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Capital and Ressentiment: A Short Theory of the Present

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The proliferation of social media has provided ideal conditions in which feelings of anger and frustration can be expressed and shared, forming a deep pool of ressentiment that is being drawn upon and exploited by populist and authoritarian leaders.

In his new book, Joseph Vogl shows how this dynamic is rooted in the fusing of finance capital and information in a new form of information capitalism that is reshaping the affective economy of our societies.  The capital accumulation strategies of powerful new platforms and social media are pushing people into fragmented, opposing, and conflictual communities where ressentiment is nurtured and grows.  The feelings of grievance and rejection generated by capitalism are redirected into attacks on migrants, foreigners, and others, thereby deflecting their critical potential, and bolstering the system that is their source. It is the cunning of ressentiment that provides the key to understanding why, despite the profusion of communication in our social media age, global finance and information capital can be neither understood nor attacked as a totalizing power.

This brilliant analysis of the ways in which information capitalism is transforming the affective economy of our societies will be of great interest to anyone concerned with the forces that are shaping our societies today.

220 pages, Hardcover

Published January 4, 2023

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About the author

Joseph Vogl

46 books8 followers

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Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Maja.
1 review2 followers
March 31, 2021
1. Lesen
2. Weinen
3. Dem örtlichen Marx-Lesekreis anschließen
Profile Image for Frank.
590 reviews121 followers
December 9, 2021
Joseph Vogl hat über ein spannendes Thema ein nicht ganz leicht zu lesendes Buch geschrieben, dem ohne einschlägiges Vorwissen und die Bereitschaft zum mitdenkenden Lesen (man muss Zusammenhänge rekonstruieren, die aus weit auseinanderliegenden Passagen erst die eigentliche Aussage formulieren) nur schlecht beizukommen ist. Das liegt daran, dass Vogl das „Ressentiment“ als ein Beziehungsgefüge und eine Kommunikationsweise fasst, die in einem dem Kapital inhärenten „spezifischen Vergleichs - und Relationszwang, in einem Reflex zu Valorisierung und Bewertung“ (S. 169) seinen Grund findet. Daher ist zunächst die Funktionsweise des modernen Finanzkapitalismus zu erklären, ehe das Hauptthema als Appendix desselben und also als Parallelisierung zum Finanzmarktgeschehen „nur“ als prägnant zugespitzte Zusammenfassung des vorher Gesagten erscheint. So erklärt sich der weite Bogen der Überlegungen, deren nicht einfach Fasslichkeit allerdings durch die Fülle der dazwischen ausgebreiteten Details mehr als aufgewogen wird.
Damit ist schon klar, dass auf Details hier nicht eigegangen werden kann. Vielmehr ist in groben Zügen nachzuzeichnen, woher die „wuchernde Urteilslust“ kommt, die heute das Geschehen in den (a)sozialen Medien prägt und die nach Vogl als „List der ressentimentalen Vernunft“ daherkommt. Diese bestehe darin, „dass sie von den immanenten Zwecken des ökonomischen Systems, von der Wirksamkeit seiner Apparaturen, Infrastrukturen und Funktionsmechanismen konsequent ablenkt“, indem das „Bedürfnis nach der Konkretisierung von Zurechnung, Verantwortung und Verursachung mit der Personifikation des Wirtschaftssystems in Vertretern der so genannten Hochfinanz befriedigt“ und schließlich auf die Figur des gierigen (jüdischen) Finanzkapitalisten, des allzu gieriger Spekulanten oder eben eines Bill Gates reduziert wird.
Möglich wurde dies, weil die finanzökonomische Marktordnung gegen „die Tyrannei der zufälligen Mehrheit von Volksvertretungen“ ( Knut Wicksell ) systematisch abgeschottet wurde und wird. Mit Blick auf den Euro und die EZB macht man z.B. keinen Hehl daraus, dass deren Unabhängigkeit keinem anderen Zweck dient als die «lästigen Eingriffe demokratisch gewählter Akteure in das Wirtschaftssystem» (ders.) zu verhindern. Umgekehrt eignet sich dieses Konstrukt hervorragend dazu, vom Versagen der Politik abzulenken, indem die Etablierung einer derartigen Agentur „monetativer Gewalt“ (S. 263) jede denkmögliche oder wünschbare Alternative unter einen von der Politik nicht mehr zu verantwortenden Finanzierungsvorbehalt stellt. Was damit bezweckt wurde und wird ist jenseits aller Verschwörungsmythen eine wirkliche und ausgesprochene Verschwörungstheorie: „«Die Welt braucht unsere Führung » – so hat etwa Larry Fink, der Vorstandsvorsitzende des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, die Zukunftsvision der Finanzindustrie zusammengefasst.“ (S. 202) Deren Chef in Deutschland hieß jahrelang Friedrich Merz, woran man sieht, wie die Verzahnung und gegenseitige Absicherung von Finanz- und politischer Macht funktioniert. Hat nicht funktioniert? Nun, mit Ex- Finanzminister Olaf Scholz wird diese Funktion jetzt kongenial mit einem Warburg- Banken- Freund und Cum- Ex- Tolerantler besetzt, dessen oberster Berater von Lehmann- Brothers kommt. Ein Schelm, wer Böses denkt!
