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Kreuzzug: Thriller

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"Kreuzzug" von Marc Ritter ist ein speziell aufbereitetes eBook mit multimedialen Es kommt mit Videos der Schauplätze und des Autoren im Interview. Orte wie auch wichtige Begriffe sind in ein Glossar und zur jeweiligen Kartenansicht verlinkt. Das Glossar enthält zudem umfassende weiterführende Web-Links. Ein irrer Plan geht auf. Attentäter sprengen auf der Zugspitze den Tunnel der Zahnradbahn. Die Seilbahn stürzt ab. 5 000 Menschen auf dem Gipfel sind Geiseln. BKA, Bundeswehr und CIA scheitern. Doch niemand hat mit Thien Baumgartner gerechnet, der die Zugspitze wie seine Westentasche kennt ...

561 pages, Kindle Edition

First published March 1, 2012

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About the author

Marc Ritter

19 books1 follower

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Community Reviews

5 stars
7 (21%)
4 stars
15 (46%)
3 stars
6 (18%)
2 stars
4 (12%)
1 star
0 (0%)
Displaying 1 - 8 of 8 reviews
Profile Image for Sebastian.
765 reviews67 followers
August 19, 2024
Es ist der 6. Januar 2012: In Bayern ist Feiertag und das herrliche Winterwetter lockt Tausende von Menschen auf Deutschlands höchsten Berg, die Zugspitze. Skifahrer genießen die rasanten Abfahrten und viele Touristen nutzen den letzten Tag der Weihnachtsferien für aufregende Stunden im Schnee. Dann jedoch geschieht das Unfassbare: Durch eine Explosion stürzt ein Tunnel im Berg ein und setzt die berühmte Zugspitzbahn mit rund 200 Fahrgästen fest. Die örtlichen Verantwortlichen befürchten zunächst ein tragisches Unglück und sind daher erleichtert, als sie erste Lebenszeichen aus dem Tunnel vernehmen. Doch es kommt noch schlimmer: Immer mehr Anzeichen deuten auf einen Terroranschlag hin, vor allem als auch noch eine Seilbahn gesprengt wird. In atemberaubender Höhe beginnt eine dramatische Rettungsaktion…

Unter den verschütteten Fahrgästen der Zugspitzbahn befindet sich auch Thien Hung Baumgartner, ein Extremsportler aus Garmisch-Partenkirchen. Der hauptberuflich als Fotograf tätige Baumgartner wollte sich ursprünglich auf den Berg begeben, um im Rahmen eines äußerst lukrativen Auftrages spektakuläre Bilder für ein amerikanisches Fachmagazin zu schießen. Nun ist er jedoch einer von zweihundert Geiseln und wird von einer Gruppe Terroristen in Schach gehalten. Thien beschließt, sich nicht seinem Schicksal zu ergeben und allein auf Hilfe von außen zu vertrauen, sondern sucht mit allen Mitteln nach einem Ausweg aus der misslichen Lage…

Es ist ein erschreckendes Szenario, welches der deutsche Autor Marc Ritter in seinem neuen Buch „Kreuzzug“ geschaffen hat. Über 5000 Menschen, gefangen in knapp 3000 Metern Höhe und scheinbar völlig hilflos einer Gruppe von bestens vorbereiteten und absolut skrupellosen Terroristen ausgeliefert. Alle Zugänge zum Berg sind abgeschnitten, sodass sich auch die Rettungsversuche äußerst schwierig gestalten. Zudem müssen die Verantwortlichen damit rechnen, dass es bei eventuellen Bergungsmaßnahmen zu weiteren Anschlägen kommen kann. In seiner Ausgangsposition erinnert Ritters „Kreuzzug“ schon recht stark an das Buch „Oktoberfest“ von Christoph Scholder, in dem das Münchner Volksfest zum Angriffsziel von Terroristen wurde. Allerdings hatte mir das Hörbuch damals nicht so richtig gefallen, sodass ich mit etwas gedämpften Erwartungen an den Zugspitz-Thriller herangegangen bin.

