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Bindungen.

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Fanny ist Archäologin und hat sich, nach der Trennung von ihrem Mann, zu ihrer Schwester Malvine zurückgezogen.

Perfect Paperback

First published January 1, 1980

10 people want to read

About the author

Barbara Frischmuth

73 books12 followers
Barbara Frischmuth was an Austrian writer of poetry and prose.
She was a member of the Grazer Gruppe (the Graz Authors' Assembly), along with Peter Handke.

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Community Reviews

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Juergen.
10 reviews
April 4, 2020
Kurzes, nachdenkliches Buch in zwei Ebenen über Geschwisterbindungen und Bindung zum Beruf (einer Akademikerin).
Profile Image for Johann Guenther.
808 reviews28 followers
December 8, 2013
FRISCHMUTH, Barbara: "Bindungen und andere Erzählungen", St.Pölten Salzburg Wien 2013 Eine Auswahl von Texten. Da kann Nichts Neues dabei sein. So war mein erster Gedanke. Eine Wiederverwendung von Texten. Wie überrascht war ich, als ich zu lesen begann. So schöne und neue Texte. Ich habe es genossen die sprachlich schönen Formulierungen zu lesen. Ein Genusslesen. Das sind Texte, wie ich sie von Frischmuth liebe.
Freund Julian Schutting hat die Texte ausgesucht:
1. meine Großmutter und ich
Ein Dialog über Generationen hinweg, wie er sehr realistisch geschrieben ist.
2. Otter
Ein Mann bei einer Hure. Eine seltsame Begegnung.
3, Bindungen
Nach einer erfolglosen Liebe ist sie bei der Familie ihrer jüngeren Schwester um sich zu kurieren. Sie dringt als Single in eine Familie ein.
Einige Frischmuthsche Wortspenden (besser ist es aber alles zu lesen):
„Wer sich auf die Wissenschaft einlässt, kann nicht auch noch Staub unterm Bett suchen.“ (Seite 59)
„Man muss Drainagen fürs eigene Herzblut legen.“ (Seite 69)
„Wir mussten uns nicht in Szene setzen, wir hatten Achtung voreinander. Er war emeritiert und ich nicht sein Nachfolger. Er war nicht mein Vater, und ich nicht seine Tochter. Er war nicht mein Mann, ich nicht seine Frau. Aber es gab eine Art Liebe zwischen uns. Wir konnten uns aneinander nicht satt hören.“ (Seite 83)
„Ich fürchte, ich werde nie mehr arbeiten können. Es zieht sich bereits eine Fettspur durch mein Hirn, auf der alle Gedanken ausrutschen.“ (Seite 98)
„Eine vollendete Nachrede auf ein unvollendetes Vorspiel?“ (Seite 154)
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