Un nuovo capitolo delle memoria sull'orrore di Auschwitz: un'autobiografia in cui il racconto degli eventi diventa riflessione sul valore etico della testimonianza.
Ein kleines Büchlein mit gesammelten Beiträgen zu Liana Millu, die in diversen Beiträgen über die Zeit in Birkenau und danach berichtet hat. Vieles wird schon in ihren anderen Werken thematisiert, aber hier geht Millu nochmals stärker auf die Wichtigkeit und Bedeutung ihrer Rolle als Zeitzeugin ein. Sehr berührend schreibt sie über diverse Personen, die sie getroffen hat und schockiert zugleich mit Ereignissen, die diesen Menschen zugestoßen sind. Wieder ein sehr beeindruckendes Buch von und über Millu.
"La fede laica faceva nella mente, nell'anima, un baluardo, un bunker inviolabile alla brutalità e alle abiezioni che circondavano, un rifugio dove conservare l'idea, il concetto di tutte quelle cose che illuminano la vita civile, che rendono la vita «civile»." (Il senso del mistero, p. 20)