Ein großer Liebesroman vor dem Hintergrund der traumhaften Amalfi-Küste und die Fortsetzung des Erfolgs-Romans "Ein Sommer wie Limoneneis" von der Bestseller-Autorin Marie MatisekMarco und Lisabetta sind überglücklich, denn endlich sind sie ein Paar - und im siebten Himmel. Ein gemeinsames Leben an der traumhaften Amalfi-Küste – was kann schöner sein?Doch bald ziehen in der Idylle die ersten dunklen Wolken ein alter Schuldschein taucht auf, mit welchem Marcos Großvater wegen Spielschulden ein Drittel der Limonen-Plantage an jemand anderen überschrieben hat. Ist dies das Ende der Familie Pantanella? Marcos Zukunftspläne fallen wie ein Kartenhaus zusammen - zumal auch sein Vater Raffaele das Interesse an der Plantage zu verlieren scheint. Auch Pippo, Marcos bester Freund, ist mit den Gedanken woanders, seit Nathalie aus München aufgetaucht ist und ihm den Kopf verdreht hat. Pippo scheint nicht mehr er selber zu sein …Ein Roman mit Urlaubs-Feeling für alle, die Italien lieben!
Mir hat der erste Teil besser gefallen. Die italienische Atmosphäre kam hier nicht so gut rüber. Leider waren Marcos Kinder kaum mehr ein Thema. Dafür gab es so viele Themen die aufgemacht und dann zum Teil für mein Empfinden zu schnell abgehandelt wurden. Als Sommerlektüre trotzdem ok.
Vor fast zwei Jahren habe ich den 1. Teil der Amalfi Reihe „Ein Sommer wie Limoneneis“ gelesen, und zwar genau, als ich dort im Urlaub war. Marco, ein Anwalt aus München, wird von seiner Frau vor die Tür gesetzt. Gleichzeitig hat ihn ein Burn out krank gemacht und dann bricht sich dein Vater noch die Hüfte. Widerwillig reißt er in seiner Heimat an die Amalfilüste, wo sein Vater eine Zitronenplantage betreibt. Von dort trifft er auch seine Jugendliebe wiede
Ich habe letztes Jahr die Orte an dieser wunderschönen Küste noch mal besucht. Deshalb kenne ich mich dort mittlerweile schon etwas aus. Und das macht beim Lesen dieses Romans das Bild für mich perfekt.
Wer den ersten Teil nicht gelesen hat, wird hier vielleicht ein wenig GESPOILERT. Wer also den ersten Teil noch lesen möchte, ab hier bitte nicht weiterlesen.
Marco und Lisabetta richten sich ihr neues Leben ein. Sie hat eine kleine Wohnung, er wartet auf die Abfindung seines Chefs. Der aber macht Ärger und rückt das Geld nicht raus. Marcos bester Freund, der Eisverkäufer Pippo steht in dieser Geschichte auch ein wenig im Mittelpunkt. Der eingefleischter Junggeselle hat es nicht verdient alleine zu bleiben. Vielleicht ändert sich das bald? Und Marcos Vater Raffaele wirkt sehr zerstreut, was steckt dahinter? Marie Matisek schafft in diesem Roman eine Atmosphäre, die nach Zitronen duftet, in der einem der Wind durchs Haar weht und man das Meer rauschen hört. Sofort möchte ich meinen Koffer packen und wieder an die Amalfiküste reisen.
Im Plot werden Probleme aufgeworfen und gelöst. Eine große Familie steht für Zusammenhalt und Freunde braucht man sowieso. In Gedanken sage ich oft mit Familie Pantanella am Tisch bei Pasta und Limoncello. Solche Bücher machen glücklich.
"Unter dem Limonenhimmel" ist die Fortsetzung zu "Ein Sommer wie Limoneneis", welches ich im letzten Jahr sehr gerne gelesen habe und daher war ich sehr gespannt wie es Marco und Lisabetta in Amalfi ergeht.
