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Die Frauen vom Nikolaifleet #2

Die Frauen vom Nikolaifleet – Der ferne Glanz: Roman

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Eine junge Frau kämpft für ihr Glück und für ihre Leidenschaft Hamburg 1925: Von klein auf ist Leonores jüngste Tochter Ada in dem Kolonialwarenladen am Nikolaifleet aufgeblüht. Doch als es darum geht, offiziell in das Familiengeschäft einzusteigen, flüchtet sich Ada vor der Verantwortung nach Berlin und stürzt sich dort in eine leidenschaftliche Affäre zu einem Schriftsteller. Als sie auch noch eine Anstellung in einem Delikatessenhaus bekommt, könnte ihr Glück perfekt sein. Aber schon bald muss Ada erkennen, dass sie sich vom Glanz der großen Stadt hat täuschen lassen und ihr Herz das Nikolaifleet nie verlassen hat …

Paperback

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Profile Image for Gitti.
1,183 reviews
March 20, 2021
Hamburg 1925. Der Kolonialwarenladen von Leonore beginnt sich gerade wieder zu erholen. Doch Ada, ihre Tochter, ist unzufrieden. Zu oft hat sie den Eindruck, alles wäre zu selbstverständlich was sie tut und dass sie von ihrer Mutter eigentlich nicht wirklich wahrgenommen wird. Daher beschließt Ada ihrer Schwester nach Berlin zu folgen und dort auf eigenen Füßen zu stehen. Nach einer Anstellung in einem Kleidungsgeschäft stellt sich schnell heraus, dass Ada doch eher dem Lebensmittelverkauf zugeneigt ist. Durch einen Zufall ergattert sie einen Job in einem Feinkostgeschäft und ein Zimmer bei Liesbeth, die sich bald als beste Freundin entpuppt, machen das Glück perfekt. Auch in Liebesdingen tut sich einiges, aber auch hier muss Ada erst herausfinden, was sie wirklich will.

Dieser zweite Band rund um die Frauen vom Nikolaifleet hat mir fast besser gefallen als der erste. Irgendwie hat mich die Geschichte mehr berührt und sie hatte mehr Tiefgang. Schön fand ich, Leonore, ihren Vater und Julius wieder erleben zu dürfen und sie nicht nur am Rande erleben zu dürfen.
Das Leben in Berlin ist ganz toll beschrieben, auch wenn man kaum Schattenseiten zu sehen bekommt. Das ist auch der einzige Kritikpunkt, im Bezug auf die Zeit, zu der das Buch spielt, geht vieles einfach zu glatt. Aber manchmal muss es auch ohne große Dramen gehen.

Alles in allem fand ich dieses Buch ganz wunderbar, sehr schön zu lesen und berührend. Bei manchen Szenen ist mir das Herz aufgegangen, so schön fand ich sie. Von daher kann ich dieses Buch einfach nur empfehlen!
Profile Image for Jo.
41 reviews
July 27, 2021
Band 2 der Nikolaifleet Reihe beginnt einige Jahre nach dem Ende des ersten Bands.
Die beiden Töchter von Leonore und Julius haben schon ihren eigenen Kopf; Greta studiert Medizin in Berlin und obwohl Ada, die jüngste der Töchter, bisher mit ihrer Rolle im Kolonialwarengeschäft der Familie glücklich zu sein schien, zieht es auch sie nach Berlin. Sie möchte endlich auf eigenen Beinen stehen und Erfahrungen abseits der ausgetretenen Pfade in der Heimat machen.
Dass das nicht immer ganz so läuft wie geplant merkt sie recht schnell und doch bleibt sie bei dem, was sie sich einmal in den Kopf gesetzt hat und schon bald kehrt sich (wie so oft in dieser Trilogie) wieder alles zum Besten.
Haben mich im ersten Band noch die vielen teils unnötigen und Hektik verbreitenden Zeitsprünge gestört ist das hier die Tatsache, dass es zwar augenscheinlich auch Misserfolge gibt (z.B. die erste eigene Anstellung) aber sich für meinen Geschmack alles Negative viel zu schnell in Luft auflöst und Ada irgendwie recht unberührt durch die ganze Szenerie wankt.
Etwas mehr Euphorie bei Erfolgen oder Trübsal, wenn mal wieder etwas nicht nach ihrem Plan läuft hätte mir hier besser gefallen und alles etwas realistischer wirken lassen. so jedenfalls erschien mir Ada oft wie ein Zuschauer im eigenen Leben.

Gefreut habe ich mich darüber, dass zwar jeder Band seine eigene Hauptfigur zu haben scheint, man aber trotzdem noch genügend über das Leben der übrigen Familienmitglieder erfährt.

Band 2 hat mir insgesammt besser gefallen als Band 1 und ich bin gespannt, was der finale Band noch bereit hält.
Profile Image for Winniehex.
1,234 reviews8 followers
April 16, 2021
Hamburg 1925: Von klein auf ist Leonores jüngste Tochter Ada in dem Kolonialwarenladen am Nikolaifleet aufgeblüht. Doch als es darum geht, offiziell in das Familiengeschäft einzusteigen, flüchtet sich Ada vor der Verantwortung nach Berlin und stürzt sich dort in eine leidenschaftliche Affäre zu einem Schriftsteller. Als sie auch noch eine Anstellung in einem Delikatessenhaus bekommt, könnte ihr Glück perfekt sein. Aber schon bald muss Ada erkennen, dass sie sich vom Glanz der großen Stadt hat täuschen lassen und ihr Herz das Nikolaifleet nie verlassen hat … (Klappentext Buch/Verlag)

Schön zusehen, dass es auch noch junge Frauen gibt, die sich nicht einfach in ein Leben hineinpressen lassen wollen. Für Ada steht ganz klar der nächste Schritt an, dieser lautet die Verantwortung für das Familiengeschäft zu übernehmen. Aber Ada befürchtet, dass Sie dieser Verantwortung nicht gerecht werden kann und flüchtet kurzerhand nach Berlin. Dort beginnt Sie ein eigenständiges Leben mit einem netten jungen Mann. Sie geht arbeiten, schafft sich ein Freundeskreis an und genießt Ihr da sein, dass könnte man glauben!
Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen, da hier wieder aufgezeigt wird das Frauen auch stark sein können. Das Sie ein selbstbestimmtes und gerechtes Leben führen können und dürfen in den 1920er Jahren. Ich bin jetzt schon sehr auf den dritten Teil gespannt und wie es mit Leonore und Ada weitergeht.
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