Marc Ritter macht es dem Hörer zu Beginn nicht gerade leicht. Zunächst einmal springt der Autor recht schnell und häufig zwischen verschiedenen Zeitpunkten und Schauplätzen hin- und her, da parallel zum Ablauf des Anschlages auch die Entstehung der Pläne und die Vorbereitungen der Terroristen geschildert werden. Außerdem wird man anfangs direkt mit einer Vielzahl von Figuren konfrontiert, wobei man hier zwischen drei Hauptgruppen unterscheiden kann: Auf der einen Seite begleitet man die Drahtzieher des Terroraktes und wird mit ihrer Herkunft, Ausbildung und Motivation vertraut gemacht. Dann gibt es die involvierten Zivilpersonen, wie zum Beispiel den erwähnten Thien Hung Baumgartner, ein älteres amerikanisches Ehepaar oder die Extremsportlerin Sandra Thaler, die zu Trainingszwecken am Berg unterwegs ist. Die dritte Gruppe beinhaltet die für die Rettungsmaßnahmen verantwortlichen Menschen, u.a. Mitarbeiter der Zugspitzbahn, Politiker, Sanitäter und Soldaten der Bundeswehr. Da ist es beim Einstieg in die Geschichte nicht leicht, hier den Überblick zu behalten, denn es wird die volle Aufmerksamkeit des Hörers gefordert.

Allerdings ist der umfassende Figurenkreis auch einer der großen Pluspunkte der Geschichte, denn Marc Ritter beleuchtet das Zugspitzdrama wirklich von allen Seiten, was für ein detailliertes und realistisches Gesamtbild sorgt. Hier wird jede wichtige Perspektive, ob Opfer, Retter oder Täter, ausgiebig berücksichtigt, sodass die Schilderungen auf mich sehr realistisch wirken. Als Außenstehender kann man so gut nachvollziehen, wie kompliziert sich die Rettungsmaßnahmen gestalten und welche Behörden sich koordinieren müssen, um durch sorgfältig geplante Zusammenarbeit zum Erfolg zu kommen. Zudem nutzt Ritter die Gelegenheit, um durch Kompetenzgerangel der Verantwortlichen einen zusätzlichen Spannungsherd zu kreieren. Die spektakuläre Geiselnahme bringt nämlich zwangsläufig ein großes Medieninteresse mit sich, welches nicht nur eine Horde von Reportern, sondern auch öffentlichkeitsliebende Politiker anzieht. Diese wittern die große Chance, sich bei der Bergung als große Retter zu präsentieren, um so ihre politische Karriere voranzutreiben.

In diesen Momenten wird „Kreuzzug“ schon fast etwas zur Satire, denn der Autor hat viele wichtige Charaktere sehr offensichtlich an bekannte deutsche Persönlichkeiten der deutschen Politik- und Fernsehlandschaft angelehnt. Da gibt es zum Beispiel den adligen Verteidigungsminister, der sich und seine Frau stets sehr öffentlichkeitswirksam in Szene zu setzen weiß (ein Schelm, wer dabei an Dr. Karl-Theodor und Stephanie zu Guttenberg denkt), die resolute Bundeskanzlerin, den BILD-Chefredakteur oder den TV-Moderator von Sat.1, einen gewissen Jens F. Körber (wer könnte damit wohl gemeint sein?). Diese eindeutigen Anspielungen auf real existierende Personen lassen den Thriller zum einen glaubwürdiger erscheinen, andererseits bewegt sich Ritter dabei aber auch auf einem schmalen Grat. Zwar kann man sich manchmal ein Schmunzeln nicht verkneifen, allerdings droht die Geschichte dadurch an einigen Stellen aber auch ins Lächerliche abzurutschen. Glücklicherweise bekommt der Autor aber noch immer rechtzeitig die Kurve, sodass „Kreuzzug“ nicht so albern wie Scholders „Oktoberfest“ wird.