Größtenteils konnte mich das Buch auch wieder ganz gut unterhalten, aber ich muss sagen, dass es selbst mir teilweise ein wenig zu seicht war. Es ist kaum was passiert und das einzige Thema, das ein bisschen Dramatik in die Geschichte hätte bringen können, wurde ziemlich am Rande abgefrühstückt. Ich denke, dass man da deutlich mehr hätte draus machen können. So plätschert die Geschichte leider ziemlich vor sich hin und beschreibt viele Alltagserlebnisse der Protagonisten. Gestört hat mic außerdem, dass mit einer Fußnote ständig auf andere Bücher der Autorin hingewiesen wurde, u.a. auch den Vorgängerroman.
Gut gefallen hat mir wieder mal das traumhafte Setting an der Amalfiküste und die Atmosphäre wurde von der Autorin sehr gut eingefangen. Man hatte manchmal tatsächlich den Duft von Zitronen in der Nase.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Buch zwar unterhaltsam ist, mich aber doch ein wenig enttäuscht hat und es leider nicht an das Vorgängerbuch herankommt.
Macht Lust auf Urlaub und auf Italien Marco hat seine Entscheidung getroffen und der Kanzlei den Rücken gekehrt. Er lebt jetzt mit seiner Jugendliebe Lisabetta zusammen im Haus seines Vaters an der schönen Amalfiküste. Jede 2. Woche reist Marco allerdings nach München um eine Woche mit seinen Kindern zu verbringen. Auch die heimische Zitronenplantage will Marco modernisieren, stößt da aber auf fast unüberwindbare Schwierigkeiten. Sei Vater stellt sich stur was Modernisierung angeht und die ihm zustehende Abfindung der Kanzlei, die er in die Plantage investieren möchte ist auch noch nicht eingegangen: Es sind also noch viele Hürden zu überwinden um ein glückliches Leben in Italien zu führen.
Mit ihrem Roman „Ein Sommer wie Limonen-Eis“ hat Marie Matisek mich schon verzaubert. Mit der Fortsetzung „Unter dem Limonenhimmel“ ist es der Autorin wieder gelungen: Gerne bin ich mit ihr wieder nach Amalfi gereist. Habe mich von der schönen Landschaft und der Sonne verzaubern lassen. Der Roman ist eine spritzig und leicht Sommerlektüre die aber auch in der kalten Jahreszeit etwas Sonne in den Alltag bringt. Die Beschreibung der schönen Landschaft an der Amalfiküste ist so visuell, ich dachte manchmal ich kann das Meer riechen. Auch das italienische Lebensgefühl kommt durch verschiedene eingestreute italienisch sprachige Floskeln gut rüber. Marco hat in der Kanzlei aufgehört ,muss aber noch um seine Abfindung kämpfen. Das Geld hat er fest für die Modernisierung der Zitronenplantage eingeplant. Die Plantage ist ohne eine Modernisierung nicht überlebensfähig. Marcos Vater Raffaelle wird grantig, wenn es um die Modernisierung geht, er will nichts davon wissen. Im Grunde ist er aber froh, dass Marco, dass Marco jetzt da ist, ihm bei der Arbeit unter die Arme greift und die Plantage auch weiterführen wird. Raffaelle gefällt mir in diesem Buch noch besser als im 1. Band. Auch Marco ist ausgeglichener, entspannter und glücklicher trotz Probleme die vor ihm liegen. Mittlerweile nimmt er sich das Lebensmotto von Raffaelle zu Herzen „Es ist wie es ist und es kommt wie es kommt“ Ich denke das ist ein gutes Motto an das man viel öfter denken sollte. „Unter dem Limonenhimmel“ bringt den Sommer in dein Leben egal zu welcher Jahreszeit und ist eine klare Leseempfehlung von mir.
