Die Faszination für die Kultur, Literatur und Philosophie Chinas hat Hermann Hesse zeitlebens begleitet. So durchziehen chinesische Motive, Einflüsse des Taoismus, des Konfuzianismus und des chinesischen Zen sein komplettes Werk, von Gedichten über Märchen und Erzählungen, Betrachtungen und Lektüreempfehlungen bis hinein in seinen großen Roman Das Glasperlenspiel. Dieses Lesebuch versammelt die wichtigsten und schönsten Märchen, Erzählungen und Betrachtungen von Hermann Hesse mit chinesischen Motiven sowie seine essayistischen und literaturkritischen Publikationen und zeigt ihn als großen Kenner der chinesischen Kultur, Literatur und Philosophie.
»Wir müssen China, oder das, was es uns bedeutet, in uns selbst finden.« Hermann Hesse
Many works, including Siddhartha (1922) and Steppenwolf (1927), of German-born Swiss writer Hermann Hesse concern the struggle of the individual to find wholeness and meaning in life; he won the Nobel Prize for literature in 1946.
Other best-known works of this poet, novelist, and painter include The Glass Bead Game, which, also known as Magister Ludi, explore a search of an individual for spirituality outside society.
In his time, Hesse was a popular and influential author in the German-speaking world; worldwide fame only came later. Young Germans desiring a different and more "natural" way of life at the time of great economic and technological progress in the country, received enthusiastically Peter Camenzind, first great novel of Hesse.
Throughout Germany, people named many schools. In 1964, people founded the Calwer Hermann-Hesse-Preis, awarded biennially, alternately to a German-language literary journal or to the translator of work of Hesse to a foreign language. The city of Karlsruhe, Germany, also associates a Hermann Hesse prize.
war für mich eher ein durchblätterbuch als ein durchlesbuch. es ist ein assortement aus hesse texten die was mit china zu tun haben, es gibt gleichermaßen erzählungen/fiktion und berichte/nonfiktion und dann noch ein langes vorwort welches ich kurz überflogen habe, sich aber als ein zusammenhängender aufsatz besser rezipieren lässt als die lose gruppierte textsammlung die diesem folgt. manches ist interessant und anderes auch nicht, das hängt dann glaub ich davon ab wie sehr man sich für hesses blick auf die chinesisch-deutsche buchübersetzungsbubble des frühen 20. jhd. interessiert. (überspitzt)
This book rekindled my interest in the I Ging and the Tao Te King. this is not a book with a theme connecting the chapters, except for the praise of Chinese philosophy. It is more like a number of essays on the subject. Nevertheless worth reading.