Hast du die Kraft, nicht nur eine, sondern alle Welten zu retten?Ally ist der aufgehende Stern am Chicagoer Schauspielhimmel. Und trotzdem macht sie das alles nicht glücklich. Warum, versteht sie erst, als sie am Set dem geheimnisvollen Caleb begegnet, der geradezu verzweifelt ihre Nähe zu suchen scheint. Er versucht ihr weiszumachen, dass ihre Welt nur eine von vielen ist und ihre wahre Bestimmung ganz woanders liegt. Ally ist fassungslos. Ausgerechnet sie soll die Gesegnete sein und einen himmlischen Krieg entscheiden, von dem sie nie zuvor auch nur gehört hat?! Aber die Zeit ist knapp und trotz ihrer Zweifel ist Calebs eindringlicher Blick äußerst überzeugend ...Für den Bruchteil einer Sekunde ließen seine Lippen von mir ab, und er zog mir das Shirt über meinen Kopf. Ich blickte ihn an, sah ihm in die Augen, während er meinen Körper betrachtete. Fast schon ehrfürchtig strich er über die Narben und kleinen Kratzer, die noch nicht verheilt waren, die ich mir hier in dieser Dimension zugezogen hatte.»Du bist wunderschön«, murmelte er.»Küss mich einfach.«//»The Last Blessed. Lichtkuss« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//
Von "The Last Blessed. Lichtkuss" hatte ich mir einiges erhofft. Leider gibt es für meinen Geschmack zu viele Kritikpunkte, weshalb das Buch für mich eher in die Kategorie enttäuschend fällt.
Das Cover ist ein Traum! Es ist wunderschön anzusehen und sehr fantasievoll. Der Schreibstil von Autorin Annika Hanke war für mich nicht immer flüssig zu lesen. Sie hat eine zeitgemäße Sprache verwendet, aber auch oft Worte, die mich im Lesefluss gestört haben. Zum Beispiel semi-geil/semi-gut. Schöne Methapern habe ich bei diesem Buch verzweifelt gesucht. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin meist nur kurze und einfache Sätze verwendet hat. Diese haben manchmal so auf mich gewirkt, als wären sie völlig aus dem Kontext gerissen.
Die Charaktere sind mir größtenteils zu oberflächlich geblieben. Protagonistin Ally verhielt sich äußerst selbstverliebt und arrogant, obwohl sie nichts hinbekommen hat. Keine Frage, ich mag Charaktere, die nicht perfekt sind und Fehler machen. Allerdings ist mir das Verhalten und Handeln von Ally schnell auf die Nerven gegangen. Caleb's Charakter habe ich im Prinzip einen Tag später schon wieder vergessen. Er wirkte ziemlich unscheinbar auf mich. Über ihn weiß ich im Grunde gar nichts. Ich hatte das Gefühl, dass er absolut austauschbar ist. Weitere Nebencharaktere haben meiner Meinung nach ebenfalls keinen gut ausgearbeiteten Charakter.
Puhh, die Handlung hat sich für mich relativ gezogen. Hin und wieder hat die Autorin einige Plottwists eingebaut, bei welchen ich mir jedes Mal dachte, dass es nun endlich spannend wird... Doch leider verlor die Autorin ihren roten Faden und viele Szenen wirkten auf mich völlig zusammenhangslos. Ich finde, dass man beispielsweise noch viel mehr auf die verschiedenen Dimensionen hätte eingehen können. Das Ende hat mich nicht sonderlich überrascht, da die Charaktere gefühlt im Sekundentakt erwähnt haben, was sie als nächstes vorhaben.
Insgesamt hatte ich große Erwartungen an die Geschichte, weshalb ich vermutlich umso mehr enttäuscht wurde. Ich sehe das Potential der Geschichte, aber auch viele Kritikpunkte. Ich hatte leider keinen großen Lesespaß und vergebe gut gemeinte drei Sterne.
Inhalt: Hast du die Kraft, nicht nur eine, sondern alle Welten zu retten? Ally ist der aufgehende Stern am Chicagoer Schauspielhimmel. Und trotzdem macht sie das alles nicht glücklich. Warum, versteht sie erst, als sie am Set dem geheimnisvollen Caleb begegnet, der geradezu verzweifelt ihre Nähe zu suchen scheint. Er versucht ihr weiszumachen, dass ihre Welt nur eine von vielen ist und ihre wahre Bestimmung ganz woanders liegt. Ally ist fassungslos. Ausgerechnet sie soll die Gesegnete sein und einen himmlischen Krieg entscheiden, von dem sie nie zuvor auch nur gehört hat?! Aber die Zeit ist knapp und trotz ihrer Zweifel ist Calebs eindringlicher Blick äußerst überzeugend ...
Meine Meinung: "The Last Blessed. Lichtkuss " von der Autorin Annika Hanke ist einen abgeschlossene Fantasygeschichte, in den die junge Schauspielerin Allison (Ally) in einen Kampf gegen Dämonen reingezogen wird, dabei befindet sich der Kampf in einer anderen Dimension.
Einfacher Einstieg, der direkt mit den Anfang des Gesehen anfängt, so bekommt man die Handlung und den Verlauf der Geschichte recht gut mit.
Es war wie zu erwarten, doch eine Geschichte, die doch etwas langweilig war. Es hätte da mehr Action, gerne auch mit Dramatik und etwas mehr Spannung sein können. Irgendwie ging alles zu schnell zu ende. Irgendwie fehlte auch diese Spannung und Tiefe im Bezug auf die Liebesgeschichte zwischen Ally und Caleb.