Sei’s drum. Wie Finanz- und Meinungsmarkt ineinander übergehen, wird historisch daran erkennbar, dass die Anfänge der digitalen Infrastruktur für den maschinengestützten Börsenhandel „1987 von Reuters gekauft“ wurden, womit die als Nachrichtenagentur bekannte Einrichtung seither „mit stetig wachsendem Marktanteil 15 bis 25 Prozent des Handelsvolumens von Nasdaq“ (S.39) abwickelt. Wie das? Zunächst muss man verstehen, wie im Zuge der Kybernetisierung der Informationstheorie alle Ordnungskonzepte durch Systembegriffe ersetzt wurden, womit „Figuren des « Wissens »“ entstanden, die nur durch bloße „Information geprägt“ (S. 42) sind. Meint, dass alle Kontexte und Begründungszusammenhänge hinter den „Fakt“ zurücktreten, auch wenn dieser an sich gar keinen Aussagewert hat. Hier wird die Analogie zur Preisbildung auf den Finanzmärkten deutlich: „Der Wert der Dinge ist nichts anderes als ihr Preis, der sich als Information über aggregierte Wertschätzungen artikuliert.“ (S. 44) Nicht verausgabte Arbeit, Zeit oder Materialkosten sind also relevant, sondern einzig die Gewinnerwartung: „Man muss nicht die Daten und Treffer möglicher Zukünfte erraten, sondern nur einen Schwingungsraum errechnen, innerhalb dessen sie – so oder so – stattfinden könnten.“ (S. 47) Anders ausgedrückt: Börsenprofis gewinnen mit ihren diversifizierten Anlagestrategien immer, egal, ob der Preis fällt oder steigt.
Wichtig ist hier jedoch, dass sich der Preis (wie in den Medien die „Meinung“) völlig von den Bedingungen der Erzeugung von Waren und Dienstleistungen bzw. von den Bedingungen für die Falsifizierung von „Wahrheit“ gelöst hat, wofür die Börsennotierungen defizitärer „Startups“ wie etwa Twitter oder Spotify ein ebenso gutes Beispiel sind wie der Hype um die Corona- Leugner in den (a)sozialen Medien. Philosophisch gesprochen verschwinden an den Börsen wie in den Medien die Gründe für eine Sache, ohne dass damit die Wirkungen entfielen. Interessanterweise vollzieht sich hier die Auflösung der seit dem scholastischen Mittelalter geltenden Denkfigur von einem Ursache- Wirkungs- Verhältnis. So lösen an den Börsen wie in den Medien „gefälschte Meldungen grundsätzlich heftigere Reaktionen bei Investoren“ (S.54) wie bei Prosumern aus. Oder, noch anders, so wie sich zahlbare Preise an den Börsen „im Vorgriff“ auf „erwartbare Preise“ (ebd.) bilden, schaffen die „infopionions“ in den Medien die Realität, in der sich deren Verfasser, Kommentatoren und Distributoren dann bewegen. Börsen und (a)soziale Medien schaffen sich also die Blasen, in denen ihr Kapital entsteht, selbst. So reduziert der Markt als Subjekt verfügbarer und zirkulierender Informationen die antike Unterscheidung von Wissen, Glauben und Meinen und erweist sich als Maschine zur Erzeugung sozusagen reiner Meinungen, die Vogl als „Wertgespenster und Referenzillusionen“ (S. 60) bezeichnet. „Information“ nämlich „ist Wissen minus Nachweis und Rechtfertigung“ (S.61). Und für Leute, denen das Ganze zu abstrakt ist, bringt er das Beispiel von Techgiganten wie Microsoft, Intel und Cisco. Die „gaben zwischen 2000 und 2007 ca. 112 Milliarden Dollar für so genannte Entwicklung und Forschung aus, 167 Milliarden aber für den Wiederkauf eigener Aktien – ein attraktives Schauspiel für die Goldaugen der shareholder und Investoren und ein Hinweis darauf, mit welch unwiderstehlicher Neigung auf diesen Märkten Finanzkapital von der Vermehrung von Finanzkapital [lebt]“ (S. 75).
Aber von irgendwas muss es doch kommen. Klar, mit der Aufhebung der Privatsphäre im Internet und der kommerziellen Verfügbarkeit der User- Daten tat sich ein Eldorado an „Information“ auf, die es jetzt nur noch zu verwerten galt. Während ältere Suchmaschinen wie Lycos nach dem Prinzip des Lexikons vorgingen und Begriffe verlinkten, geht Google heute anders vor: „Resultate von Anfragen werden nach der Quantität und Dichte der Verlinkung von Websites sortiert, wobei die Links auf Websites mit dichter Verlinkung wiederum höher bewertet oder gerankt werden.“ (S.132) Der aufmerksame Leser erkennt das Prinzip, nach dem Algorithmen Börsennotierungen und „Werte“ völlig unabhängig von den jeweiligen Inhalten bzw. Sachen erstellen. „Agnostisch gegenüber Inhalten wird der Verlinkungskoeffizient zum Wertmaßstab“, so wie man in der Meinungserzeugungs- und Verwertungsindustrie „die Welt der Ereignisse strikt vom Reich ihrer Gründe trennte“ (S. 140). Wer öfter auf Twitter unterwegs ist, wird das Phänomen sofort wiedererkennen.
Somit entsteht das Ressentiment aus dem Vorhandensein von Meinungen ohne Begründungen, Standpunkten ohne Einsichten, Fakten ohne das Wissen um Zusammenhänge usw. Der „Wert“ einer Meinung hängt nur noch von ihrer Unterscheidbarkeit von anderen Meinungen und dem Grad ihrer Weiterverbreitung ab. Das bedeutet auch, „dass die Objekte und Wesen der Außenwelt in unterschiedlichen Maßen mögliche Anlässe für eine gefühlte Kränkung und Verletzung, für einen Schmerz der Zurücksetzung werden können und sich mit einem Existenz - oder Lebensneid, mit einem brennenden Mangel an Sein spürbar machen, wobei das Gedächtnis als selbstverstärkender Mechanismus solcher Leiden funktioniert“ (S. 167). Damit ist die neue Empfindlichkeitskultur treffend erklärt.
