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335 pages, Hardcover
First published January 1, 1892
Mit heißen Augen blickte er über die Berge, weit, weit in die verschleierte Ferne, wo zwischen Göhl und Untersberg das finstere Tal gegen das ebene Land hinauskroch wie eine riesige, schwarze Schlange.
"Glück?" murrte das Mädel. "Das Glück, das die Herrenleut für unsereins übrig haben, das geb ich keiner Kuh zu fressen."
"Schau, noch keiner hat, wo er Böses gesät, eine volle Ähre geschnitten."
"Glaub mir, Haymo, dem Teufel laufen die Seelen so scharenweis zu, dass er gemütlich warten kann, bis sie kommen. Der braucht sich nit zu raufen um das, was sein ist."