An der Geschichte selbst gibt es kaum etwas auszusetzen, diese ist gut konstruiert und äußerst spannend geschrieben. Ständig gibt es neue Wendungen, welche die Rettung der Geiseln zusätzlich erschweren und so den Nervenkitzel immer noch ein wenig steigern. Was mich persönlich ein wenig gestört hat, ist die Tatsache, dass es ein wenig an Überraschungen mangelt. Leider enthüllt der Autor sowohl die Identität der Terroristen als auch die wahren Drahtzieher hinter dem Anschlag sehr früh. So kann man zwar als Hörer die Planungen genau nachvollziehen, aber das Rätselraten um die möglichen Hintermänner fällt so auch früh ins Wasser. Außerdem fehlte mir beim Hören ein wenig die Identifikationsfigur. Zwar ist vor allem die Figur des Thien Hung Baumgartner als Sympathieträger angelegt, doch dessen übertriebener Hang zum Heldentum ist mir schon etwas negativ aufgestoßen. So gibt es zum Beispiel eine Szene, in der Thien sich enttäuscht über die Möglichkeit zeigt, die Geiselnahme könnte durch eine simple Erfüllung der Forderungen reibungslos aufgelöst werden. Stattdessen strebt er eine deutlich reizvollere Aktion an, in welcher er als strahlender Held glänzen kann – hier erwarte ich von einer Hauptfigur in einer solchen Situation einfach ein wenig mehr Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Mitgefangenen, die über eine unblutige, „langweilige“ Lösung sicherlich hocherfreut wären. Abschließend hat mir auch der Schluss nicht hundertprozentig gefallen: Zwar ist die Story nicht unoriginell aufgelöst, mir persönlich ist das Ende jedoch ein bisschen zu wild und zu abgehoben, ohne hier aber zu viel verraten zu wollen.

Zum Sprecher:
Gelesen wird „Kreuzzug“ von Detlef Bierstedt, der deutschen Synchronstimme von Hollywoodstar George Clooney. Dieser macht während der Lesung einen sehr guten Job und trägt durch seine etwas nüchtern wirkende Erzählung viel zum realistischen Eindruck des Thrillers bei. Er verzichtet auf übertriebene Emotionen, sondern setzt diese gezielt und wirkungsvoll z.B. bei Streitereien der Hauptfiguren ein. Glücklicherweise greift Bierstedt auch nur ganz selten auf seinen etwas befremdlich wirkenden bayerischen Dialekt zurück, der erfahrungsgemäß eher unfreiwillig komisch rüberkommt. Interessanterweise hat Bierstedt auch schon Christoph Scholders Oktoberfest-Thriller gelesen, sodass es hier eine weitere Gemeinsamkeit der beiden Hörbücher gibt.

Mein Fazit:
Mit „Kreuzzug“ hat Marc Ritter einen spannenden und realistischen Thriller zum Thema Terrorismus in Deutschland geschrieben, der über die gesamte Laufzeit packende Unterhaltung garantiert. Punkten kann das Werk besonders durch seine Glaubwürdigkeit, die der Autor durch die umfangreiche Betrachtung des Anschlages von mehreren Seiten erreicht. Ritter schafft es zudem auch, satirische Elemente in seinem Buch unterzubringen, welche die ernste Thematik regelmäßig etwas auflockern, ohne dabei aber ins Lächerliche abzudriften. Leider ist die Story jedoch etwas überraschungsarm, denn die Hintergründe des Terroraktes werden meiner Meinung nach zu früh enthüllt. Insgesamt kann „Kreuzzug“ aber nicht zuletzt dank des hohen Erzähltempos und des gleichermaßen spektakulären wie originellen Szenarios absolut überzeugen. Somit ist der Alpen-Thriller in meinen Augen deutlich besser als das vergleichbare „Oktoberfest“ von Christoph Scholder. Für Fans von spannender Unterhaltung auf deutschem Boden gibt’s es von mir auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung.
2 reviews
April 3, 2012
Zu vermeintlich islamistischen Attentätern ausgebildete Bolivianer verüben im Auftrag der CIA einen Anschlag auf die Seil- und Eisenbahnen auf die Zugspitze, aber die Bolivianer schießen übers Ziel hinaus, nehmen Geiseln und bringen Menschen dabei um. Ritter erzählt das, klassisch für ein Katastrophenszenario, aus mehreren Perspektiven: ein Beobachter der CIA; eine der Geiseln; eine Fotografin, die von den Medien angeheuert wird; der Einsatzleiter der Gebirgsjäger; die Verhandlungsführerin der Regierung; und – albernerweise – minimal verfremdete Varianten von Angela Merkel und Karl-Theodor zu Guttenberg. So weit, so gut. Das Szenario der Geiselnahme ist gut ausgedacht, die Spannung steigt schnell, und wer sich für die Zugspitze interessiert, findet jede Menge interessanter Details am Rande.