Die Suche nach „Schuldigen“ ist gnadenlos. Außerdem führt die „Informalisierung des Transfers und der Ausübung politischer Macht, die sich im Herauskürzen von Vermittlungsinstanzen realisiert und insbesondere den formalen Charakter von repräsentativen Institutionen mit dem Stigma des Falschen oder Verfälschenden versieht, seien es Wahlen oder Parlamente, ‹ Eliten › oder Presse“ (S. 182) zu einer weitgehenden Personalisierung der Schuldzuschreibungen, oder – als bloße Kehrseite hilflosen Unverständnisses – als „Schuld“ eines anonymen „Systems“. Die vielseitigen Kränkungen ergeben sich aus der „Perfektion einer kommunikativen Schlag - Fertigkeit, die mit der Nutzung von Nachrichtengeschossen oder hashtag - gebündelten Formationen ein Modell wohl in den Prozeduren militärischer Feindkennung besitzen: « Boom, ich drücke, und zwei Sekunden später heißt es: Wir haben eine Eilmeldung.»“ (S. 182). Die sich so vollziehende Akkumulation von Netzwerkeffekten macht aus der Verallgemeinerung von „Fakten“ (nicht mal nur der fake news) gleichzeitig einen Prozess der Partikularisierung, da die Mechanismen der Anpassung an „berechenbare – kulturelle, religiöse, politische, normative – Nutzererwartungen […] positive Rückkopplungen verstärken. Die Universalisierung von Informationsstandards stellt die Voraussetzung für die Herstellung partikularer Gemeinschaftsformen dar.“ (S. 184) Populär ausgedrückt: So entstehen Twitter- Blasen, Facebook- Gruppen und Querschwurbler- Accounts auf TikTok & Co.
Was bleibt? Trauriges Fazit der Analyse des systemischen Charakters kapitalistischen Ressentiments ist nach Vogl: "Auch wenn es keine Enden und keine puren Ausweglosigkeiten in der Geschichte gibt, muss man wohl konzedieren, dass die Feindseligkeit aller gegen alle nicht nur zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell, sondern zu einem überaus zukunftsfähigen Gemeinschaftsgefühl geworden ist. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es das Ferment einer neuen Vorkriegszeit liefern wird." (S.190). Nicht eben optimistisch, aber was kann man dagegen sagen?
Joseph Vogl hat also ein kluges, wenn auch nicht leicht lesbares Buch geschrieben, das Vieles erklärt, was u.a. meine Dauer- Kritik an unserem Umgang miteinander betrifft. Und wenn stimmt, was dort steht, dann ist die traurigste Einsicht diejenige in einen Mechanismus, in dem Linke wie Rechte (und alle dazwischen) einen valorisierenden, also Werte erzeugenden Meinungsmarkt bedienen, in dessen Spinnennetz sie zum integralen Teil und Motor dessen werden, was sie angeblich oder real bekämpfen wollen, auf diese Weise aber nicht bekämpfen können, sondern vielmehr stärken. Ohne eine neue Kultur des Umgangs miteinander haben wir daher verloren. Aber wo soll die herkommen, da wir ja nicht außerhalb des Systems stehen, das uns so zurichtet? Ich setze auf die bildende Kraft von Literatur, Philosophie und Kunst als den einzigen Medien, die ohne Begründungszusammenhänge als dem Einsichtigmachen der Ursachen von Wirkungen nicht auskommen. Freilich ist das Lesen auf dem Rückzug, Philosophie gilt als schwer oder als „Geschwurbel“ und in den Museen tummeln sich nur noch Schüler/innen oder Eliten. Was tun? Wen diese Frage ernsthaft umtreibt, der oder die sollte sich der Mühe unterziehen, dieses Buch zu lesen. Es sei also zur Lektüre empfohlen und bekommt keine 5 Sterne einzig seiner Schwerverständlichkeit für Otto Normalverbraucher wegen. Und für den müsste es doch eigentlich geschrieben sein.
Profile Image for stadtfisch.
93 reviews19 followers
May 7, 2022
Das Buch hätte für mich gleichzeitig länger und kürzer sein müssen. Ersteres, weil mir Einführungen in und Erklärungen des Referenzrahmens gefehlt haben. Letzteres, weil es sich für mich las, als höre sich der Autor einfach gern reden, ganz gleich ob er von einem Publikum verstanden wird, das nicht 1:1 seinem Bildungsgrad entspricht oder folgen kann.
Außerdem war die Zitierweise und die Anmerkungen formal unpraktisch umgesetzt. Das ist natürlich nicht Schuld dieses Buches im Speziellen aber die Uneinheitlichkeit der Zitierweisen geht mir immer mehr auf den Kranz und diese amerikanische (?) Art ganz Besonders, naja!
Ansonsten waren einige sehr interessante Punkte und Analysen in dem Buch und ich werde wahrscheinlich versuchen noch mehr von dem Autor zu lesen – allerdings endete mir das letzte Kapitel etwas abrupt. Zugegeben, ich habe auch nicht völlig konzentriert lesen können, weil ich dem Schreibstil oft nur eher mühsam folgen und konzentriert mitdenken konnte.
Profile Image for Molsa Roja(s).
839 reviews29 followers
July 4, 2023
La primera part del llibre, 150 pàgines sobre el naixement del capitalisme financeritzat contemporani m'ha semblat increïble. Diria que he après força coses sobre per què i gràcies a què s'ha desenvolupat aquest nou capitalisme del deute, basat en el quart poder, que diria que és un concepte foucaultià però que encara no he visitat. Doncs això, que m'ha semblat interesantíssim l'anàlisi de la dominació política que exerceixen actors que en teoria són exclusivament econòmics - FMI, BCE, OTAN, NAFTA - però que de facto, tenen potestat per marcar les polítiques econòmiques dels estats mitjançant la coerció amb el deute adquirit i una hipotètica fuga de capitals. M'ha servit per entendre, per exemple, el drama de la Troika i Grècia després de la crisi de 2007, així com de la terrible subjugació encoberta que patim.

