Dunkle Alpha-Omega-Romance, die unter die Haut geht.
Er ist der Teufel, der über den New Yorker Untergrund herrscht. Du bist ihm ins Visier geraten und nun macht er Jagd auf dich. Denn du hast etwas, das er will. Und er wird nicht eher ruhen, bis er es besitzt. Die Frage ist Wirst du es ihm freiwillig geben? Oder wird er dich vorher brechen?
Auf einer politischen Tagung begegnet Gabriel einem der gefährlichsten Alphas der Alveros Greystone, einem gerissenen, skrupellosen New Yorker Mafiaboss, der auf seinem Weg zu noch mehr Macht vor keinem Opfer zurückschreckt. Greystone, der es auf ihn abgesehen zu haben scheint und ihm seither geradezu auflauert. Greystone, der so gefährlich wie verführerisch ist. Gabriel weiß, dass er ihm nicht zu nahe kommen darf, doch er kann sich der schieren Anziehungskraft nicht erwehren. Immer tiefer gerät er in die verworrenen Machenschaften des New Yorker Untergrunds und muss bald erkennen, dass Greystone vielleicht die größte Bedrohung ist – aber bei Weitem nicht die einzige.
Diese Geschichte ist in sich abgeschlossen. Wie in Dark Romance üblich, werden im Buch Themen angesprochen, die den einen oder anderen Leser triggern könnten. Eine Triggerliste ist deshalb am Anfang des Buches eingefügt.
Dieses Buch ist im gleichen Universum angesiedelt wie 'London Saint'. Beide Geschichten sind unabhängig voneinander lesbar. Hauptfiguren beider Bücher kommen im jeweils anderen als Nebencharaktere vor.
„Man beißt nicht die Hand, die einem einen runterholt“ 🤣👌🏼 Da hat’s mich fast vor lachen von der Couch gehauen.
So sehr ich Alveros manchmal verflucht habe, so sehr liebe ich ihn auch. 🖤 Er hat mich immer wieder um den Finger gewickelt.. wollte ich ihm in der einen Minute noch den Hals umdrehen, musste ich in der nächsten auch schon wieder schmunzelnd den Kopf über ihn schütteln.
Emil -muss ich hier mal anmerken- ist ja so ein elendiger, schmieriger Kotzbrocken.. wääääh! 😝
Tja.. und Gabriel, der hat mich einfach mitgerissen, mit seiner ganzen Art. In einer Welt in der er eigentlich an unterster Stelle steht, ist er ehrgeizig, großartig und kämpft für das was er will. Er ist einfach was ganz besonderes.. ❤️
Der Epilog hat mir dann emotional nochmal ALLES abverlangt. 🤯😭😍
Das Buch hat mich regelrecht umgehauen, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen musste wie es mit Gabriel und Alveros weitergeht. Achtung.. Suchtgefahr!!! 😅
Ich habe mich von den vielen positiven Lesermeinungen verführen lassen, muss aber gesteht das mich das Buch nicht so richtig einfangen konnte.
Es liegt nicht am Schreibstil oder an der Idee, sondern an dem 80%igen Teil der Geschichte, in dem es sehr rau und spannend, mit einigen Todesfällen nach Mafia-Art zugeht. Es war so ganz anders, wenn auch interessant, als es normalerweise im Omegavers zugeht. Dann kommen die unerwarteten 20 %, die mir auch sehr gefallen haben, aber im krassen Gegensatz zu dem vorher gelesenen stehen. Ich mag beide Phasen, aber es ist mir zu … Hmm ... gegensätzlich. Ich kann nicht genau beschreiben, wieso es mich am Ende nicht so zufriedengestellt hat. Vielleicht hätte mich das Buch mehr mitnehmen können, wenn die 20 % vom Ende, zwischendurch häufiger mal in die Geschichte eingeflochten worden wären. Dann hätte ich da genauso mitfiebern können, wie schon zuvor in dem Teil mit Gefahren und Spannung. Ja, wenn ich in mich hineinhorche, denke ich, eine gute Mischung aus beiden Teilen hätte es gebracht. So konnte mich die Story leider nicht abholen.
Ich habe ja schon „Heat im Zoo“ von Jessica Graves gelesen und war begeistert. Daher musste „New York Devil“ auch her. Die Autorin entführt den Leser hier in eine komplett andere Welt. Alphas, Betas und Omegas sind keine Minderheit, sondern beherrschen die Welt. Diese neue Weltordnung wird gleich zu Beginn des Buches im Vorwort umrissen. Als ich das gelesen habe, wusste ich, dass das Buch nach meinem Geschmack sein wird. Und es hat mich bis zur letzten Seite nicht enttäuscht. 🖤
Es geht um Gabriel, der ein Omega ist, aber mehr aus sich machen will, als sich dem nächstbesten Alpha um den Hals zu werfen und Kinder zu bekommen - und Alveros Greystone, einen sehr einflussreichen, knallharten Mafiaboss und Alpha.
Mir hat dieses Auf und Ab in der Beziehung zwischen Gabriel und Greystone sehr gefallen. Auch die Mafia-Elemente sind sehr gut gesetzt und fesseln bis zum Schluss. Es wird definitiv nie langweilig. Von mir bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung, aber vor dem Lesen bitte die Triggerwarnung beachten!!