Klappenbroschur, Knaur TB 01.04.2019, 320 S. ISBN: 978-3-426-52143-4 Diese Ausgabe ist lieferbar € 9,99 E-BOOK (€9,99)
Klappentext
Ein großer Liebesroman vor dem Hintergrund der traumhaften Amalfi-Küste und die Fortsetzung des Erfolgs-Romans „Ein Sommer wie Limoneneis“ von der Bestseller-Autorin Marie Matisek
Marco und Lisabetta sind überglücklich, denn endlich sind sie ein Paar – und im siebten Himmel. Ein gemeinsames Leben an der traumhaften Amalfi-Küste – was kann schöner sein?
Doch bald ziehen in der Idylle die ersten dunklen Wolken herauf: ein alter Schuldschein taucht auf, mit welchem Marcos Großvater wegen Spielschulden ein Drittel der Limonen-Plantage an jemand anderen überschrieben hat. Ist dies das Ende der Familie Pantanella? Marcos Zukunftspläne fallen wie ein Kartenhaus zusammen – zumal auch sein Vater Raffaele das Interesse an der Plantage zu verlieren scheint. Auch Pippo, Marcos bester Freund, ist mit den Gedanken woanders, seit Nathalie aus München aufgetaucht ist und ihm den Kopf verdreht hat. Pippo scheint nicht mehr er selber zu sein … Ein Roman mit Urlaubs-Feeling für alle, die Italien lieben!
Zur Autorin
Die Autorin Marie Matisek lebt mit ihrer Familie, Hund und Kater im idyllischen Umland von München. Neben dem Schreiben pflegt sie ihre Leidenschaften: Kochen, spazieren gehen und gärtnern. Die gebürtige Berlinerin fühlt sich in ihrer Wahlheimat Bayern genauso zu Hause wie an der Nordsee, Südfrankreich oder Italien, seit vielen Jahren ihre bevorzugten Reiseziele.
Erster Satz
Zuerst dachte Marco, ein Vogel habe ihm auf den Kopf gekackt.
Ich habe ja im letzten Jahr mit Begeisterung Ein Sommer wie Limoneneis von der Autorin gelesen. Als ich dann gesehen habe, dass es hierzu eine Fortsetzung gibt, wollte ich dieses auch gerne lesen.
Mir hat auch der 2. Teil recht gut gefallen, auch wenn er für mich nicht an Ein Sommer wie Limoneneis heranreicht. Alles in allem war dies aber auch wieder ein Wohlfühlbuch, daher kann ich es auf jeden Fall empfehlen.
Von mir bekommt dieser Teil der Amalfi-Reihe 4 Sterne.
Da es sich um den zweiten Teil von "Ein Sommer wie Limoneneis" handelt, will ich nicht allzu sehr auf den Inhalt eingehen. Nur soviel; Für Marco könnte alles so schön sein, wäre da nicht das störische Oberhaupt der Familie Pantanella. Sein Vater Raffaele, der alle Modernisierungsversuche rund um die Limonenplantage abwehrt. Zu allem Übel kommt auch noch eine alte und längst vergessene Schuld ans Tageslicht. Steht die Plantage der Pantanellas vor dem Aus? So schnell gibt eine italienische Familie natürlich nicht auf. Nein, sie stellt sich allen Herausforderungen! . Mit viel Humor und sonnigen Worten schafft Marie Matisek eine gelungene Fortsetzung. Sofort ist man wieder mitten im Geschehen und spürt das italienische Flair der Amalfiküste. Der Schreibstil ist so flüssig und leicht, dass das Lesen richtig Spaß macht. Wie schon beim ersten Roman ist das Setting sehr einnehmend und bildhaft. Obwohl die Geschichte im Oktober spielt, spürt man die Sonne förmlich auf der Haut und kann die lauen italienischen Abende nachempfinden. Auch die mediterranen Köstlichkeiten werden sehr schön beschrieben und runden das Feeling in diesem Buch noch ab. Die Geschichte selbst geht spannend weiter und man erfährt noch so einiges aus der Vergangenheit aller Beteiligten. Auch bekommt Marcos bester Freund Pippo viel Raum und ist einfach unglaublich sympathisch. . Mir gefällt dieser zweite Teil wieder außerordentlich gut. Ich liebe die bildliche Darstellung der Amalfiküste und die typische südliche Atmosphäre. Dadurch fühle ich mich direkt angesprochen und möchte sofort die Koffer packen oder wahlweise wenigstens beim nächsten Italiener um die Ecke essen gehen. Dieses Buch ist eine Empfehlung für jeden Sommer- und Italienliebhaber sowie eine tolle Fortsetzung von "Ein Sommer wie Limoneneis".
