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Andreas Vost: Bauernroman (1906)

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Andreas Bauernroman (1906) ist ein Roman von Ludwig Thoma, der erstmals im Jahr 1906 ver������ffentlicht wurde. Der Roman erz�����hlt die Geschichte von Andreas Vost, einem Bauern aus Oberbayern, der sich gegen die zunehmende Industrialisierung und Modernisierung seiner Heimat wehrt. Vost k�����mpft f�����r den Erhalt traditioneller Werte und Lebensweisen, die er als bedroht ansieht. Dabei ger�����t er in Konflikt mit den Vertretern der modernen Welt und muss sich gegen Vorurteile und Anfeindungen behaupten. Thoma beschreibt in seinem Roman eindringlich die Konflikte zwischen Tradition und Moderne, zwischen Stadt und Land, zwischen Fortschritt und Bewahrung. Dabei gelingt es ihm, ein lebendiges Bild vom Leben und Denken der Menschen in Oberbayern zu zeichnen. Der Roman ist ein Klassiker der deutschen Literatur und ein wichtiges Zeitdokument.This Book Is In German.This scarce antiquarian book is a facsimile reprint of the old original and may contain some imperfections such as library marks and notations. Because we believe this work is culturally important, we have made it available as part of our commitment for protecting, preserving, and promoting the world's literature in affordable, high quality, modern editions, that are true to their original work.

438 pages, Paperback

First published January 1, 1906

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About the author

Ludwig Thoma

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Profile Image for Nicolai Levin.
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February 6, 2017
Thomas Roman schildert den Machtkampf eines Bauern mit dem örtlichen Pfarrer. Mit gezielten Fehlinformationen schafft es der gerissene Priester, Andreas Vöst, dem gewählten Bürgermeister, die Wahlbestätigung durch die Behörden zu verwehren. Vöst fällt vom Glauben ab, wendet sich gegen die Kirche und wird immer mehr zum Außenseiter, was er am Ende bitter bezahlen muss.

Vor dem Hintergrund des Kampfes zwischen der Zentrumspartei und dem Bayrischen Bauernbund zu Beginn des 20. Jahrhunderts schildert Ludwig Thoma den vergeblichen Kampf eines aufrechten, aber hitzigen und ungebildeten Mannes gegen einen machterprobten und intriganten Pfarrer.

Glaubwürdig und nachvollziehbar in der Zeichnung seiner Hauptfiguren entspinnt Thoma entlang brillant wiedergegebener Dialoge (vorwiegend in bairischem Dialekt), wie sich der Rebell Vöst unausweichlich in sein Unheil begibt, als er es wagt, dem Klerus zu widerstehen.
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