Neue Abenteuer aus der Diebeswelt, wo niemand seinem besten Freund trauen kann - oder jedenfalls nicht weiter, als die Schwertklinge reicht.
In diesem Band sind folgende Geschichten enthalten:
➯ Schmerzen und Qualen von Robert Lynn Asprin ➯ Abwind von C.J. Cherryh ➯ Eine entblößende Kunst von Diana L. Paxon ➯ Stahl von Lynn Abbey
Über Freistatt, der Stadt der Diebe, ziehen die Wolken des Krieges auf. Prinz Kadakithis, der Statthalter des Kaisers, und seine Garde rüsten sich, die Stadt zu verteidigen. Und die Diebe von Freistatt müssen sich entscheiden, auf welcher der beiden Seiten sie stehen wollen - oder gar beiden zugleich?
Robert (Lynn) Asprin was born in 1946. While he wrote some stand alone novels such as The Cold Cash War, Tambu, and The Bug Wars and also the Duncan & Mallory Illustrated stories, Bob is best known for his series fantasy, such as the Myth Adventures of Aahz and Skeeve, the Phule's Company novels, and the Time Scout novels written with Linda Evans. He also edited the groundbreaking Thieves' World anthology series with Lynn Abbey. Other collaborations include License Invoked (set in the French Quarter of New Orleans) and several Myth Adventures novels, all written with Jody Lynn Nye.
Bob's final solo work was a contemporary fantasy series called Dragons, again set in New Orleans.
Bob passed away suddenly on May 22, 2008. He is survived by his daughter and son, his mother and his sister.
Jubals Veränderungen und die Art, wie er sich selbst wiederfindet lesen sich spannend. Und in diesem Band mochte ich erstmals Walegrin - der wird ja richtig aktiv hier! Lalo, der Maler, ist sowieso ein echtes Kleinod der Reihe - einfach mal ein Charakter, der zwar in Freistatt lebt, aber sich mit ganz anderen Belangen als Morden, Rauben, Plündern, Brandschatzen, Frauen und Macht befasst. Die Geschichte um Ischade hingegen mochte ich - wie alle, in denen diese schnarchige "Vampirin" auftaucht -eher nicht so. Abwind ist kein spannendes Setting und Ischade ist halt echt die x-te Frau in dieser Reihe die sooooo gut aussieht und sich ihren Lebensunterhalt ervögelt, es nervt.