Ein Neuanfang in Italien mit Stolpersteinen, Freundschaft und ganz viel Liebe Marco ist zurück in seine Heimat an der Amalfiküste gezogen, um den Zitronenhain seines Vaters zu übernehmen und endlich mit seiner grossen Liebe Lisabetta zusammen zu leben. Doch nicht alles läuft so einfach, wie Marco es sich erhofft hat. Als ein alter Schuldschein auftaucht, scheint plötzlich das Familienerbe in Gefahr. Und dann taucht auch noch Marcos ehemalige Kollegin Nathalie in Amalfi auf und sorgt für Aufruhr - auch bei Marcos bestem Freund Pippo...
Wie auch die ersten beiden Bände der Reihe hat mir auch dieses Buch wieder sehr gut gefallen. Ich konnte mich beim Lesen direkt an die Amalfiküste versetzen lassen und hatte das Gefühl die Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren und den Duft der Zitronen riechen zu können. Die Figuren sind mir weiter ans Herz gewachsen, besonders Pippo bekommt in diesem Band noch deutlich mehr Tiefe als in den ersten beiden Bänden. Die Geschichte lässt sich leicht und locker lesen, der Schreibstil passt gut zur Erzählung. Neben der Liebe kommt auch der italienische Familiensinn nicht zu kurz. Die alte Geschichte um den Schuldschein und Pippos Vergangenheit sorgen zusätzlich für Spannung.
Ein schönes Buch, welches perfekt zu einem heissen Sommertag und einem Glas kalter Limonade passt.
Da es nicht mein typisches Buchgenre ist, ich aber dieses Gefühl von Urlaub was es schon im ersten Teil vermittelt hat wieder erleben wollte habe ich mir auch die Fortsetzung gekauft. Das Buch ist mein Urlaubsbuch und habe es daher auch nur im Urlaub gelesen 😅
Das Buch hat sich für mich ein wenig schwerfällig lesen lassen, was keinesfalls an dem Schreibstil lag, sondern allein daran, dass für mich persönlich zu wenig Spannung darin vorkam.
Erst zum Ende hin, als es um den möglichen Verkauf bzw. Verlust der Plantage ging packte mich das Buch und ich habe es schnell zu Ende gelesen, davor fand ich es aber nur so semi gut, aber eine schöne Geschichte um die Dolce Vita zu vermissen!
This entire review has been hidden because of spoilers.
3.5 Sterne Die Geschichte von Marco und Lisabetta geht weiter. Ich fand es schön, dass auch die Freunde hier mehr Seiten fanden und allen voran Pippo. Leider war es mir dann doch etwas zu kurz und zu schnell mit Pippo. Seine Geschichte war am Ende auf guten viee Seiten zu Ende erzählt. Auf alle Fälle möchte man am liebsten nach Amalfi reisen.
Der zweite Teil ist etwas lahm: kein großer Spannungsbogen; Leben von Freund Pippo mehr ins Bild gerückt; vermeintliche „Krisen“ durch einmal reden geklärt; trotzdem nett zu lesen, wie die Geschichte weiter geht
Ich habe etwas gebraucht um in die Geschichte von Band 2 hineinzukommen. Letztendlich war es aber wieder eine wunderschöne Geschichte die mich für einige Stunden nach Italien entführt hat.
Wie das Leben spielt Marie Matisek schreibt nette Liebesromane.
