Jeden z pátračov, Peter, si vyhliadne opustený sklad starej fabriky a chce natočiť kriminálny film pre školský filmový projekt. No v tej chvíli ešte netuší, že zažije také vzrušujúce chvíle, akým sa nevyrovná ani najnapínavejší film. Jeho kamera totiž nechtiac zachytí dvoch čudných mužov, ktorí sa nejakým nezrozumiteľným jazykom hádajú o drevenú skrinku, označenú číselným kódom a lístkom so záhadnými znakmi. Peter skrinku uchytí a dá sa na útek. Podarí sa mu dostať sa do ich Hlavného stanu, no o chvíľu sa ozve telefón a neznámy hlas ho pod hrozbou smrti žiada, aby mu skrinku odovzdal na vopred určenom mieste. Lenže Peter skrinku pri úteku odhodil do kontajnera... Pátrači sa vrhajú do hľadania, zažívajú nepredvídané dobrodružstvá a napokon sa dozvedia, aké tajomstvo skrinka skrýva.
Ein bisschen weniger abgedreht wie so manch andere Ben Nevis Fälle und zum Glück ähnlich spannend. Auch die drei wirken weniger seltsam, als das bei ihm leider oft gewöhnlich ist (er schreibt sehr komische Dialoge teilweise). Aber ganz ohne ging es auch hier nicht. Der ganze Teil mit Skinny Norris und dem Kampf gegen die Gang fand ich nur absurd, auch möchte ich gar nicht dran denken, was mit Skinny passiert ist (und noch mal zum verstehen: er war journalist und hat den drei ??? geholfen, weil er sich eine gute Geschichte davon erhofft hat? das ist doch mal wirklich nicht sehr passend zur Figur).
Dass Justus die Karte der drei an einen "heiligen" Ort packt, fand ich dann doch sehr unpassend und unsympathisch. Überhaupt kommt er in dem Buch nicht so gut weg, fand ich.
Trotzdem, für ein Ben Nevis Buch besser als ich erwartet hatte.
Diese Hörspielfolge ist an sich ganz interessant, aber leider ist hier Justus ein dermaßen lästiger Klugscheißer, dass man Gänsehaut vom Fremdschämen bekommt. Nicht nur, dass er verschlossen ist wie eine Auster und seine Kollegen in nahezu nichts einweiht, so finde ich sein Verhalten mit dem Kästchen einfach nur respektlos. Ich frage mich, warum der Autor Justus so hat handeln lassen. Normalerweise ist er, wie auch seine Kollegen, keiner der Hau-Drauf-Fraktion. Was ebenfalls ein bisschen störend ist, sind die ellenlangen "geistigen" Gespräche zwischen Justus und dem Lama, sowie die fast schon Vorlesung des Asienforschers in der Bibliothek. Da hätte ein etwas "strafferes" Programm durchaus nicht geschadet.
Finde diese Folge schon arg übertrieben und wie schon mehrmals gesagt, dieses Infodumping durch Nebencharakteren gefällt mir sowas von nicht. (23.07.2017) ---- Mittelmässig. Mir gefallen nicht so Folgen, in denen den Jungs so viel erzählt wird und hier hört der Dala kaum auf Hintergrundinfos zu liefern. (10.06.2014)
Ich bin ganz ehrlich: ich habe mich nach den ersten zehn, fünfzehn Minuten gelangweilt; und dann kamen unpassende Dialoge dazu, Nebencharaktere hatten gefühlt (vielleicht sogar wirklich?) mehr zu erzählen als die Drei, und dieses Ding mit der Karte zum Schluss... nee, echt unangebracht.
Spannung, Action, wilde Verfolgungsjagden... ein Buch mit soviel Tempo, dass man es in einem Rutsch durchlesen kann. Und trotzdem bleibt etwas Zeit für philosophische Gespräche zwischen Justus und dem Lama. Zudem lernt man nebenher was über den Buddhismus. Kein schlechtes Buch.
• Peter gerät bei Dreharbeiten in einer Lagerhalle in eine gefährliche Szene: Ein Messerwerfer (Chuck) und ein Komplize sind hinter einer geheimnisvollen Schatulle her; Peter bringt das Kästchen in Sicherheit. • Kurz darauf wird Druck aufgebaut: Ein Anrufer droht und behauptet, die Schatulle sei „nicht ungefährlich“ – die drei ??? müssen herausfinden, wem sie gehört und warum alle so nervös sind.  • Die Spur führt zu Lama Geshe und einer anstehenden Zeremonie: In der Schatulle steckt ein Zettel mit dem Hinweis auf die Familie, in der der verstorbene Lama Sun Gaya wiedergeboren sein soll; der Öffnungscode hängt an tibetischer Zeitrechnung („Tiger…“ etc.). • Als „merkbarer“ Moment: Justus legt als kleinen Gag seine Visitenkarte ins Kästchen – und sorgt bei der Öffnung kurz für Verwirrung. • Auflösung: Vinaya (Geshe’s Berater) steckt dahinter: Er wollte den echten Zettel durch einen gefälschten ersetzen, damit das neue Oberhaupt aus seiner Familie stammt. Justus enttarnt ihn in der Zeremonie (Vinaya hat den gefälschten Namenszettel in der Faust), Tai verhaftet ihn; Chuck wird ebenfalls gejagt.
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