Zirkus Trinket kommt mit einer unglaublichen Attraktion nach Rocky Beach: In der Manege tritt ein mörderisches Monster aus den Wäldern Alaskas auf. Doch dann entsteigt die Kreatur dem Käfig und verbreitet Angst und Schrecken. Die drei ??? nehmen die Spur des rätselhaften Wesens auf, denn natürlich glauben sie nicht an ein echtes Monster. Doch plötzlich steht es vor ihnen ...
Ja, ich gibs zu.. die Zirkus/Jahrmarktfolgen gefallen mir auch sehr! Natürlich ist das schwarze Monster kein Vergleich zur brillianten schwarzen Katze oder dem guten Tatort Zirkus, aber mir gefällt die Folge trotz voraussehbarem Geschehen dennoch recht gut. ;)
Antidepressivum = Stimmungsaufheller? Das mochte ich nicht so. Aber ich bin ein bisschen stolz darauf, dass Peter in einigen Aspekten Recht behält, auch wenn Justus und Bob ihm nicht glauben.
• Im Zirkus kursiert das Gerücht um „Dunnerak“, ein schwarzes Monster, das angeblich ausbricht – und parallel verschwinden Schmuckstücke. • Der Zirkusdirektor Mr. Copper legt die erste Maske ab: Kein echtes Monster – in der Manege ist es der Clown Pico im Fell‑Kostüm mit Latexmaske + Stimmenverzerrer; das Käfig‑Gebrüll kommt aus einem versteckten Tonbandgerät unter dem Heu. • Die Detektive finden in Carters Wohnwagen die „Beute“ (u. a. die Kette der Bürgermeistergattin), werden aber von Mr. Stewart mit der Waffe überrascht, der Carter für einen Betrüger hält und „seinen Anteil“ will. • Der zweite Twist: Stewart behauptet, Carter habe die Einbrüche nicht selbst gemacht – er habe „das Monster“ benutzt: Hannibal, der Gorilla, darauf trainiert, alles Kleine‑Glänzende zu klauen, und mit Psychopharmaka abhängig gehalten. • Auflösung: Carter dressiert Hannibal für nächtliche Schmuckdiebstähle und nutzt sogar das Dunnerak‑Kostüm als Tarnung; Stewart hat Carter u. a. wegen offener Schulden (Achterbahn) attackiert. Am Ende fliegen beide auf – und Hannibal steht vor Entzug statt „Monsterkarriere“.
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