Fazit: Alles in einen eine angenehme Geschichte, die doch etwas zu kurz geraten ist.
Ich glaube von allen Rezensionen, die ich bisher geschrieben habe, ist dies die absolute schwerste für mich. Leider hat mir das Buch aus wirklich sehr unterschiedlichen Gründen überhaupt nicht gefallen:
Die Grundstory an sich fand ich eine ganz gute Idee, wenn auch nicht wirklich neu. Ally ist Schauspielerin in Chicago und wird eines Tages am Set von einem Mann angesprochen, der ihr eröffnet, dass Sie mit ihm in eine Parallelwelt kommen muss, da sie die Auserwählte und damit die Einzige sei, die diese Welt gegen Dämonen retten kann.
Als also ein fremder Mann auftaucht und Ally erzählt, dass sie die Auserwählte ist und die Parallelwelt retten muss, glaubt sie das Ganze einfach. Schon nach einem einfachen kurzen Gespräch ohne jegliche Beweise überlegt sie, ob das sein kann. Ich meine ganz ehrlich... Wenn jemand fremdes zu dir kommt und behauptet, dass du eine Parallelwelt retten sollst, würdest du dieser Person doch einen Vogel zeigen und nicht darüber nachdenken, ob es sein kann, dass du wirklich die Auserwählte bist.
Dann ist sie eine halbe Stunde in der Parallelwelt und sofort überzeugt, dass diese Welt nun ausgerechnet ihre Hilfe benötigt. Sie ist Schauspielerin, die in einer Fernsehserie gegen Dämonen kämpft.... wie also kommt sie auf die Idee eine echte Welt vor echten Dämonen retten zu können? Ich fand Ally aber auch allgemein sehr überheblich. Ständig hat sie sich selbst überschätzt und rum gejammert, dass die anderen sie für hilflos halten, um dann jedes Mal sich selbst und die anderen in Gefahr zu bringen.
Ganz schlimm fand ich auch die mehr als auffälligen Parallelen zu den Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare... Ich bin wirklich niemand der so schnell behauptet etwas wäre abgekupfert... aber eine Kirche die von außen wie zerstört aussieht und es hinter dem "Schutzschild" dann aber gar nicht ist und der Erzengel, der nur an dem See zu beschwören ist... dann ist sie mit diesem Engel auch noch verwandt... äähhm...also wirklich... das sind ein bisschen viele Parallelen um Zufall zu sein, vor allem da es sich ebenfalls um Dämonenjäger handelt.
Wäre das Buch nicht so dünn gewesen, hätte ich vermutlich schon zwischenzeitlich abgebrochen. Wobei die Kürze auch eines der größeren Probleme an dem Buch war. Ally kommt in der Parallelwelt in ein total zerstörtes Chicago. Jetzt würde man eigentlich eine Beschreibung dieser "anderen" Welt erwarten, aber diese ist tatsächlich ganz einfach mit "zerstört und mit Pflanzen überwuchert" beschrieben. Man konnte sich diese Welt kaum vorstellen, dafür war die Beschreibung leider nicht bildlich genug. Das gleiche gilt leider auch für die Beschreibung der Charaktere. Außer der Haarfarbe hatte ich da einfach kein Bild.
Auch der Schreibsstil war leider nichts für mich. Für die Kürze des Buches habe ich relativ lange daran gelesen. Durch teilweise viel zu verschachtelte Sätze, war es wirklich holprig zu lesen. Oft wäre es besser gewesen, einfach zwei oder drei Sätze daraus zu machen.
Insgesamt gibt es daher von mir, allein für die Idee, gut gemeinte 1,5 Sterne.
Das Buch „The last blessed Lichtkuss“ erzählt eine Geschichte die über verschiedene Dimensionen hinausgeht. Man Begleitet Ally die eine ganz normale Schauspielerin ist. Doch plötzlich taucht Caleb bei ihr auf und möchte sie in seine Dimension nehmen, damit sie hilft die Dämonen zu besiegen. • Die Geschichte rund um Ally und Caleb ist voll mit Aktion und Liebe. Der Anfang geht eher langsam voran was auch zur Geschichte gepasst hat. Leider ging dafür das Ende für mich etwas zu schnell rum. Da hätte ich mir ein paar Seiten für das Ende mehr gewünscht. Trotz dem schnellen Ende war die Geschichte sehr angenehm zu lesen und mir sind die Charaktere sehr ans Herz gewachsen. • Der Epilog lest einiges offen was für mich gemischte Gefühle hinterlassen hat. Einerseits möchte ich wissen wie es weiter geht und auf der anderen Seite lest der Epilog so noch einige Abenteuer der Charaktere offen. Aber das ist nur eine persönliche Meinung und es ändert auch nichts daran wie mir das Buch gefallen hat 🫶🏼🩵
Ich bin etwas sprachlos. Es gibt einfach so viele Parallelen zu Shadowhunters und sie erwähnt sogar an einer Stelle Magnus Bane trotzdem ist das alles so neu für sie und kommt ihr nicht bekannt vor. Ally ist ziemlich nervig und obwohl sie diese Leute circa eine Woche kennt nennt sie sie bereits Freunde und kämpft für sie, obwohl das alles so neu für sie ist. Außerdem ist sie die Hälfte der Zeit in der sie in dieser Dimension ist bewusstlos und ist trotzdem die Heldin und das Ende ist null erklärt und wir sollen das jetzt einfach so hinnehmen, dass es jetzt okay ist.
Abgebrochen. Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen. Es war zäh woe Kaugummi und ich musste mich förmlich zum lesen zwingen. Und das sollte ein Buch nicht in mir auslösen.