, dass es vor allem die Frauen sind, die in diesen ersten Nachkriegsjahren fest zusammenhalten, um zu überleben. In einer zunehmend geteilten Stadt wird der Zusammenhalt wichtiger als je zuvor. Und ausgerechnet der Bahnhof Friedrichstraße mit dem angrenzenden Tränenpalast wird zum Symbol der deutsch-deutschen Trennung.
Zur Autorin
Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem Romandebüt «Die Tochter des Salzsieders» ist sie eine der bekanntesten deutschen Autorinnen historischer Romane. Beide Bände ihrer Erfolgsreihe «Die Charité» standen in den Top 10 der Bestsellerliste und verkauften sich insgesamt über 200.000-mal. Zuletzt begeisterte die Verfilmung ihrer Jugendbuchserie «Die Erben der Nacht» zahlreiche Zuschauer.
Meine Meinung
Endlich geht es hier weiter mit dem 2. Teil. Es ist schon eine ganze Zeit her, dass ich den Auftakt der Reihe gelesen/gehört habe. Aber nach einiger Zeit war ich wieder in der Geschichte drin.
Hier geht es nun um die nächste Generation. Lilli ist noch sehr jung, hat 1944 aber Zwillingsmädchen bekommen, die sie nun mit Hilfe ihrer übrig gebliebenen Familie groß zieht. Somit geht es hier erst einmal um die Nachkriegszeit, im Späteren auch um die Zeit der Ost-West-Spaltung.
Aber erst einmal geht es um das Überleben in der Nachkriegszeit. Stark thematisiert wurden hier die Vergewaltigungendeutscher Frauen von russischen Besetzern. Ich kann mir nicht einmal ansatzweise vorstellen, welche Ängste die Mädchen und Frauen damals durchlebt haben.
Als es zeitlich dann in Richtung West-Ost-Konflikt ging, war ich absolut gefesselt. Auch wenn ich erst 1978 geboren bin, finde ich die Thematik sehr interessant.
Alles in allem kann ich hier auch wieder eine absolute Lese- und Hörempfehlung mit 4,5 Sternen aussprechen.
In diesem zweiten Teil der Familiensaga begleiten wir Lili, die Tochter der Protagonisten vom ersten Teil. Die Geschichte beginnt in den letzten Tagen des zweiten Weltkriegs und zieht sich bishin zum Mauerbau und das Leben in Ost-und Westberlin! Man trifft altbekannte Gesichter aus dem ersten Teil der Reihe wie Lilis Vater Robert oder den Kioskbesitzer und guten Freund der Familie Johannes, aber auch ganz neue Personen tauchen in der Geschichte auf und gestalten diese mit!
Ich muss sagen, dass ich nach dem ersten Teil dieser Trilogie doch etwas enttäuscht war und nicht wusste, ob ich weiterhören möchte, ich kam einfach mit Lilis Mutter, der Protagonistin aus dem ersten Teil überhaupt nicht klar und sie war mir sehr unsympathisch! Dennoch wollte ich der Geschichte noch eine Chance geben und kann nur sagen, dass ich sehr froh bin diesen zweiten Teil gehört zu haben denn es lohnt sich! Lili war mir von Beginn an sehr sympathisch und ich habe gebannt ihrem Lebensweg gelauscht! Mit ihr konnte ich diesmal richtig mitfiebern und mitleiden und wurde ganz in die Vergangenheit reingezogen!
Dieses Hörbuch vereint eine sehr berührende Familiengeschichte mit ganz viel historischen Hintergründen. Dieser zweite Teil kam mir auch viel besser recherchiert vor und so war es mir ein Vergnügen sogar ein paar ganz neue Einblicke in die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg und der Teilung bekommen zu haben! Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt und kann das Hörbuch nur weiter empfehlen!
Die Sprecherin hat ihren Job wieder sehr gut gemacht und sogar der Berliner Dialekt einiger Personen wurde von ihr mitgelesen und hat das ganze Hörbuch deshalb noch authentischer gemacht!
Fazit: Ich empfehle die Geschichte sehr gern weiter, vorallem Unschlüssigen von Teil eins lege ich diesen zweiten Teil sehr ans Herz!
Habe ich als Hörbuch gehört. Wie auch der erste Band fand ich “Berlin Friedrichstrasse - Tränenpalast” ein sehr gutes Buch. Es war eine eindrucksvolle und gelungene Darstellung des Lebens in Berlin nach der Besetzung durch die Russen am Ende des 2. Weltkrieg, aber vor allem des Lebens in der DDR in der Nachkriegszeit. Historische Personen und Gegebenheiten wurden sehr schön in die Handlung eingewoben. Ulrike Schweikert ist für mich eine exzellente Schriftstellerin historischer Romane.