Das Problem sind allerdings die Charaktere. Zum einen sind sie fast durchwegs unsympathisch. Die Poliktiker und Journalisten bleiben reine Karikaturen. Aber auch die „normalen Menschen“ – die Helden des Buchs, immerhin – sind praktisch ausschließlich angetrieben von Gier, Eitelkeit, Karrierestreben und/oder Eifersucht. Zum anderen treffen sie aber auch noch durch die Bank so dumme Entscheidungen, dass man aus dem Augen-Verdrehen kaum noch herauskommt. An einer Stelle betritt eine Figur eine Höhle, in der sie Terroristen vermutet. Allein. Nachdem sie kurz zuvor von einer Lawine verschüttet wurde. Und nur, weil ihr eine hohe finanzielle Belohnung winkt. Man wünscht sich fast, dass sie erschossen werden möge.

Also hangelt man sich an der Handlung entlang und hofft wenigstens auf ein zufrieden stellendes Ende, aber leider endet die Geiselnahme an sich völlig unverhofft, so dass man es als Leser fast gar nicht mitbekommt. Dafür werden dann auf den letzten Seiten noch so viele Wendungen aufgefahren wie in einer ganzen Staffel „24“ . Die wirken aber, als seien sie am Ende drangetackert worden. So ergibt das Ganze insgesamt leider wenig Sinn.
Profile Image for Williams Johanna.
45 reviews1 follower
April 15, 2020
Ich glaube ich habe selten so lange für ein Buch gebraucht wie für Kreuzzug von Marc Ritter. Immer wieder hab ich mit dem Gedanken gespielt es abzubrechen. Aber irgendwie will man dann halt doch wissen wie es endet ...und so hab ich mich durchgequält.

Es beginnt damit, dass Thien Hung Baumgartner zufällig in der Zugspitzbahn sitzt als der Tunnel einstürzt. Attentäter haben den Tunnel der Zugspitzbahn gesprengt und nehmen die Zuginsassen als Geisel. Kurz darauf stürzt auch noch die Seilbahn ab. Auch dort werden Geiseln genommen.
Als ich mit dem Buch begann, dachte ich es wird vorallem über die Geiseln und deren gefühle und Ängste berichtet, leider war dem nicht so. Im Zug, passiert nicht sehr viel , ausser dass Thien Blickkontakt zu einem Mitinsassen hält und immer mal wieder einer aufs Klo muss. Stattdessen ist man bei unfassbar langwierigen politischen diskussionen dabei, die zu nichts zu führen scheinen. Und Thien der im Klappentext so wirkt als wäre er der Held der Geschichte hat eigentlich nicht besonders viel zu tun...Sein Plan den er schmiedet geht nicht auf...und auch sonst ist er eher unsymphatisch. zwei Sterne gibts trotzdem, da das Ende doch ein wenig überraschend war.
Profile Image for Anica.
557 reviews
April 29, 2012
eigentlich eher 1,5 Sterne

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich auf den Roman "Kreuzzug" von Marc Ritter ziemlich neugierig war. Was vor allem dem mehr als spannend klingenden Klappentext geschuldet war. Und dem Handlungsort. War ich doch selbst schon einmal da und erwartete mit so einigen Wiedererkennungswert und spannende Lesestunden. Auch äußerlich macht das Buch einen guten Eindruck. Passendes Cover, schöne Karte und die abgerundeten Ecken sind ein echter Hingucker.