El llibre també parla de l'economia financera als 70 i 80, i com aquesta es va anar desenvolupant entrellaçadament amb el desenvolupament de les eines d'informació; com també, amb la tesi de Hayek que els preus són informació, la informació és el diner real, i com tant la borsa i els mercats financers posen els preus segons expectatives individuals sobre fets iguals i que, per tant, tot plegat té una base de doxa o opinió autopoi��tica. També és destacable l'explicació que fa sobre el capitalisme de plataformes i Internet, la continua extracció de dates a la qual estem sotmesos, com en fan valor i com som, doncs, productors sense saber-ho amb un plustreball o treball inconscient. Així, s'entén el gran esforç per mantenir-nos a Internet i facilitar-nos-en accés total.

Finalment, no he connectat més que en l'etapa inicial del raonament sobre la vinculació entre capitalisme i ressentiment: val a dir que Vogl no té un discurs particularment senzill i se m'ha fet prou dens.
Profile Image for Dieuwe Beersma.
13 reviews14 followers
January 1, 2026
"Als Korrelat von Information ist Unwissenheit konstitutiv geworden, und wie alle möglichen Experten auf den Wissensmärkten nichts als bezahlte Apologeten sind, benötigt man nicht mehr, sondern weniger Wissen (oder nicht weniger, sondern mehr Ignoranz), um die ordnungsstiftenden Kräfte des Marktes zu erhalten."
Profile Image for Dirk.
174 reviews10 followers
March 5, 2023
Der Autor kann gut schreiben, aber ich vermisse die Theorie hier, was ist denn die Voglsche Theorie? Vogl nennt wichtige Beobachtungen, manchmal mit zu viel Detail. Das Kapitel zu Melville ist ganz interessant.
Displaying 1 - 7 of 7 reviews

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