Unter dem Limonenhimmel ist die Fortsetzung des Romans Ein Sommer wie Limoneneis. Den habe ich noch nicht gelsen, das macht aber nichts, ich kam gleich in die Geschichte hinein und nichts vermisst.
Der Roman spielt an der Amalfiküste und zeigt die Liebe zwischen Marco und Lisabetta. Sie kennen sich von Kindheit an und haben beide erst jemand anderes geheiratet.
Marco hat in München zwei Kinder, er hatte als Anwalt gearbeitet und einen Burnout erlitten. Jetzt will er die Limonenplantage seines Vaters weiterführen.
Lisabetta hat zwei erwachsene Söhne.
Der Roman besticht mit dem humorvollen flüssigen Stil. Die Autorin malt ein schönes intensives Bild des italienischem Lebens. Ich konnte in die schöne Landschaft Italiens eintauchen und die Personen wurden mir lieb.
Auch dieses Jahr können wir wieder miterleben wie es Marco, Lisabetta und ihren Freunden und den Familien geht.
Lisabetta wohnt zwar noch bei den Pantanellas und schaut zu Raffaele, hat sich aber eine Wohnung gemietet, die sie erst neu malen und dann einrichten müsste. Marco hat Pläne für den Zitronenhain, doch die sind schwierig umzusetzen, da sich erstens sein Vater dagegen quer stellt und ihm jemand einen Teil seines Landes wegnehmen will.
Marco fährt zudem noch immer jede zweite Woche nach München, um für die Kinder zu sorgen. Kurz bevor er aktuell wieder nach München muss, bekommt er unangemeldeten Besuch von seiner ehemaligen Arbeitskollegin Nathalie (bekannt aus "Sommer der Erinnerung"). Sie hat Krach mit ihrem Chef Stefan und erhofft sich von Marco Unterstützung. Pippo ist geschockt, als er Nathalie zum ersten Mal sieht, zu sehr erinnert sie ihn an seine Ex-Freundin, über deren Trennung er noch Jahre später nicht hinaus ist.
Die Freundschaft der alten Amalfi-Clique steht in diesem Band im Vordergrund. In Rückblicken erfährt man, wie schon in "Ein Sommer wie Limoneneis", mehr über die Kindheit der Freunde. Das Freundesband droht nun aber zu zerbrechen, weil alle mit ihren eigenen Sorgen beschäftigt sind und einzelne den anderen an den Karren fahren wollen. Lohnt es sich, die Freundschaft zu retten oder ist es endgültig vorbei?
In "Unter dem Limonenhimmel" erfährt man viel über Pippo, der nicht durchgehend in Amalfi lebte, was mir neu war (oder auf das ich im ersten Band kein Augenmerk darauf legte und es schlicht vergessen habe). Seine Geschichte gefällt mir sehr.
Auch die Beweggründe von Lisabetta, die zum ersten Mal alleine in einer Wohnung leben wird und sich überlegt, wie sie sich ein Stück Selbstständigkeit erschaffen kann, wurde schön geschildert. Ebenso die Szenen, in der Marco versucht seinen Vater von der Notwendigkeit einer Neuausrichtung zu überzeugen und mit der Zeit zu gehen, sowie Raffaeles neu gefundener Lebensmut.
Marie Matisek versetzt die Leser schon mit den ersten Zeilen an die sonnige Amalfiküste und versprüht Urlaubsfeeling, trotz der Probleme, die die Figuren vor Ort haben. Der Roman macht bewusst, dass das Leben der Einheimischen an Urlaubsdestinationen nicht unbeschwert und problemfrei verläuft - was leider viele Touristen in ihrem Urlaub gerne ausblenden.
Beim Lesen dieser gemütlichen Sommergeschichte bedauerte ich sehr, dass ich mir meine Lesestunden nicht mit einem Gelati direkt von Pippo versüssen konnte.
Fazit: Familie und Freundschaft stehen im Mittelpunkt dieses unterhaltenden und gelungenen Romans mit viel Amalfiküste-Flair. 4 Punkte.