Leider hört es dann auch schon mit den positiven Dingen auf. Denn alles in allem kann man nur sagen, dass "Kreuzzug" enttäuscht. Und zwar auf ganzer Linie. Versucht man sich am Anfang noch einzureden, dass die Geschichte eben ein bisschen braucht, so wird von Seite zu Seite jedoch deutlicher, dass die Geschichte einfach nur arg auf der Stelle tritt und komplett spannungsarm daher kommt. Ich musste mich förmlich zwingen, dran zu bleiben.

Das Hauptproblem sind dabei 3 Aspekte:
a) absolut unsympathische Helden. Da ist nicht einer, mit dem man als Leser irgendwie mitfiebert. Vom "Held" vom Klappentext habe ich mir jedenfalls mehr versprochen - viel mehr!!! Obendrein sind die Figuren durch die Bank blass, farblos, ohne irgendwelche sonderlich prägnanten Charakterzüge. Die Figuren sind da, fertig. Punkt. Schwach!
b) Der Autor hat für das Buch recherchiert. Das ist schön und gut und möchte man ihm auch hoch anrechnen. Aber ganz ernsthaft, man muss da wirklich nicht jedes Detail erwähnen, was man in der Sekundärliteratur gefunden hat und es dann oberlehrerhaft dem Leser vorbeten. Ich möchte einen Thriller lesen, gerne mit Hintergrundwissen, aber doch bitte zurückgenommen und wenn schon, dann spannend aufbereitet und nicht seitenweise unwichtiger Müll, den man als Leser im Moment mal so gar nicht wissen will.
c) Der Handlungsort. Ich mag ja mit meiner Kritik ohnehin alleine dastehen, aber auch die Zugspitze als Ort an sich fand ich beliebig. Das hätte auch ein x-beliebiger Berg in der Schweiz, in Östereich oder in Nepal sein können. Insbesondere auch mit der Wahl des Anschlagsortes etc. pp. Das Umfeld und alles, es wirkt reißbrettmäßig. Wahllos. Es wirkt bis zuletzt fremd. Überhaupt, es kam absolut keine Stimmung auf, Bilder vor Augen oder dergleichen waren Fehlanzeige.
Von der Logik und vielen ungeklärten Fragen zum Ende hin, will ich gar nicht erst anfangen.

Für mich ist "Kreuzzug" ein mehr als konstruierter Roman vom Reißbrett. Blutleere Figuren, die ohne Sinn und Verstand teilweise handeln, ein umfangreiches Personal, wo man trotz größter Anstrengung irgendwann einfach den Faden verliert, wer da wer ist. Ein bisschen Politikersatire, die anfangs ganz amüsant ist, dann jedoch zunehmend albern wird und ein Ende, wo man nur noch den Kopf schüttelt. Und einerseits froh ist, es endlich hinter sich zu haben.

Nein, aus dem Buch hätte man so viel mehr machen können - nein, müssen. So bleibt es eine herbe Enttäuschung.
738 reviews4 followers
November 2, 2012
Audiobuch--Deutsch--I'd probably give it 3.5. It was a little slow moving, but the ending was good. I would probably read another of Marc Ritter's books.

Terrorists are going to blow up the Zugspitze--have taken the train hostage, bombed a gondola...Peruvian guys under the guise of Islam because the West is preying off their resources and not paying them what is due.
Profile Image for Sylvia Lösel.
21 reviews
February 15, 2013
Interessante Story. Am Ende etwas zu sehr konstruiert. Dennoch - fesselnd bis fast zur letzten Seite.
Profile Image for Padgett Ratings.
170 reviews
May 23, 2021
Reminded me of some of the default books I read when a kid, where new inventions are employed to fight lurking evil.
Displaying 1 - 8 of 8 reviews